Mama, ich weiß genau was ich möchte!

3, 5 Jahre ! Genau so alt ist unser kleiner Wirbelwind nun schon und jedes Lachen, jeder Tag, zeigt uns, wie schnell die Zeit verfliegt.

Ich habe an manchen Tagen das Gefühl, dass es erst gestern war, als dieser kleiner Wurm das Licht der Welt erblickt und mir von Matthes das allererste Mal in den Arm gelegt worden war. Und an anderen Tagen fühle ich mich unendlich alt. Nicht auf schlechte Weise, sondern auf diese Weise mit der man auf sein vergangenes Leben zurückblickt und einfach voller Stolz auf so Unmengen an wundervoller Momente blicken kann.

Es ist faszinierend zu sehen, wie schnell diese wunderbaren kleinen Menschen ihren eigenen Kopf entwickeln. Fynn weiß abends genau, welches Buch er vorgelesen haben möchte, er sucht sich selbstbestimmt die Bücher aus, die er sich in der Bücherei entleihen möchte, er weiß, was das Christkind bringen soll und womit er am liebsten spielt. Er hat klare Vorstellungen davon, was Mama doch bitte kochen möchte und ob er lieber mit Fahrrad oder Laufrad zum Kindergarten fahren möchte, denn letzteres erfreut sich das erste Mal auch großer Beliebtheit, seid Fynn ohne Stützräder Fahrrad fahren kann 😉

Als ich vor ein paar Wochen mit einem neuem Strickpullover begann, legte Fynn seine Autos beiseite und schaute mir interessiert zu. Nach ein paar Minuten sah er mich nachdrücklich an, legte seine Hand an mein Gesicht, wie immer, wenn er mir etwas ganz, ganz wichtiges zu sagen hat und intonierte:“Mama, ich möchte bitte auch nochmal ein Jacke gestrickt bekommen mit Rot und dem Braun da, ja?“

Bei Fragen lässt er seine Stimme am Ende immer ganz hoch klingen und schenkt einem dann ein Lächeln, das einfach zuckersüß ist. Ich legte meine Arbeit beiseite und lies mir das genauer erklären. Danach hatte ich einen ganz klaren Fahrplan und eine Checkliste:

  • Fynn wollte eine Strickjacke
  • Farben Rot und Beige
  • Sie sollte ganz weich sein
  • Ganz lange Arme haben
  • Bunt sein (Siehe 2. Punkt 🙂 )
  • Nicht bis obenhin zugehen und überhaupt keinen Kragen, keinen Reißverschluss und keine Knöpfe haben, aber trotzdem zu sein

Ich war ein bisschen überfordert. Einen Knopf konnte ich ihm schließlich dann auch zumindest abringen.

Das BUNT mit nur zwei Farben setzte ich mit Streifen, Farbwechseln und einer ungewöhnlichen Nahtverteilung um und war unendlich dankbar, dass ich die Anleitung von Nina Schweisgut fand. Aus dem „Genialen Schnellstrickerbuch“ hatte ich schon einiges probiert und fand die Jacke etwas abgewandelt perfekt, um Fynns Ansprüche zu erfüllen.

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Ihr bekommt das Buch zum Beispiel über Amazon. ( PS: Die Anleitung für den Korb enthält das Buch auch)

Damit die Wolle schön angenehm ist entschied ich mich für MyBoshi No 2 in Elfenbein und Tomate, denn diese Kappok-Baumwolle lässt sich angenehm tragen und hält auch was aus!

Ihr bekommt sie hier! 

Das Ergebnis kam übrigens super an! Ich glaube, so schnell wollte Fynn noch nie Fotos machen, wobei er da generell sehr viel Spaß dran hat. Aber diese lässige Strickjacke hat es ihm echt angetan, wenngleich für mich das Ganze etwas ungewohnt war. Aber er hat ein neues Lieblingsteil und das ist die Hauptsache.

Seht selbst. Ich glaube sein Lachen sagt alles ❤

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Sein Outfit:

Jacke: TraumTeil (ähnliche via Bestellung: traumteil@yahoo.com)

Schuhe: Pepino Ricosta for Kids (ähnliche hier)

Hose: s. Oliver (ähnliche hier)

Jeanshemd: Vertbaudet (ähnliches hier)

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Gefühlschaos!

Guten Morgen Ihr Lieben!

Ich bin heute mal von der frühen Truppe was diesen Blogpost angeht und das hat nichts mit gesetzten Blogposts zu tun, sondern mit der Tatsache, das ich heute morgen alleine bin.

