24 x große Freude (Teil 4/4)

Hallo und eine fröhliche Rückmeldung zwischen den Tagen 🙂

Ich hoffe ihr hattet oder habt immer noch mit euren Liebsten tolle Tage und ein fleißiges Christkind oder einen fleißigen Weihnachtsmann oder wie auch immer ihr es nehmt. Ich jedenfalls hatte zu diesem Thema im Gottesdienst ein sehr ernstes Gespräch mit einer kleinen 5-jährigen Kritikerin, die wissen wollte, an wen es den nun genau seine Weihnachtswünsche richten solle, denn eigentlich wäre Weihnachten ja der Geburtstag vom Jesuskind und der Weihnachtsmann würde da nicht so recht reinpassen. Und das Christkind wäre doch dann das Jesuskind und damit der bessere Adressat, auch wenn die kleine Dame mich darauf hinwies, dass sie zum Geburtstag beschenkt werde und nicht beschenken würde.

Das Problem mit dem Christkind sei jedoch, dass es ja ein Mädchen wäre und somit eigentlich auch nicht das richtige Jesuskind sein soll usw usw usw. Also ich musste da schon ganz aufmerksam zuhören. Kamt ihr mit? Habt ihr eine Antwort? Unser Gespräch wurde jäh unterbrochen, da die Eltern gehen wollten und ich blieb etwas schmunzelnd zurück, wohl überlegend mit welchen existentiellen Fragen mein Sohnemann mich schon bald auf die Probe stellen wird.

Aber nun davon erstmal genug, denn:

Ich muss und möchte euch ja noch meine Türen 19-24 aus dem Naddelline-Adventskalender zeigen.

Die Berichte über die Türen 1-18 findet ihr hier, da und dort.

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Nr. 19 bescherte mir das erste Tor, dass mir jetzt nicht soooo zusagte mit hellblauen Punkten auf schwarzer Baumwolle. Wobei ich denke als Futter durchaus tauglich. Naja es wird sich was finden.

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Die Tore 20 und 21 beinhalteten zwei hölzerne Knöpfe, die ich super gebrauchen kann, einen kleinen Karabiner, den ich auch super finde und einen cognac-farbenen farbenen, nicht-teilbaren Reißverschluss von 20 cm.

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Nr. 22 enthielt dieses süße Stück Baumwolle. Obwohl es auf dem Foto etwas bläulich aussieht, ist es tatsächlich ein bestechender Grünton mit farblich passendem Roboterdruck. Fynn wollte das große Stück gar nicht mehr hergeben. Mal sehen was wir daraus machen.

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In meinem Tor Nr 23 fand ich nochmals Jersey in kunterbunt gestreiften Design, der sicherlich für einen Schlafanzug verwendet wird.

Das letzte Törchen, die 24, wartete mit einem 10% Gutschein für meinen nächsten Stoffeinkauf auf. Auch darüber habe ich mich sehr gefreut.

Mein Fazit für die Nähkalender: Ich war sehr zufrieden, hatte genau die richtige Mischung und empfand auch das Preis/Leistungsverhältnis wirklich in Ordnung und habe nicht das Gefühl „verloren“ zu haben, wie ich das von vielen anderen Damen mit ähnlichen Kalendern von anderen Anbietern gehört habe. Ich werde mir nächstes Jahr sicherlich wieder einen zulegen, wenn noch welche da sind, denn schon jetzt bestellen, wäre mir irgendwie nix. Ich warte da lieber noch etwas und wenns dann nicht sein soll ists halt so.

Ich sende euch ganz viel Grüße und melde mich zeitnah wieder 🙂

 

Warm eingepackt? – Kein Problem!

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Guten Abend und einen wunderschönen letzten adventlichen Gruß, ehe es hier um die Feiertage etwas ruhiger wird.

Ich freue mich riesig, dass dieser letzte Vorweihnachtseintrag dem Winterjäckle gewidmet sein darf. Denn dieses tolle Stück aus der Feder der lieben Susi von Susi`s Kreation ist einfach der Hammer.

