Sternstunden

Guten Morgen an diesem frühen RUMS-Donnerstag.

Ich möchte euch heute eines meiner absoluten Lieblingsstücke der letzten Wochen vorstellen. Den Schnitt hatte ich bereits hier schonmal genäht und er hatte mir – wie alle bisher genähten Schnitte von Annas-Country – direkt sehr gefallen. Nach nunmehr 10 Wochen sind Leni und ich nicht zuletzt dank meinen Stilltüchern echte Stillprofis geworden. Ich stille wirklich gerne und stehe dem Thema also sehr positiv gegenüber. Ich stille auch dann an Ort und Stelle, wenn mein Kind es eben braucht. Aber ich tue das dann doch sehr gerne bedeckt. Ich fühle mich dann einfach wohler in meiner Haut. Stillshirts erleichtern zusätzlich zu den Tüchern das Ganze natürlich ungemein.

Im Moment sind wir aber auch sehr viel zu Hause. Da brauche ich natürlich kein Tuch und es ist immer sehr warm bei uns, damit Leni im Body sein und ganz viel strampeln kann. Das ist wunderbar. Sie hat so viel Spaß dabei jeden Muskel zu bewegen und dabei mit Mami zu kuscheln.

Da kommt mir ein Stillshirt ( das Matthes übrigens ganz ohne mich genäht hat) mit kurzen Armen genau richtig.

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Hier der Link zum Schnittmuster:

http://de.dawanda.com/product/101430663-e-bookanleitung-mutti-shirt-xs-xxl

Verwendet hat Matthes den Sommersweat, der schon bei einem anderem Schnitt der lieben Anna zum Einsatz kam – der Be Mützi von Fynn -.  Der Hauptteil meines T-Shirts bestand aus diesem herrlichen Sternchenstoff kombiniert mit einem dunkelblauen Sommersweat für den Einsatz.

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So kann ich wunderbare Sternstunden mit dem Mäuschen beim Kuscheln und bei kleinen Spieleinheiten verbringen. Diese Zeit ist so wertvoll. Außerdem ist der Stoff so schön weich, dass Leni es sehr mag, wenn ich dieses Shirt trage, während ich mit ihr im Tuch meine täglichen Aufgaben verrichte oder es unter einer Jacke auf dem Spielplatz anhabe, während sie die Welt in ihrer Trage erkundet.

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Einfach wunderbare Sternstunden, die ich niemals missen möchte.

Liebste Grüße

Christine

Sternenliebe, Crealopee

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Immer zu Diensten

An diesem Sonntagabend zeige ich euch seit langem mal wieder etwas gewerkeltes. Dieses Projekt stand lange auf unserer Agenda und wurde in den letzten Monaten immer ein Stückchen mehr fertig 😉

Jetzt zum Ende von Matthes` Elternzeit haben wir es endlich geschafft das Ganze zu einem sehr positiven Ende zu bringen, wie ich finde.

Wer mit einem Partner zusammenwohnt, der des abends seine Kleidung immer an Ort und Stelle fallen lässt, bevor er ins Bett geht, wird diese Idee lieben. Bei uns im Schlafzimmer war eine Wand recht kahl. Das hatte zum Einen damit zu tun, dass ich die nun folgende Idee schon von Anfang an hatte, und daher diese Zimmerwand immer freigehalten habe und zum Anderen damit, dass über Eck auch meine Schminkkonsole steht und man daher den Sitzraum ja nicht zustellen kann.