Meine Eltern hatten sich am gestrigen Abend spontan dazu entschlossen unseren Großen für einen verlängerten OmPa-Tag zu sich zu holen. Also mit Übernachtung und allem drum und dran. Und Fynn freute sich riesig darauf. Er liebt es bei Oma und Opa, seinem Pat und Tante Elke zu sein. Und auch Leni hat sich schon daran gewöhnt jeden Dienstag ein paar Stunden in meinem Elternhaus zu verbringen. Aber meine Eltern wohnen auch einfach nur traumhaft und es ist mir eine große Freude, dass meine Kinder die Gelegenheit haben, all die tollen Orte zu entdecken, an denen ich als Kind gerne spielte, mich zum Lesen verkroch oder mich zum Lernen zurückzog.

Wie wir, haben auch meine Eltern immer Tiere und auch auf die freuen sich meine Kids. Während wir es bei Leni bis jetzt noch nicht geschafft haben es auszuprobieren, schläft Fynn auch für sein Leben gerne bei meinen Eltern. Es gibt dann leckeres Opabrot (mit Salami belegtes Brot in einer ganz speziellen Art und Weise, die nur Fynn ausmachen kann und das für ihn auch nur der Opa zubereiten kann), jede Menge Wackelpudding, Uromapudding (meine Oma besorgt immer einen ganz bestimmten Vanillepudding, der auch nur von der Uroma kommen kann – ich würde jetzt gerne ein achselzuckendes Emoji machen, kann es aber nicht) und Elkemarmelade (ich erspare euch jetzt mal die Definition – ihr könnt sie euch ja denken). Oma und Tante Elke machen lauter lustige Sachen mit den Mäusen, während der Pat sich Zeit nimmt und mit Fynn Männergespräche führt. Jedenfalls antwortet mein 3!!!!!-jähriger Sohn auf die Frage, was er denn mit dem Pat gesprochen hat, immer: „Du bist ein Mädchen. Du verstehst das nicht, wie die Leni!“ Ähm ja…mehr weiß ich da jetzt also auch nicht 😉 Außerdem hat Opa einen Traktor (muss ich da jetzt noch mehr schreiben?)

Jedenfalls erwuchs dann gestern ziemlich schnell die Idee, Leni nun auch das allererste Mal über Nacht mitzunehmen und da wir das Gefühl hatten, dass Leni dafür bereit war, packten meine Kinder also überaus begeistert ihren Koffer und warteten auf Oma und Opa, die sie bei uns abholen wollten. Das war für Fynn die Krönung eines grandiosen Tages. Denn nicht nur, dass ich ihn noch früher als sonst aus dem Kindergarten abgeholt hatte, wir haben auch nachmittags tolle Brettspiele gespielt und mit Freunden gemeinsam versucht eine Herbstschale zu basteln ( wir sind gescheitert ), Matthes hatte auch nach Tagen endlich Fynnibär wiedergefunden: den großen Steiffteddy und Allzeit-Wegbegleiter von Fynn, den Mama und Papa doch tatsächlich in eine Tüte gesteckt hatten, die dann im Jackenschrank vergessen wurde.

So kam es jedenfalls, dass mein Mann und ich nach über 14 Monaten abends das allererste Mal wieder allein in unserer Wohnung standen, nachdem die Kids freudestrahlend mit Oma und Opa davon gebraust waren. Naja besser gesagt: Wir standen auf der Straße vor dem Haus und Matthes musste das schluchzende Häufchen Elend zu dem ich mutierte, gleich nachdem die Kinder um die Ecke gebogen waren, irgendwie die Treppe zum Eingang raufbugsieren.

Da standen wir nun um 7 Uhr abends und überlegten was wir mit der Zeit anfangen sollten. Eigentlich wollten wir an diesem Abend an unseren Aufträgen arbeiten, aber eine falsch gelieferte Stoffcharge machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also gaben wir uns einem ausgiebigem Raclette-Fressgelage hin, schauten eine Folge Masterchef und gleich darauf noch die neue Folge Outlander, die es tatsächlich schaffte mich 70 min lang davon abzuhalten meinen Eltern eine nervige WhatsApp nach der anderen zu schicken ( ich verrate euch jetzt mal nicht, dass ich währenddessen trotzdem ständig nah am Wasser gebaut war ) Als es endlich ins Bett ging, lasen wir noch seitenweise Silber-das zweite Buch der Träume, den ich konnte einfach nicht schlafen. Gegen zwei fiel ich dann in einen kurzen Schlaf, aus dem ich immer wieder aufwachte und nach meinen Mäusen suchte. Um kurz vor 5 war die Nacht dann rum und ich konnte absolut nicht mehr einschlafen. Als Matthes dann auf die Arbeit entschwand, überlegte ich fieberhaft, was ich machen könnte, das mit Kindern nicht geht. Denn so viele sagen immer, man muss als Eltern auf so vieles verzichten und das kommt mir bei meinen Kindern gar nicht so vor. Aber schlussendlich viel mir dann doch noch etwas ein. Ich lies mir ein richtig heißes Schaumbad bis zum Rand ein, mit wohligem Duft. Klaute meiner Tochter kurzzeitig ihren tragbaren CD-Spieler, legte mir ein Hörbuch ein, lieh mir von Fynn seine Sternenhimmel – Schildkröte und badete im nur von dieser erleuchteten Badezimmer eine Stunde lang völlig allein. Und jetzt schreibe ich ohne Unterbrechungen diesen Blogbeitrag, erfreue mich an den Videos von den Kids, die meine Eltern schicken und kriege stündlich auch nur noch kurz einen kleinen Heulanfall, während ich die Stunden zähle, bis meine Mäuse wieder da sind.