Ich habe für diesen Winter ja bereits einen Mantel für Fynn genäht, den ihr euch gerne hier nochmal anschauen könnt. Und da kam dieses Winterjäckle als Ergänzung zur Wintergarderobe perfekt. Denn wenn der Mantel zuhause bleibt, weil es in den Wald oder auf den Spielplatz geht, oder weil sonst irgendwie mal wieder gaaaanz viel turnen angesagt ist, da ist diese Jacke der Hit. Und außerdem kann man der schönen selbstgenähten Teile nie genug haben.

Nun aber genaueres: Fynns Modell habe ich aus dickem Kuschelsweat genäht, den ihr hier bekommt. Gefüttert ist die Jacke mit dicker Klimamembran und als Futter habe ich etwas dickeren, angerauten, braun-melierten Jersey gewählt. Den habe ich von unserem örtlichen Stoff-Dealer: Der Stoff-Ecke in Emmelshausen.

Und was soll ich sagen: Das Ergebnis ist herrlich weich und macht alles mit. Den Schal den ihr auf den Bildern entdeckt habe ich nach eigenen Maßen genäht und die Mütze ist die Ohrenklappenmütze von Schnabelina zum Wenden. Ihr bekommt Schnittmuster und E-Book hier.

Das Winterjäckle könnt ihr von Größe 56 – 164 sowohl für Mädels als auch Jungs nähen.

Man kann die Jacke aus Nylon, Taslan, Cord, Sweat, Softshell und und und nähen. Ich jedenfalls liebe diesen Schnitt schon jetzt und werde ihn sicherlich nicht das letzte Mal genäht haben.

Freut euch auf tolle Probenähergebnisse und zaubert eure eigenen Winterjacken. Ihr werdet begeistert sein. Ob mit Tunnelzug, geteilter Kapuze, normaler Kapuze, Daumneloch-Bündchen oder verschiedenen Taschen. Ihr könnt frei gestalten.

Wie ihr an den Bildern sehen könnt hat Fynn sichtlich Spaß beim Tragen.

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Den Schnitt und das E-Book bekommt ihr hier.

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Und wie gefällt euch die Jacke?

Wir wünschen euch frohe Weihnachten!

Kiddikram, Pamelopee, Made4Boys,

 

24 x große Freude (Teil3/4)

Hallo und einen wundersamen 4. Advent an Euch.

Noch 4 mal schlafen und der heilige Abend ist da. Und wir sind soooo aufgeregt. Unser Sohnemann bekommt dann endlich seine Kinderküche, die Mama und Papa schon vor Wochen aufgebaut haben und die nun versteckt und zugedeckt darauf wartet am Heiligen Abend entdeckt zu werden. Und wir können es kaum erwarten. Wenn sie in Betrieb genommen wurde, wird ein Beitrag folgen.

Wie ich in einem älteren Blogbeitrag den ihr hier findet, schon ausführlich habe spüren lassen, liebe ich die Weihnachtszeit und die damit verbundene Besinnlichkeit. In meiner Tätigkeit als psychologische und spirituelle Lebensberaterin habe ich gerade in dieser Zeit viele Gespräche mit Menschen, die nach eben dieser Ruhe vor den Weihnachtstagen suchen. Manche versuchen gegen das Gefühl von Einsamkeit zu kämpfen, oder aber trotz der gnadenreichen Zeit mit Problemen und Hindernissen umgehen zu können. Ich freue mich da immer, wenn es am Ende mit etwas Hilfe gelingt.

Dieses Jahr ist es auch für mich und meine kleine Familie etwas schwieriger, da sich einige Situationen auftun, die diese Zeit für uns etwas trüben könnten. Da bin ich dann sehr froh, Anhaltspunkte und Hilfe in meinen eigenen Aufzeichnungen finden zu können. Aber davon ein anderes Mal.