Auf dem Dachboden meiner Eltern hatten wir eine Reihe alter Bauernstühle in diesem allseits bekannten Eiche rustikal gefunden. Meine Mutter nahm einen dieser Stühle und stellte ihn vor die Haustür, wo sie die Sitzfläche immer neu mit Blumenarrangements schmückt, was herrlich aussieht. Bei Gelegenheit muss ich euch da mal ein Foto zeigen. Am besten direkt vom ganzen Haus, denn das ist ein wahrer Traum ❤

Drei Stühle nahmen wir uns mit. Zwei wurden auserkoren die neuen Herrendiener im Schlafzimmer zu geben. Das ging ganz einfach. Wir zeigen euch wie:

Ihr braucht:

  • 2 Holzstühle
  • Handkreissäge (Stichsäge geht auch)
  • Holzbrettchen als Schiene zum Sägen
  • 2 Schraubzwingen
  • 2 Holzleisten, zum Befestigen der Herrendiener an der Wand (40mmx20mm)
  • Schrauben (4 x 80mm Spaxschrauben, 6 x 40mm Spaxschrauben)
  • Akkuschrauber mit Bohrern und geeigneten Bits
  • Zeit
  • ggf. Farbe

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Zunächst wird mit Hilfe der Schraubzwingen das Holzbrettchen auf der Unterseite der Sitzfläche befestigt, um einen geraden Schnitt für das Halbieren der Stühle zu haben. Mit der Handkreissäge die Stühle durchtrennen. Wir brauchen die Seite mit der Stuhllehne. Die anderen Hälften werden für dieses Projekt nicht benötigt.

 

Danach könnt ihr eure Stühle lackieren, falls gewünscht. Dazu müsst ihr sie ggf. anschleifen. Da die Wänder im Schlafzimmer bei uns hellbeige und sand zeigen, haben wir die Stuhlhälften weiß lackiert.

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Dann werden die Holzleisten an die übriggebliebene Sitzfläche angepasst. Sie dürfen nicht zu kurz und nicht zu lang sein. In unserem Fall bedeutet dies ein Maß von 19cm. Man sollte die Länge so ansetzen, dass die Leisten nicht zu sehen sind am Ende.

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Die fertigen Leisten werden mittig mit der breiten Seite auf die Unterseite der Sitzfläche gesetzt und dort mit jeweils 3 von den 40er Spaxschrauben festgeschraubt. (Einfacher ist es, wenn ihr die Löcher vorher im geeigneten Maß vorbohrt)

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Im Anschluss werden in die Leisten 2 Löcher vorgebohrt und entsprechend die Löcher an die Wand kopiert. Dann bohrt man die Löcher in der Wand vor und verschraubt mit den 80er Spaxschrauben die Stühle mit der Wand, ggf Betondübel verwenden.

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Fertig sind Herrendiener, die schön aussehen, immer bereit sind und obendrein nicht viel Platz wegnehmen.

Mir gefallen sie sehr gut und Matthes nutzt sie tatsächlich, was mir ein allzeit aufgeräumtes Schlafzimmer beschert, sodass alle zufrieden sind.

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Wie gefallen sie Euch?

Liebe Grüße

Christine

 

Eine rosa Latzhose <3

Es gibt ja Unmengen an niedlichen Sachen, die man für kleine Erdenbürger zaubern kann. Ich konnte mich jedes Mal, wenn der Beginn eines neuen Projekts anstand, nur schwer entscheiden, was es diesmal werden solle.

Ich überlege dann immer zuerst: „Will ich stricken oder häkeln?“ – Nähprojekte laufen sowieso immer nebenher.

Meistens wechsle ich zwischen stricken und häkeln hin und her und ab und an ist auch mal eine Phase da, wo ich mehr Lust auf das Eine als auf das Andere habe 🙂 Versteht ihr was ich meine?

Habe ich eine Entscheidung getroffen, geht es zu meiner Anleitungssammlung. Soweit es geht ist diese nach den jeweiligen Handarbeitskategorien geordnet. Bei den Zeitschriften sind Knicke dort gefaltet, wo mir eine Anleitung besonders zusagt und dann schaue ich alles durch. Das dauert und erscheint mühseelig, aber mir macht es großen Spaß und ich habe dann gleich wieder ein Gefühl dafür, was ich gerne noch arbeiten würde und weiß dann direkt was ich noch brauche, wenn ich spontan mal ein tolle Wollgeschäft entdecke.