Manchmal darf es eben auch ein bisschen Gefühlchaos sein. Eine Mischung aus Stolz und Wehmut und Vermissen die mein Herz erfüllt und doch überlagert wird mit einem noch viel größerem Gefühl: GLÜCK! Den wie glücklich kann ich mich schätzen eine Familie zu haben, die ich in jeder Sekunde und mit jeder Faser meines Herzens so vermisse und gleichzeitig Freude zu fühlen, dass jeder den Mut und die Kraft hat seine eigenen Wege innerhalb dieser Familie zu gehen. Und die Gewissheit, dass egal wo wer von uns auch gerade ist, dass wir doch im Herzen auf ewig miteinander verbunden sein werden. (Und ja: Ich weiß wie mega sentimental das jetzt klingt, angesichts der Tatsache, das meine Kinder nur für ein paar Stunden wenige Kilometer entfernt bei meinen Eltern sind 😉 )

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Tag. Die Bilder zeigen übrigens ein Geburtstagsgeschenk für besagten Pat. Ein echtes Männerkissen für lange Filmabende mit Platz fürs Bier, Snacks und dem richtigen Film. Bestickt habe ich es mit einer On-Board-Schrift meiner V2 und als Stoff nahm ich robuste Canvas-Baumwolle in dunkelgrün und einen flauschigen Stoff mit Arrows, den ich aus dem Naddeline-Adventskalender vom letzten Jahr hatte:Flanell Gewebe aus der Happy Camper Reihe von Allison Cole.

Die Beiträge verlinke ich euch nochmal, falls jemand noch auf der Suche nach einem echt tollen Näh-Kalender für die Adventszeit ist.

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/06/24-x-grosse-freude-teil-14/

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/13/24-x-grosse-freude-teil-24/

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/20/24-x-grosse-freude-teil34/

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/29/24-x-grosse-freude-teil-44/

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Alles Liebe

Christine

Bad Hair Day

An manchen Tagen wollen Haare eben einfach nicht so, wie man das selbst gerne hätte. Schon gar nicht, wenn man am Vorabend gemütlich baden war und dann mit nassen Haaren und zwei Kindern in einem Bett die Nacht verbracht hat.

Aber der heutige Tag war eh nicht sooo vielversprechend und von daher war es mir dann auch ziemlich egal, auch wenn er nachher echt schön wurde. Mein Plan war es, den Brückentag zu nutzen, um zum Arzt zu fahren und mein Knie untersuchen zu lassen, da ich seit Freitag nachmittag diesbezüglich völlig ausgebremst war. Es wollte absolut nicht mehr mitmachen. Ständig knickte es einfach weg, tat höllisch weh und lies mich humpeln wie einen alten Kriegsveteran. Echt uncool. Scheinbar hatten heute im Hunsrück aber viele die Idee und so hatte der Arzt erst um halb vier einen Termin für mich frei.

Also nutzen wir den Morgen und frühstückten gemeinsam mit meinen Freundinnen und deren Kindern bei uns zu Hause. So konnte Fynn seine Freundin nochmal sehen, bevor es für sie ab in den Urlaub geht und ich hatte auch die Gelegenheit meinem Patenkind, dass heute schon seinen allerersten Geburtstag feiert, gratulieren zu können… wie schnell die Zeit vergeht. Richtig feiern werden wir morgen noch.