Das Weihnachtsgefühl trotz Versuchen von außerhalb es zu zerstören, aufrecht zu erhalten, dabei helfen mir neben meiner kleinen Familie eben auch meine Adventskalender. Klingt kitschig, ist aber wahr. Denn sie zaubern dir jeden Tag ein Lächeln auf die Lippen.

Zum Einen der von Naddelline und zum Anderen der Kalender meiner herzallerliebsten Freundin, den ich euch bereits hier zeigte.

Letzterer nicht nur wegen den tollen Inhalten (Beautyprodukte, Tees und liebevollst gepackte Süßigkeiten und und und), sondern auch und vorallem wegen der Mühe, der Zeit, der Liebe und der besten Absichten, die ich jeden Tag darin entdecken kann. Nicht nur die viele Bastelarbeit, sondern auch die Inhalte, die mir jeden Tag ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und mir sagen „Ich hab dich lieb!“….UNBEZAHLBAR!

Mit neuen Projekten und Ideen hingegen überrascht mich mein Nähadventskalender. Die Türen 7-12 könnt ihr euch hier nochmal ansehen.

An dieser Stelle jetzt kommen nämlich 13-18. Viel Spaß!

Beginnen wir mit Tor 13. Ich habe einen Sohnemann wie ihr wisst, der nun 21 Monate alt ist. Neben Traktoren, Lego, Autos, Baggern und und und, liebt er seinen Drachen Aladar über alles.

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Also was passt da besser, als ein süßer Drachen und Ritter Jersey? Ich finde mein Türchen 13 jedenfalls total süß und Fynn wollte mir das Stoffstück von 50×160 cm gar nicht mehr wiedergeben. 🙂 Aber seht selbst:

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In den Türen 14 und 15 fanden sich diese nützlichen und hübschen Kleinigkeiten:

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Das Handmade-Band ist hübsch und kommt bei mir sehr oft zum Einsatz und auch die Nieten werden bei meinem kleinen Mann sicher Anwendung finden. Wobei ich auch schon für mich mit ihnen am Liebäugeln bin…hab da gerade so ein Probenähen und….hach ihr werdet ja sehen….

Tor Nr. 16 beinhaltete ebenfalls Jersey. Diesmal mit weißen Sternchen auf einem hellgrünen Untergrund. Die Jersey Stars von Swafing. Gefiel mir sehr gut und aus 50×160 cm lässt sich ja wirklich was zaubern.

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Wie ihr auf dem Foto entdecken könnt, kam es noch besser, als in meiner Nr 18 die Jersey-Stars nochmals in einer tollen Kombi-Farbe vertreten waren. Eben auch 50×160 cm. Großartig! Daraus wird was richtig hübsches und die Farben sind frisch und fröhlich.

Meine Nummer 17 enthielt Bügelbilder mit süßen Motiven, die sicherlich zeitnah verabeitet werden. Sie gefallen mir richtig gut:

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Da macht das Aufstehen doppelt Spaß, wenn im Kalender immer was passendes zu finden ist.

Seid ihr noch zufrieden mit eurem Kalender und werdet ihr nächstes Jahr zu Wiederholungstätern, oder gibt es doch einen anderen Nähadventskalender, oder vllt auch gar keinen mehr?

Ich bin neugierig!

Liebe Grüße

Christine

 

24 x große Freude (Teil 2/4)

Einene wunderschönen Adventssonntag an Euch.

Das nächste Viertel der Vorweihnachtszeit liegt hinter uns, mit tollen Ereignissen und Eindrücken. Welche, könnt ihr in meinem Blogbeitrag hier nachlesen.

Die ertsen 6 Türchen meines Naddelline-Adventskalenders habe ich euch ja schon hier vorgestellt und nun folgen die Tore 7-12. Viel Spaß!

In den Toren 7,9 und 10 fanden sich Reißverschlüsse. Alle nicht-teilbar und alle farblich passend zu Inhalten des Adventskalender.