Dieses Mal stelle ich euch ein Projekt für meine kleine Prinzessin vor, dass ich aus bereits vorhandenem Garn gehäkelt habe. Da war es tatsächlich so, dass ich explizit für dieses Garn nach einer Anleitung gesucht hatte. Und mit der Latzhose hatte ich schon länger geliebäugelt. Die Anleitung ist ab Seite 78 der Zeitschrift Simply Häkeln Ausgabe Februar/März 02/2016 zu finden.

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Bei dem hellrosa Garn handelt es sich um 200g des tollen Baumwollgeflechts von Lana Grossa 365 Cotone in der Farbe Rosa, nicht zu verwechseln mit der Cotone von Lana Grossa. Während letztere einen stark verdrehten Faden aus 100% Baumwolle aufweist, hat die 365 Cotone einen Baumwollanteil von 88% und die restlichen 12% bestehen aus Polyamid und der Faden ist verflochten.

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Ich habe mit einer 4er Nadel gehäkelt und finde diese Optik des bereits verflochtenen Garnstrangs in einer Häkelmasche sehr hübsch. Außerdem ist das rosa ein richtig hübscher, pastelliger Farbton, der uns mit diesesm etwas blasserem Jeansblau der Lana Grossa Organico, welches wir für die Kontraste nutzten, echt gut gefiel. Gerade von der Organico bin ich ja ein riesen Fan. Sie besteht aus 100% Bio-Baumwolle, besticht durch eine große Palette an traumhaften Farben und ist in hohem Maße temperaturausgleichend, was jetzt bei diesen Akzenten nicht so zum Tragen kommt 🙂

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Insgesamt haben wir bei dieser Latzhose 18!! echte Perluttknöpfe angebracht. Matthes hat sich nicht gerade bedankt 😉 war aber vom Endergebnis dann doch sehr angetan. 🙂 Außerdem sind dafür jetzt die Seiten komplett aufknöpfbar und die Träger komplett abknöpfbar. Das erleichtert das An- und Ausziehen natürlich gemein. Und ich muss sagen, dass Leni diese total bewegliche Hose nun schon 1-2 mal anhatte und es wirklich zuckersüß aussieht. Also wirklich nur zu empfehlen zum nachhäkeln. Meine Zierstreifen sind diesmal nicht so sauber geworden, was mich ärgert, aber mit dieser kleinen Tasche und dem niedlichen Gesamtlook fällt es ja gar nicht zu sehr auf.

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Liebe Grüße

Christine

Häkelliebe, HäkelLine, Crealopee

 

 

Unser Wirbelwind

Wir durften wieder probenähen für Jojolino. Schon damals beim Frei&Verliebt Cardigan Mini der lieben Johanna hatten wir super viel Spaß und waren von den Ergebnissen im Probenähen begeistert. Das wir nun auch das Herbstprojekt mitgestalten durften und teil eines so tollen neuen Ebooks sind, macht uns stolz.

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Wirbel&Wind ist eine super Übergangsjacke, die aber auch mit der entsprechenden Fütterung super warm daher kommt. Ebenfalls möglich mit dem Schnittmuster sind Pullis und Westen. Es gibt eine Fülle an Variationen. Zum Einführungspreis kostet das Ganze sogar nur 4,44€ und dafür bekommt ihr eine ganze Menge unter dem folgenden Link ❤

https://www.makerist.de/patterns/wirbel-wind-jacke-weste-pulli-gr-62-152

Nämlich nicht nur das Schnittmuster in den Doppelgrößen Gr- 62/68 – 146/152 nebst detailierter, bebilderter Nähanleitung, sondern auch drei tolle passende Plottervorlagen und ein Tutorial für Knebelverschlüsse, dassich auf jeden Fall noch ausprobieren werde.