Es war ein toller, vergnüglicher Vormitag mit 4 Erwachsenen und 6 Kindern. Und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Danach habe ich fleißig Romane für die „LiesDichNachHogwarts – Challenge herausgesucht und wir haben einen kurzen Abstecher in die Bücherei gemacht, um die ersten Bücher anlesen zu können 🙂

Auf dem Rückweg blieb dann noch Zeit aus dem Auto zu humpeln und kurz ein paar Fotos von meinem Pullunder zu schießen, den ich bereits im vergangenen Jahr gehäkelt habe, der es aber noch nicht vor die Linse geschafft hat und das ist auch gut so 🙂

Nun kann ich euch den Pullunder dieses Jahr zeigen und das passt perfekt, denn die Pantone Farbe 2017 lautet „Greenery“ und legt besonders im Herbst den Farbfokus auf schöne Grüntöne und damit in Relation stehend Neuanfang, Vitalität und Frische. In der Vogue lesen wir dazu, dass „Grün die Farbe der Mitte ist: Die Farbe wirkt harmonisierend, beruhigend, ohne dabei zu ermüden. In der medizinischen Farbtherapie gilt Grün als die Farbe, die den Rhythmus von Herz und Nieren ausbalanciert. Tief einatmen, Sauerstoff und Kraft tanken – in der Natur, umgeben von Grün funktioniert das am besten. Und je mehr wir in einer digitalisierten, schnelllebigen Welt leben, sehnen wir uns genau nach diesem Ausgleich.“

Also quasi die perfekte Farbe um rauszugehen, die Natur zu genießen und einfach mal durchzuatmen, auch wenn einen das Knie fast umbringt.

Ebenfalls einen echten Wohlfühlcharakter vermittelt die tolle verwendete Wolle: Das Schnellstrickgarn Sempione Grün von Lang Yarns besticht durch eine angenehme Kombination von 55% Wolle, 35% Polyacryl und 10% Alpaka.

Verarbeitet habe ich diese Wolle mit Nadelstärke Nummer 6 nach einer Anleitung aus der Simply Häkeln 02/2016 in einer abgewandelten Form.

Gerade jetzt im Oktober fällt es mir noch schwer mich von meinen leichten Sommer- und Frühlingsteilen zu verabschieden. Von daher liegt ein Pullunder, der diesen Teilen noch ein bisschen Zeit im Kleiderschrank vergönnt, voll im Trend, denn diesen kann man einfach drüberziehen und mit dem tollen gehäkelten Stehkragen bleibt auch bei etwas weiter ausgeschnittenen Rundhalsshirts der Hals schön warm.

Außerdem passt ein Pullunder schlicht zu allem und zu jeder Gelegenheit. Ich habe mich heute für eine Casual Combination zum Langarmshirt, Jeans und braunen Schnürstiefeletten entschieden. Dazu noch das passende #ready Parfum von Pippa&Jean und es braucht nur noch den passenden Schmuck.

Super, dass der sich natürlich auch bei Pippa&Jean nach den neuesten Fashion-Trends richtet und ich von daher im eigenen Sortiment super schnell fündig wurde. Die rosévergoldeten Celia-Ohrringe im aufregenden Artsy-Style mit zwei seperaten Dornen die einmal vor und einmal hinter dem Ohr getragen werden, passen einfach von Farbe und Stil perfekt und bilden mit dem ebenfalls rosé-farbenen Ring und dem mit schwarzen Steinen besetzten Haarreif ein rundes Bild. Und davon habe ich euch einige Fotos mitgebracht.

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Nachdem Matthes fleißig geknipst hatte, ging es übrigens zum Arzt mit der wenig erfreulichen Nachricht, dass es wohl doch in einer Operation und damit einer langen Krückenzeit enden wird. Also mal fleißig die Daumen drücken, dass es nihct so kommt.

Morgen werde ich euch die ersten Bücher auf meiner Challenge – Liste zeigen und ansonsten den Tag bei der oben erwähnten Geburtstagsfeier verbringen. Euch anderen wünsche ich allen einen wunderbaren Feiertag. Lasst es euch gut gehen und auf bald!

Eure Christine

 

Outfit :

Pullunder – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einer Anleitung von Simply Häkeln

Jeans – ähnliche hier

Langarmshirt – ähnliches hier

Ohrringe  – Celia – Pippa&Jean

Ring – Jupiter – Pippa&Jean

Schwarzer Haarreif – ähnlicher hier

Schnürstiefeletten – Gibts hier

Parfum – I am #Ready

 

 

Ein letzter Blick zurück…

Unsere Kids bekommen neue Zimmer und das ist DIE Gelegenheit, um endlich mal die Blogbeiträge zu den alten Zimmern zu schreiben. Und da wir gerade Lenis Zimmer umräumen und die Änderungen da noch nicht so groß sind, stelle ich euch erstmal die alte Fassung des Refugiums unserer kleinen Prinzessin vor.