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Der braune Reißverschluss ist verdeckt und misst 30 cm, der cremefarbene Reisverschluss ist 22 cm lang, und der in diesem tollen Türkis misst 35 cm. Ich finde sie toll, denn sie sind hochwertig, passen zu den Stoffen und man kann der Reißverschlüsse nie genug haben.

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In meinem 8ten Törchen fand ich einen großzügig bemessenen (53x160cm) uni-farbenen Jersey in einem schlichten Braunton, den ich super finde, zumal ich gerne bunte Stoffe, wie den aus Tor Nr 11, damit kombiniere:

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Dieser Jersey, der wirklich super zu dem obigen Braunton passt(sieht auf den Bildern irgendwie anders aus), ist toll. Das Stück im Kalender war 80 x50 cm groß und reicht damit super aus, um ein paar Akzente auf einem Hoodie zu setzen. Oder einen tollen Loop drauß zu zaubern. Ich werde mit jedenfalls noch was überlegen.

Noch etwas unschlüssig über den Verwendungszweck bin ich mir hingegen bei Tor Nr. 12. Das Flanell Gewebe aus der Happy Camper Reihe von Allison Cole, gefällt mir, aber die zündende Idee war jetzt noch nicht direkt da. Aber kommt Zeit kommt Rat.

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Und wie ist die Ausbeute bis hierhin bei Euch? Ich bin gespannt.

Von mir wars das heute erstmal. Ganz liebe Grüße

Christine

Baby – Bi und seine Kleider

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Adventlichen Gruß vorab!

Ich hoffe ihr genießt den Abend und das Adventswochenende im Kreise eurer Liebsten und lasst euch nicht von vorweihnachtlichen Shoppingmarathons und Last-Minute-Gedrängel stressen.

Bei uns wars heute so richtig angefüllt mit Vorfreude, haben wir doch unseren Weihnachtsbaum in der Schonung ausgesucht und den für meine Oma gleich bei ihr einziehen lassen. Na wenn das nicht einstimmt, weiß ich es auch nicht.

Die Tage werde ich euch übrigens noch ein paar Weihnachtssammlungen vorstellen, den auf meinen Blogpost mit den Gedanken zu Weihnachten, kamen viele Anfragen, welche Bücher ich denn für die Weihnachtszeit empfehlen kann.

Nun jedenfalls sitze ich hier, warte gespannt darauf, dass der Kinderpunsch warm wird, damit unser für heute Abend geplanter Hobbit-Auftakt beginnen kann 🙂 Morgen werden bei uns nochmal Plätzchen gebacken, das nächste Lichtlein angeklettet ( Den Post zu dem gemeinten (besonderen) Adventskranz findet ihr Hier, und ganz entspannt die Sonntagsstunden genoßen.

Bevor es nun aber vor den Fernseher geht, möchte ich euch noch ein Projekt zeigen, dass mir sehr viel Spaß gemacht hat: Ich durfte das neue Freebook von Firlefanz probenähen. Das die liebe Kristina mich dabei haben wollte hat mich sehr gefreut, denn der Jumper ist klasse und genau das richtige für unseren „Puppenenkel“ Baby -Bi. Er ist eine Baby Born Boy, die von Fynn aufs niedlichste umsorgt wird. Allerdings haben wir in der Zeit, in der Baby-Bi nun bei uns ist, noch  nicht soooo tolle jungstaugliche Kleidung gefunden, und die, die er hat, passt nicht richtig, sodass es Fynn sehr schwer fällt bzw. z.T für ihn unmöglich ist, seine Puppe anzuziehen, weshalb er Baby-Bi von Stund an nur noch nackig durch den Aldi geschoben hat 🙂

Mit dem Puppenjumper ist das Vergangenheit. Es gibt ihn in 4 Größen und jede Größe kommt mit 2 Breiten daher. Man kann ihn als Outdoor-Anzug nähen, mit Zipfelmütze oder Rundmütze. Als Spieler oder Schlafanzug. Eine Megaarbeit und dann noch for free???? Ich bin jedenfalls sehr begeistert. Das Freebook bekommt ihr hier.