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Unser Fynn mag im Moment die Farbe grün sehr gerne und liebt Sternchen. Also war bei der Stoffwahl alles schnell entschieden. Zum Glück gab es den Sternchenstoff noch in grün, denn zunächst hatte Fynn ihn in Blau entdeckt und das hat nun wirklich nicht gepasst. Zumal es ja dann auch noch ein Plottervorlage mit Sternchen gab.

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Unsere Nähmaschine hat bei dieser Jacke auch das erste mal Knopflöcher genäht, was wirklich einfacher war als gedacht 🙂

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Da Fynn ein wirklicher Wirbelwind ist, passt die Jacke für ihn ideal, denn sie bietet mit der großen Kuschelkapuze und dem legeren Schnitt, alles was man im Herbst von einer Jacke zum spielen und toben und Natur entdecken erwartet. Aber seht selbst:

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Fynn liebt sein Elbenjäckchen und das ist für uns immer das größte Kompliment. Hoffentlich wird das Wetter heute auch wieder so schön ❤

Liebe Grüße

Christine

 

Ein Platz für das Lieblingslego

Guten Morgen.

Heute ist draußen wieder ein herrlicher Tag, der mich hoffen lässt, dass das Wochenende ebenso wird, denn wir würden sehr gerne eine weitere Seelenwanderung unternehmen. Dazu an anderer Stelle bald mehr, denn heute möchte ich euch etwas zeigen, dass wir schon vor einiger Zeit für Fynn genäht haben.

Unser Junior liebt sein Lego. Er hat die Duplo-Eisenbahn mit vielen Teilen noch aus meiner Kindheit, ergänzt um das ein oder andere Neue. Aber Fynn steht auch auf das Lego für Größere und für mich ist das in Ordnung, da er nicht zu der Sorte Kinder gehört, die das Zeug in den Mund stecken. Dennoch ist es so aufgeteilt, dass er das Duplo in seinem Kinderzimmer hat und das andere Lego in Holzkisten, die noch seinem Vater gehörten, im Wohnzimmer steht. Weil Fynn aber besonders den Krankenwagen, die Feuerwehr und die Polizei von seinem kleinen Lego liebt und er eben erst 2,5 Jahre alt ist, haben wir ihm für die wichtigsten Teile eine kleine Umhängetasche genäht, denn Fynn liebt Taschen. So kann er seine Sachen durch die ganze Wohnung transportieren und eben auch mal schnell mit zu Oma und Opa nehmen, wenn er mal wieder bei Ihnen schläft, weil „Mama, Papa alleine nach Hause fahren! Fynn bleibt Opa!“ 🙂

Da Fynn Taschen und Rucksäcke von Lightning McQueen, Der Eiskönigin und anderen Disney-Figuren, sowie diverse Tierrucksäcke hat, wollten wir mal etwas anderes und zeitloses, mit dem er auch in 10 Jahren sein Lego noch rumschleppen kann.

Also ging es auf die Suche nach einem passenden Schnittmuster. Fündig geworden sind wir in diesem Buch, aus dem wir schon viele Taschen genäht haben, die ich euch nach und nach mal vorstellen werde.

Wir entschieden uns für das „Anchors Away“ Panel, das eigentlich für eine Tasche schon ausgelegt ist und schnitten es uns zurecht. Mit weinrotem und dunkelbaluem Baumwollstoff kombiniert, hatten wir dann alles was wir für unsere Umhängetasche brauchte.

Die Wimpel verzierten wir vorne mit gestickten Buchstaben, sodass Fynn jetzt seine eigene ganz persönliche Legotasche hat 🙂 Und er liebt sie sehr.

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Liebe Grüße

Christine

Willkommen zurück!