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Als klar war, dass wir ein Mädchen bekommen würden, machten Matthes und Ich uns selbstverstänldich zunächst mal an die Planung des Kinderzimmers, das zuvor mein Büro beherbergte. Da eine Wand in einem wunderschönen Petrol gestrichen worden war, das uns sehr gut gefiel, war bald die Wahl auf grau, türkis und petrol als Farbkombination gefallen und wir waren eigentlich auch sehr glücklich damit. Je näher aber der Geburtstermin und damit eben auch der Nestbau für Kind 2 rückte, desto mehr stellten wir fest, dass wir innerlich doch zu einem richtigen kleinen Prinzessinnen – Zimmer in Rosa, Pink, Lila und so weiter, tendierten. Und wenn man Leni Marie jetzt so erlebt, lagen wir damit auch ganz richtig.

Also wurde die Planung umgeschmissen, die Möbel waren durch ihre weiße Farbe ja eh flexibel und meine Eltern überraschten uns eines Tages dann mit 2 großen Farbeimern unserer Wunschfarbe, nachdem wir schon frustriert waren, weil wir es ein paar Tage hintereinander nicht in den Baummarkt geschafft hatten.

Da unsere Wickelkommode im Badezimmer stand und nicht ins Kinderzimmer musste, wie bei Fynn anfangs, träumte ich von einer schönen Kuschelecke neben dem Bett und einem riesigen Fliederbaum, der sich über das Babybett neigen sollte.

Also malte mein großartiger Mann Abend um Abend an diesem großen Wandbild (es sei dazu gesagt, dass es ihm wirklich Spaß macht und auch ein großer selbstgemalter Fotobaum unseren Flur ziert).

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Die Leinwand ist eine Tauferinnerungen mit Schmetterlingen für jeden Gast und voller guter Wünsche. Unter www.traumteil.com könnt ihr eure persönliche Version anfertigen lassen.

Lesen ist uns sehr wichtig und auch das Vorlesen zelebrieren wir mit unsern Monsterchen oft und gerne. Wir entschieden uns, die schönsten Vorlesebücher in diesem nach vorne gerichteten Hängeregalen zu präsentieren, die wir extra umlackierten, und auch hier legte Matthes mit diesem wunderschönen Schriftzug oberhalb der Regale wieder Hand an.In die Kuschelecke hängten wir noch verschiedene Pompons an die Decke, um den Raum noch kuscheliger wirken zu lassen, wenn man hinter den Vorhängen sitzt.

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Neben den Kleiderschrank durfte für Socken, Strumpfhosen und kleine Deckchen eine farblich angepasste Kommode einziehen, deren Umgestaltung ich euch hier schon vorgestellt habe (mit DIY Anweisungen). DSC_0019

Den Bilderrahmen hatte die Patentante zur Geburt gebastelt und der hat auf dieser tollen Kommode einfach einen Ehrenplatz bekommen 🙂

Mittlerweile sind noch ein paar mehr Sachen ins Zimmer eingezogen, denn schließlich passt man es ständig an die kleinen Bewohner an, aber ich freue mich nun schon euch bald die neue Version vorstellen zu können .

Jetzt hoffe ich, dass ich alle wählen wart und den restlichen Sonntag nun in vollen Zügen genießen könnt.

Herzliche Grüße

Eure Christine

Eine kleine Prinzessin

Hallo Ihr Lieben.

Alles schick bei Euch? Ich hoffe ihr übersteht das launenhafte Wetter gut. Ich persönlich mag es ja, wenn der Herbst vor der Tür steht. Aber wenn es dann so ein herrlicher Tag mit Sonnenschein und bunten Blättern ist, sag ich auch nicht nein.

Gut am Herbst ist jedenfalls, dass es ganz viele tolle neue Dekoideen, Brotrezepte und warme Eintöpfe hervorbringt. Ihr dürft gespannt sein. Ich habe ein buntes Potpourri an Ideen zusammengestellt und brenne darauf sie euch zu zeigen.

Für Leni ist es der erste Herbst, den sie so richtig entdecken kann. Sie läuft liebend gerne draußen durch den Wald mit den Hunden an der Leine und dem großen Bruder auf ihren Fersen. Es werden bunte Blätter gesammelt, Lieder gesungen und die Dreiräder durch Matschepfützen gejagt. Ein bisschen neidisch wird sie nur, wenn Fynn dann das Fahrrad auspackt, denn so eins hätte sie auch sehr gerne, aber wir vermuten, dass Leni tatsächlich ganz im Gegensatz zu unserem jungen Mann ein Laufradkind wird 😉