Mein Jumper ist aus kuscheligem Alpenfleece und die Zipfelmütze ist mit Baumwolle gefüttert. Na? Erkennt ihr sie? Das ist die tolle Baumwolle die in meinem Naddelline – Adventskalender enthalten war. Das erste Viertel des Inhalt stellte ich bereits hier vor.

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Es wird bestimmt nicht der letzte Jumper nach diesem Schnittmuster sein und auch nicht das letzte Kleidungsstück für Baby – Bi. Ihr dürft gespannt sein.

Das wars erstmal von mir. Ganz liebe Grüße

Christine

Kiddikram, Made4Boys, Pamelopee

 

 

 

 

Weihnacht *

Hallo und guten Abend an Euch.

Das 3. Adventswochenende steht vor der Tür und die Weihnachtsabendvorlaufzeit hat sich mal eben halbiert. Ab wann ging diese freudenreiche Zeit eigentlich so schnell vorbei? (Daher auch die Bilder von den vergangenen Weihnachten, so als Erinnerung. )

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Ich habe so eine Freude zuhause alles zu dekorieren und dafür zu sorgen, dass Weihnachten von Anfang an für meinen Sohnemann mit einem großartigen Gefühl verbunden ist, daher die Zeit wie im Fluge verfliegt. Nun feiert der Fynnibär schon das zweite Jahr mit, und jeder Tag mit ihm wird noch besser. Ich liebe es! Und ich hoffe, dass ihm diese Tage später noch in Erinnerung bleiben, zwar nicht im Detail, aber doch dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn alles so eine stille und heilige Erwartungshaltung annimmt.

Damit meine ich nicht Berge von Geschenken, sondern die Freude auf besinnliches Zusammensein. Denn Weihnachten ist bei uns vorallem eines: ruhige Freudenzeit. Natürlich ist es auch mal laut und lustig, wenn wir „In der Weihnachtsbäckerei“ hören, mein Sohnemann dazu tanzt und noch die Teigreste vom Plätzchen backen an der Nase kleben.

Aber die meiste Zeit schweben leise Weihnachtsklänge durch das Haus, unzählige kleine Lichter leuchten von überall her, ich rezitiere ein Weihnachtsgedicht nach dem andern und erfreue mich daran, dass ich sie noch alle auswendig kann, überall duftet es nach frischen Plätzchen, wir lesen in der Bibel und unsere kleine Familie kuschelt auf dem Sofa….herrlich.

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Das Ganze wird gekrönt von der Zeit an, ab der unser Weihnachtsbaum in die Stube einzieht. Gemeinsam bauen wir die Krippe auf, achten darauf, dass unsere Hunde nicht das Heu aus dem Bollerwagen der Hirten klauen, und schmücken den Baum mit unzähligen von diesen kleinen Lichterketten, und STROHSTERNEN.

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Bei uns sind es immer nur Strohsterne. Das hat auch eine ganz besondere Bewandtnis:

Als ich noch ein kleines Mädchen war, schon zu Kindergartenzeiten, gab es dieses dicke Weihnachtbuch meiner Mutter. Jeden Abend las sie uns daraus vor. Geschichten oder Gedichte. Mein liebstes Gedicht war dabei „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss. Aber da gab es eben auch diese Geschichte vom aller- allerersten Weihnachtsbaum. Das war sie! Meine Weihnachtsgeschichte.

Als ich Jahre später groß geworden war und meine eigene Vorweihnachtszeit gestaltete, fragte ich meine Mutter nach der Geschichte und dem Buch, aber irgendwie war es bei den letzten Aufräumaktionen nach Weihnachten abhanden gekommen.

Von da an suchte ich in Buchhandlungen, befragte belesene Freunde, googelte mir die Finger wund und kaufte eine Weihnachtsgeschichtensammlung nach der anderen. Aber keine wollte mir recht gefallen und meine Geschichte blieb unauffindbar.