Das Wochenbett ist rum und ich kann und darf und will wieder ganz durchstarten. Das heißt nicht nur, dass ich meine The-Magic-Challenge in den nächsten Tagen wieder aufnehmen werde, sondern auch, dass die anderen laufenden Projekte wieder durchstarten. Das Hauptaugenmerk und damit auch der Grund, warum es hier ab und an gerade etwas stiller ist, liegt auf meinem Herzenswunsch. Auch wenn ich nicht glaube, dass ich dieses Projekt bis zur Taufe unserer Tochter am 30. Oktober fertig bekomme, da ich einige Zeit pausieren musste. Wenn man Mama wird – auch zum wiederholten Male – ist das einfach so ein Wunder. Man will die ganze Zeit knuddeln und streicheln und staunen und umsorgen … und das ist auch gut so. Und nachdem ich immer wieder ribbeln musste, weil ich mitten im Mustersatz aufhören musste und dann nicht gleich wieder rein kam oder versetzt strickte, habe ich das Projekt schlussendlich etwas ruhen lassen. Nur um jetzt wieder voll durchzustarten und ich muss sagen: Egenlob stinkt, aber das wird der Hammer! Ich hoffe wirklich, dass meine Tochter sich stets daran erfreuen wird und vielleicht sogar unsere Enkel und Urenkel in dieses Tuch gewickelt werden, in der Gewissheit, dass die Urgroßeltern dieses Tuch in Teamarbeit und voller Liebe von Hand gefertigt haben.

Aber ich schweife ab 🙂 Die Challenge hat nicht ganz geruht und ich habe einige der Aufgaben die ganzen letzten Wochen hindurch immer weiter verfolgt und umgesetzt und ich muss sagen, dass es eine wirklich Bereicherung ist. Aber an anderer Stelle dazu mal wieder mehr.

Heute soll es eigentlich um ein Projekt gehen, dass meine Mutter gearbeitet hat, dass aber sehr gut zum Thema passt. Es ist ein wunderschönes Kleidchen nebst Hut entstanden, das durch seine hellen Farben und die Blockstreifen besticht, ohne dabei vom Muster her zu aufwändig geraten zu sein. Ein perfektes Entspannungsprojekt, das die Hände arbeiten lässt, während man in Gedanken ganz von dem Träger träumen kann. Es gibt übrigens keine Anleitung 🙂

Aber seht selbst:

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Liebe Grüße

Christine

Es ist Kuschelzeit…

…und damit vermehrt sich auch die Zeit, die wir zuhause auf unserem Sofa verbringen. Oft sitzen wir auch in der Lesehöhle, die wir für uns uns die Kinder eingerichtet haben, seit wir das eigene Zimmer für Leni gestalteten.

Mindestens einmal am Tag – nämlich abends, wenn es Zeit zum Schlafen für die Kinder wird – sitzen wir zu viert in der Höhle uns lesen. Ganz hoch im Kurs stehen da die beiden Grüffelobücher und der Märchenschatz vom Verlag Ellermann.

Ebenso wichtig wie  das „Was wird gelesen?“ ist das „Wie wird gelesen?. Und da gilt:“Hauptsache bequem!“ Das hieß also dann vor einigen Tagen: Fynn braucht unbedingt für den Herbst und den Winter einen neuen Schlaf- bzw. Kuschelanzug. Und da Matthes und Ich ja sehr gerne Schnittmuster von Annas Country nähen iwe z.B. hier oder hier, war sofort klar: Fynn bekommt einen neuen Schlafi.

Fynn entschied sich für einen hellen türkis Stoff und den Stoff mit Traktoren. Matthes und Ich ergänzten das Ganze mit uni Jersey in rot, da der Stoff sonst nicht gereicht hätte. Und das Ergebnis: Fynn kuschelt jetzt noch lieber als zuvor, da er das entstandene bequeme Set gar nicht mehr ausziehen möchte. Da ist es auch nicht mehr ganz so schlimm, dass der Mini-Mister im Traktor-Design langsam zu klein wird 🙂

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Liebe Grüße

Christine