Wir werden sehen, was die Zeit bringt. Am Sonntag jedenfalls war jetzt für dieses Jahr die letzte Taufe zu der wir eingeladen waren und es war einfach herrlichstes Wetter, sodass Leni nochmal ihre Geburtstagsmabel ausführen durfte und ich gleich die Gelegenheit genutzt habe die Maus beim Spielen ein bisschen zu knipsen. Sie sieht aber auch zu süß in diesem Kleidchen aus. Mittlerweile haben wir auch nach dem Klimperklein Buch -das hier schonmal vorgestellt wurde- ein passendes Lamgarmshirt für untendrunter genäht. Das ist dann nochmal das i-Tüpfelchen und was soll ich sagen: Ich liebe diesen Schnitt Mabel von FeeFee 🙂 Das ist das perfekte Kleid für kleine Entdeckermädchen. Es lässt ganz viel Platz und engt nicht ein, kann aus tollen Baumwollstoffen gemacht werden und sieht einfach immer niedlich und passend aus. Über die Farben kann man obendrein so viel steuern…hach es folgen noch mehr.

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Immerhin habe ich diesen Schnitt schon gekauft, als klar war, dass ich eine Mädchenmama werde – auch wenn ich lange warten musste, bis Größe 80 endlich passte.

Falls ihr ihn schon gebrauchen könnt, bekommt man den Schnitt unter dem folgenden Link und ich finde wirklich, dass man das Kleid mit dem passenden Untendrunter auch im Herbst oder Winter anziehen kann. Überdies habe ich gesehen, dass es auch eine Ärmelerweiterung gibt, also nichts wie ran. Und da ich im örtlichen Stoffladen fündig geworden bin, habe ich euch noch ähnlich Stoffe verlinkt – aber die perfekte Kombination für DEIN Kleid zu finden, macht fast genauso viel Spaß wie das Nähen selbst.

Schnitt Mabel von FeeFee

Ärmel Erweiterung für die Mabel

Baumwoll-Seiden-Batist (ähnlich)

Baumwollstoff mit Blumen (ähnlich)

Taupefarbene Baumwolle (ähnlich)

Der Holzknopf in Herzchenform war übrigens mal eine Beigabe bei einer Wollbestellung, man findet unter dem Suchbegriff Holzknopf Langes Herz allerdings wunderschöne Exemplare.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Outfit :

Kleid – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von FeeFee

Langatmshirt – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von Klimperklein

Strumpfhose: Ernstings Family

Rosenspange: Ernstings Family

Schuhe: Ricosta Pepino Pink

Anatomie eines Herzenswunschs

Hallo 🙂

„Wer sein Ziel weit steckt, hat Raum zu wachsen.“ (Silvia Schubert)

Es ist ein paar Tage her, seid ich euch mein Strickkleid vorgstellt habe. Und obwohl ich noch einige ungezeigte Projekte hier liegen habe, die ich gerne nutze, um die Zeit bis zur Fertigstellung des nächsten Werkes zu überbrücken, und ebenfalls noch ganz viele psychologische Themen für euch bereit halte, konnte ich einfach keinen Eintrag schreiben.

Der Grund dafür ist simpel: Jede freie Minute, jeder Moment, der ganz mir gehörte, galt nur einem Ziel: Mein Herzensprojekt weiterführen!

Wie ich ja schon an früherer Stelle berichtet habe, erwarten wir im Sommer unser zweites Wunderwunschkind. Wir freuen uns unbändig darauf.

Nun sind wir sehr verbunden mit christlichen Traditionen und es ist uns ein großes Anliegen, unsere Kinder mit der christlichen Glaubensweise aufwachsen zu sehen, bzw. diese ihnen näher zu bringen. Die Taufe spielt dabei eine große Rolle für uns.

Uns ist bewusst, dass jedes Kind, jeder Mensch, seine eigene, ganz persönliche Geschichte schreibt. Keine Geschichte verläuft gleich, jede Geschichte hat ihre eigenen ganz besonderen Facetten. Und natürlich wünschen alle Eltern ihren Kindern, dass diese eine lange, glückliche Geschichte schreiben, die voller persönlicher Wunder ist.

Was wir Eltern dem Kind mitgeben können, das ist das Papier auf dem sie ihre Geschichte schreiben. Die Basis. Uns ist es wichtig, dass diese Basis ihnen den Glauben gezeigt hat, denn Gott liebt jeden von uns mit solcher Hingabe, dass man glauben könnte, man sei der einzige Mensch dem er diese Liebe schenken könne.

Die Taufe ist also wichtig. Daher planen wir sie mit Liebe und ins Detail, denn es ist gleichzeitig ein Kennenlernen mit unserer Familie.