Mittlerweile leite ich selber eine kleine Krabbelgruppe und fragte dieses Weihnachten die teilnehmenden Mütter nach meiner Geschichte, aber auch hier keinen Treffer.

Da kam ich auf die Idee in meiner Mitgliederstärksten Facebook-Gruppe zu fragen und siehe da: Eine !!! Eine aus fast 16000 Mitgliedern fand die Geschichte für mich. Gekannt hat sie keiner. Daher nun hier meine alllerliebste Weihnachtsgeschichte und zugleich die Erklärung für unseren Weihnachtsbaum mit Strohsternen. Ich hoffe sie gefällt euch genauso gut wie mir. Und kannte sie vielleicht schon jemand?

Und während ich die Gelegenheit nutze und sie mit frisch gebackenen Muffins in der Hand meinem Sohnemann nochmal vorlese, träume ich von diesem einzigartigen Moment, am Heiligen Abend, wenn wir nach den Familienfeierlichkeiten in unsere erleuchtete Wohnung kommen, sich die Lichter des Tannenbaums verheißungsvoll im Klavierlack spiegeln und wir die Stube betreten, gemeinsam Stille Nacht singen, und danach unsere ganz eigene Bescherung machen. Einfach himmlisch. Frohe Weihnachtszeit.

Die Palme, der Olivenbaum und der Tannenbaum

Warum ist der Weihnachtsbaum ein Tannenbaum? Am Ort von Jesu Geburt wachsen ja auch ganz andere Bäume. Die Bibel ist voll von Palmen, Olivenbäumen usw.
Ein uralter Mann hat mir diese Geschichte erzählt:
Als der Heiland auf die Welt kam, freuten sich nicht nur Ma ria und Josef,
die Heiligen Drei Könige und die Hirten auf dem Feld. Auch die Tiere und
Pflanzen waren glücklich über Jesu Geburt. Nahe beim Stall von Bethlehem
standen eine stolze Palme, ein alter Ölbaum (Olivenbaum) und eine kleine Tanne.
Die Bäume konnten Tag für Tag sehen, wie von überall her Leute kamen,
um das Jesuskind zu besuchen. Niemand kam mit leeren Händen. Die Könige
aus dem Morgenland brachten Gold und Edelsteine, die Hirten vom Feld legten
Früchte und Wolle vor die Krippe und ein kleiner Hirtenbub trug auf seinen
Armen ein schneeweisses Schäfchen. Da wollten die drei Bäume dem
Christkind auch eine Freude machen. Die Palme wisperte: „Ich gebe dem
Jesuskind mein schönstes Blatt, das kann Maria als Fächer brauchen,
wenn es heiss ist.“ „Und ich gebe alle meine Früchte her“, rauschte der
Ölbaum. „Josef kann sie auspressen und dem Kind die Füsslein damit
einsalben.“ Da fragte der kleine Tannenbaum ganz schüchtern: „Und ich?
Was kann ich dem Christkind schenken?“ Der Ölbaum und die Palme
schauten ganz verächtlich auf das Tännchen hinunter: „Du kannst ihm
gar nichts geben, du hast keine Früchte, die man essen kann, und deine
Äste würden mit ihren spitzen Nadeln seine kleinen Händchen zerstechen.“
Da wurde der kleine Tannenbaum ganz traurig und liess seine Äste hängen.
Ein kleiner Engel hatte aber alles gesehen und gehört. Er wollte den
Tannenbaum trösten und flüsterte ihm zu: „Du sollst nicht als einziger
traurig sein, wenn alle anderen sich freuen!“ Als die Sterne anfingen
zu leuchten, flog der kleine Engel zum Himmel hinauf und holte die
kleinsten, die er finden konnte, herunter. Dann steckte er dem Bäumchen
die winzigen Sterne auf die dunkelgrünen Äste. Unterdessen war es Nacht
geworden, aber der Tannenbaum strahlte und leuchtete hell in der Dunkelheit.
Als der kleine Jesus durch die Stalltür den kleinen Lichterbaum sah, jauchzte
er hellauf und streckte seine Ärmchen nach ihm aus. Von weit her kamen die
Leute, um das Wunder zu bestaunen, und später erzählten sie ihren Kindern
und Kindeskindern davon. So wurde aus dem bescheidenen Tännchen der
Weihnachtsbaum. Er darf immer dabeisein, wenn wir den Geburtstag des
Christkinds feiern. Bloss hat es jetzt keine richtigen Sterne mehr drauf, sondern
Kerzen, und die leuchten beinahe so hell wie die Sterne auf dem ersten Weihnachtsbaum.
Quelle: Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen, herausgegeben von Jutta Radel, Loewes Verlag, 1990

Eure Christine

(PS. Bei Amazon hat mir mein Papa dann genau das Buch gebraucht noch ergattern können, aus dem meine Mutter damals immer vorgelesen hat, und somit meine fast 8 Jahre andauernde Suche nach MEINER Weihnachtsgeschichte gekrönt. Danke Papa :-* )

 

Eine Stilgeschichte

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Guten Abend ihr Lieben.

Ein Herzensprojekt ist fertig! Als Ilona von Meine Herzenswelt zum Probenähen aufrief, war mir sofort klar: „Der geht auch für Jungs! Da muss ich dabei sein!“. Zum Glück wurde ich erhört und durfte kurze Zeit später in die Probenähgruppe huschen.

Und was da an Mädelvariationen vom Stapel lief war unglaublich! Bunt, fröhlich, verspielt, elegant, cool. Jedes Attribut kam irgendwann mal auf. Großartig!

Für unseren Fynnibären schwebte mir allerdings etwas Klassisches vor. ABER: Vorallem den Begriff KUSCHELmantel, sollte unser Ergbenis verdient haben.

Zunächst fand ich einen traumhaften dunkelblauen Mantelstoff mit sehr hohem Wollanteil und winddichter Beschichtung auf der Rückseite. Dazu kaufte ich einen hellgrauen Flauschestoff mit weißen Sternen. Perfekt harmonierte es. Zuhause angekommen, stellte ich fest, dass mir die Kombi zwar sehr gut gefiel, ich aber nicht von meiner Ursprungsidee, den blauen Mantelstoff mit cognacfarbenem Leder zu edeln, abrücken konnte oder besser gesagt wollte. Das mit dem hellgrau? Ging gar nicht.

Wollweißen Teddystoff der weich genug für das war, was wir uns vorstellten, war nicht zu finden. Dann endlich, als wir meinten etwas bestellen zu können was passte, fanden mein Herzensmann und ich in der Metro eine herrlich weiche Flauschedecke. Nicht fusselfrei, aber perfekt.

Mein Vater fragte zwar etwas skeptisch: „Noch eine Decke für zuhause?“, und guckte noch skeptischer, als ich ihm von der Mantelfutter-Idee erzählte, aber mit dem Ergebnis ist er rundum zufrieden 🙂

Und wir auch 🙂

Noch zufriedener und glücklicher bin ich nun, da der Schnitt draußen ist und ich euch nun unsere ganz persönliche Stilgeschichte zeigen darf.

Ihr bekommt den Schnitt übrigens bei Makerist hier oder bei Dawanda hier.

Fynn zieht diesen Mantel sehr gerne an und uns überzeugt er auch. Ein schöner Schnitt, mit vielen Variationsmöglichkeiten, wie Schulterpassen, seitliche Passen, Zipfel- oder Rundkapuze und und und.

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Nun euch aber noch einen schönen Abend und ein kleines Versprechen, denn auf dem letzten Foto könnt ihr im Kinderbuggy schon einen kleinen Blick auf ein weiteres Probenähergebnis werfen: Den Puppenjumper von Firlefanz in der Outdoor-Version. Ihr dürft gespannt sein.

Kiddikram, Made4Boys, Pamelopee

Liebe Grüße

Christine