Unser Schatz soll dieses Jahr im Oktober getauft werden. Das ist schon etwas kühler als zu Pfingsten, wie damals bei Fynn. Da das Taufkleid aber ebenfalls traditionsreich auch von unserem zweiten Wunder getragen wird, brauchten wir einen warmen Taufschal zum Einschlagen.

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Dieses wunderschöne Überkleid hat 1983 noch meine Uroma gekauft. Seitdem trugen es neben mir meine 3 Geschwister und eben Fynn zu den jeweiligen Taufen. Für unsere bevorstehende Oktobertaufe, entschieden wie uns für einen smaragdgrünen Lace-Schal nach dem original Taufschal von 1939, welches ich in einem Lace-Werk von Margaret Stove fand. Die Künstlerin hat das Muster nach einer Fotografie von ihrem eigenem Taufschal und einer alten traditionellen englischen Anleitung entworfen.

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Das Heft selber ist eine Sonderausgabe von SimplyStricken, die ich bereits im Februar 2015 kaufte. Nun ist es so, dass ich immer direkt nach Kauf diese Hefte durchschaue und mir an jedem interessanten Muster oder bei Anleitungen, die ich nacharbeiten möchte, eine Markierung setze. Dann sortiere ich sie nach Art der Handarbeit (Nähen, Stricken, Häkeln etc.) und weiß dann genau wo ich nach einem neuem Projekt suchen muss. Und dieser Taufschal war ganz fest verankert in meinem Gedächtnis.

Nachdem Matthes und Ich uns also für dieses Muster entscheiden hatten, leistete ich die Vorarbeit.

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Ich vergrößerte mir jede einzelne Strickschrift die ich benötigen würde, markierte mir die wichtigsten Stellen farbig und zählte größere Maschenabstände, um ein flüssiges Arbeiten zu gewährleisten. Dann kläre ich die Legende und schaue, ob es Anforderungen gibt, die mir so noch nicht bekannt waren. Hier waren dies die Abkürzung ssk und der provisorische Maschenanschlag. Diese Dinge lese ich dann nach und entscheide mich für die passende Wolle.

Sehr gerne arbeite ich mit dem angegebenen Original. Nachdem ich aber die Originalwolle nirgends bekam und sich auch der Hersteller trotz mehrfacher Email-Anfragen nicht bei mir meldete, entschied ich mich für einen Gang zu LanaGrossa und für die CoolWoolBaby in einem wunderschönen dunklem Lila. Aber bereits nach etwa 100 Reihen brach ich das Projekt ab. Obwohl wir auch im Laden anhand der Anleitung fachsimpelten und dieses Garn mit viel Sorgfalt ausgesucht hatten, war das Endergebnis zu steif und fest, auch trotz größerer Nadeln und lockerster Strickweise. Also nochmal hin und schlussendlich die Lace Merino Wolle von LanaGrossa gewählt. Näheres dazu werde ich euch berichten, wenn das Werk fertig ist.

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Dann strickte ich drauf los. 150x 30cm Bordüre, dazu geschräkte Ecken und neu angesetzte Rundungen. Alles mit diesem wunderbaren Lace-Muster und in GLATT-RECHTS!!!!! Die Anleitung gabs her. Als ich mit dem Mittelteil beginnen wollte, war ich dennoch trotz der ganzen Arbeit und einem schönen Muster nicht zufrieden. An manchen Stellen wollte es einfach nicht so recht aufgehen. Und da! fiel es mir auf. Der gemeine Punkt in der Rückrunde konnte mehrere Bedeutungen haben und dieser Schal müsse kraus rechts gestrickt werden.

Also fing ich nach fast 700 Laufmetern Wolle nochmal neu an (Matthes ribbelt jetzt noch). Nachdem ich also in kraus recht die erste geschräkte Ecke und einen Teil der Bordüre fertig hatte, wurde ich wieder unsicher. War das wirklich schöner? Also Fotos gemacht von glatt rechts und kraus rechts und der Mama geschickt, der Oma gezeigt, die beste Freundin gefragt und zu guter Letzt auch noch die Schwarmintelligenz einer Facebook-Gruppe genutzt…..

Das Ergebnis war nicht 100%ig aber eindeutig: Glatt rechts ist besser! ZACK! Aber irgendwie war ich nicht überzeugt. Die Anleitung jedenfalls ergab kraus recht wesentlich mehr Sinn.

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Und dann, als Matthes abends unseren Schatz zu Bett brachte und ich so auf dem Sofa rumsaß und wartete, das wir unsere momentane Serie starten können, las ich das Vorwort und die Anekdoten in dem Heft mit der Anleitung. Margaret Stove berichtet darin von ihrer Leidenschaft für die Lace-Strickerei und über den Entstehungsweg der Muster, sowie ihre ersten Versuche mit kraus rechts und glatt rechts gestricktem!!!!

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Ja und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die ganze Fragerei hätte ich mir sparen können, denn auf fast 6 Seiten schwärmt Stove von kraus rechts gestrickten Schals, ihren Eigenschaften, die sie durch dieses Strickmuster erlangen und die langfristigen Vorteile des fertigen Stücks.

AHHHHHHJAAAA!

Ich also mit Matthes mal vorsichtig das bereits gestickte kraus rechte Stück gespannt…und siehe da…es wird ein Traum! Nicht mehr lange und ich kann diesen euch hier vorstellen 🙂

Und dann ists auch nicht mehr lang, bis ich ihn dieses Zuaberwerk unser kleines Wunder einwicklen kann und wer weiß, vllt werden in 25-30 Jahren meine Enkel damit zugedeckt. Da lohnen sich doch die Mühen, oder?

Euch die liebsten Grüße und den Rat: BLEIBT DRAN. Es lohnt sich.

Eure Christine

Immer GENAU richtig <3

Einen wunderschönen Creadienstag wünsche ich Euch.

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Ich möchte heute ein bisschen in Erinnerungen schwelgen, denn nicht mehr lange und am 16.März 2016 wird unser kleiner großer Fynnibär schon 2 Jahre alt. Ist das zu fassen?

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Und bei der Auswahl des heutigen Projektes habe ich so viele Bilder gesehen, von den tollen Ereignissen und Erlebnissen, die seit seiner Geburt unser Leben bereichert haben. So viele ERSTE MALE, die wir mit diesem kleinen Wunder erleben durften 🙂 Da wurde ich ganz sentimental und hätte ihn am liebsten bis zum Abwinken geknuddelt. Aber wir müssen uns derzeit etwas zurückhalten. Nachdem Fynn jetzt echt lange mal krank war, ist er nun wieder fit und verbringt den Tag bei Omi und Opi, weil er das Dienstags immer tut und Mama und Papa sich dermaßen angesteckt haben, dass ein bissl Ruhe wirklich gut tut 😦

ABER, dennoch möchte ich heute eine Arbeit vorstellen, die mir riesigen Spaß gemacht hat und die Fynn seit über einem Jahr nun schon so oft tragen konnte, dass es eine reine Freude ist. Auch heute ist er wieder in diesem zauberhaften Kleidungsstück unterwegs und ich freue mich sehr darüber, dass es eine solche Mitwachsgröße ist. Die Bilder die nun folgen haben wir im Januar 2015 geschossen. 🙂

Die Rede ist von seinem zauberhaften Cape im Zopfmuster.

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Ich finde ja Fynn sieht damit immer aus wie ein kleiner Hobbit, nur dass er nicht in einem Loch im Boden wohnen muss, wobei wir gegen Beutelsend nun wirklich nichts einzuwenden hätten 😉

Die Wolle für dieses Projekt war sündhaft teuer, aber bei einer so langen Zeitspanne, die sich dieses Cape tragen lässt und bei den wunderbaren Eigenschaften der gewählten Naturfasern habe ich nicht lange gezögert.

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Gestrickt wird das Cape mit 5er und 5.5er Nadeln. Verwendet wurde das Garn Cascade Eco Cloud in der Farbe Nr. 4 (Bunny). Dieses Garn besteht zu 30% aus ungefärbter Baby-Alpaka Wolle und zu 70% aus ungefärbter Merinowolle. Sie ist zauberhaft weich und strapazierfähig und einfach klasse (ich schwärme nur ein ganz bisschen).

Mein Pulli ist übrigens nach einer Anleitung von Wolle Rödel. Ich werde ihn bei Gelegenheit nochmal extra vorstellen.

Das Cape hat einen Kapuzenumfang von 42 cm, einen geknöpften Halsausschnitt mit 42,5 cm und eine Länge von 37cm bis zur Kapuze. Und passt unserem Sohnemann mit knapp zwei Jahren immer noch supi, obwohl er verhältnismäßig sehr groß ist 🙂

Die Anleitung zu diesem Schmuckstück findet ihr in dem Buch Geschenke aus dem Wollkorb. Dieses Werk für nur 7,99€ !!!! kann ich jedem der für die ganz Kleinen strickt nur wärmstens empfehlen. Es enthät wirklich tolle, gut verständliche Anleitungen.

Das wars von uns an diesem Dienstag. Wie gefällt euch das Cape? Habt ihr es vllt. schon in einer anderen Wolle gestrickt? Dann her mit Bildern.

Liebe Grüße

Christine

Made4Boys, Kiddikram, Crealopee