Live your Dream!

Guten Abend an Euch!

Wie versprochen folgt hier nun der langersehnte Post zu PIPPA&JEAN!

Seit ein paar Monaten bin ich nun unabhängiger PIPPA&JEAN Style Coach. Und eigentlich hat alles ganz harmlos angefangen.

Ich kannte das Label nicht, das Label kannte mich nicht und jemand der Style Coach ist, war auch weit und breit nicht zu sehen. Aber ich suchte Schmuck für unsere tollen TraumTeil Kreationen und die damit einhergehenden Blogfotos. Immer dieselbe zwar wunderschöne aber doch ganz schlichte Diamantkette wurde auf Dauer doch langweilig und für jede neue Kreation ein passendes Schmuckstück kaufen eben ziemlich schnell sehr kostspielig.

Durch meine endlose Internetrecherche auf der Suche nach einer adäquaten Lösung kam irgendwann eine PIPPA&JEAN Werbung in mein Blickfeld. Also mal angeklickt und durchgelesen.

Klang ja ganz verlockend: Starter-Set kaufen und Schmuck im Wert von bis zu 2000€ bekommen.

Ich war mir sicher: Da gibt es einen Haken! Menschen die einen danach ständig unter Druck setzen, 100 Termine zu denen du UNBEDINGT hin musst und überdies wahrscheinlich am Ende Schulden, wenn man nicht innerhalb von 3 Tagen 1000 € Umsatz macht!

Natürlich jetzt überspitzt formuliert, aber das ist ja so die Angst die man dann hat! Außerdem gibt es dann noch allerlei sonstige Gedanken, die man da sonst so hat.

ABER: Ich wollte das ja eh nicht machen. Ich wollte ja nur den Schmuck 😉 Und nachdem ich Tage lang gelesen hatte, um den Haken zu finden und nicht irgendwo reinzurasseln, folgte ich meinem einfach ganz starkem Bauchgefühl das machen zu wollen.

Der Schmuck kam, ich las mir alles durch, habe einen tollen Ansprechpartner zur Seite gestellt bekommen und das StarterSet war schnell da.

Und dann begann eine Reise, die ich mir schöner nicht hätte vorstellen können. Es ist ähnlich wie ein Fernstudium 😉 und die liebe ich ja bekanntlich.

Pippa&Jean schickt dir dieses großartige und sehr großzügige StarterPaket und stellt dir alles zur Verfügung, was du brauchst, um ein erfolgreiches Business aufzubauen.

Und der Rest? Der liegt bei dir! Natürlich bekommt jeder die Hilfe und die Unterstützung die er haben will, aber man wird nicht in irgendwas reingedrängt, was man nicht möchte.

Und den Haken? Den muss man sich dann schon selber im Baumarkt um die Ecke kaufen 😉

Das ist einfach toll! Man kann sich ein Team aufbauen oder eine Party nach der anderen schmeißen, oder einmal im Monat aktiv sein. Man kann mit tollen Menschen zusammen arbeiten oder alleine raus gehen. Man kann mit dem Einzelhandel kooperieren, oder bei Kunden zuhause Partys feiern. Man kann Online Style Partys machen und sich selbst immer weiter entwickeln.

Es ist einfach ein ganz tlles und mehrfach ausgezeichnetes Konzept, das obendrein fair ist, denn du verdienst von der ersten Minute an, ohne Einschränkungen und das ab dem 1€ Umsatz im Monat.

Ich bin total happy! Und wenn jetzt jemand sagt: „Das klingt toll!“ – Ich berate euch gerne! Klickt einfach mal im Blog auf den Reiter „Jobs“

Eine Party bei mir buchen oder einfach online shoppen könnt ihr unter www.zauberhafte-welt.de

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Bad Hair Day

An manchen Tagen wollen Haare eben einfach nicht so, wie man das selbst gerne hätte. Schon gar nicht, wenn man am Vorabend gemütlich baden war und dann mit nassen Haaren und zwei Kindern in einem Bett die Nacht verbracht hat.

Aber der heutige Tag war eh nicht sooo vielversprechend und von daher war es mir dann auch ziemlich egal, auch wenn er nachher echt schön wurde. Mein Plan war es, den Brückentag zu nutzen, um zum Arzt zu fahren und mein Knie untersuchen zu lassen, da ich seit Freitag nachmittag diesbezüglich völlig ausgebremst war. Es wollte absolut nicht mehr mitmachen. Ständig knickte es einfach weg, tat höllisch weh und lies mich humpeln wie einen alten Kriegsveteran. Echt uncool. Scheinbar hatten heute im Hunsrück aber viele die Idee und so hatte der Arzt erst um halb vier einen Termin für mich frei.

Also nutzen wir den Morgen und frühstückten gemeinsam mit meinen Freundinnen und deren Kindern bei uns zu Hause. So konnte Fynn seine Freundin nochmal sehen, bevor es für sie ab in den Urlaub geht und ich hatte auch die Gelegenheit meinem Patenkind, dass heute schon seinen allerersten Geburtstag feiert, gratulieren zu können… wie schnell die Zeit vergeht. Richtig feiern werden wir morgen noch.

Es war ein toller, vergnüglicher Vormitag mit 4 Erwachsenen und 6 Kindern. Und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Danach habe ich fleißig Romane für die „LiesDichNachHogwarts – Challenge herausgesucht und wir haben einen kurzen Abstecher in die Bücherei gemacht, um die ersten Bücher anlesen zu können 🙂

Auf dem Rückweg blieb dann noch Zeit aus dem Auto zu humpeln und kurz ein paar Fotos von meinem Pullunder zu schießen, den ich bereits im vergangenen Jahr gehäkelt habe, der es aber noch nicht vor die Linse geschafft hat und das ist auch gut so 🙂

Nun kann ich euch den Pullunder dieses Jahr zeigen und das passt perfekt, denn die Pantone Farbe 2017 lautet „Greenery“ und legt besonders im Herbst den Farbfokus auf schöne Grüntöne und damit in Relation stehend Neuanfang, Vitalität und Frische. In der Vogue lesen wir dazu, dass „Grün die Farbe der Mitte ist: Die Farbe wirkt harmonisierend, beruhigend, ohne dabei zu ermüden. In der medizinischen Farbtherapie gilt Grün als die Farbe, die den Rhythmus von Herz und Nieren ausbalanciert. Tief einatmen, Sauerstoff und Kraft tanken – in der Natur, umgeben von Grün funktioniert das am besten. Und je mehr wir in einer digitalisierten, schnelllebigen Welt leben, sehnen wir uns genau nach diesem Ausgleich.“

Also quasi die perfekte Farbe um rauszugehen, die Natur zu genießen und einfach mal durchzuatmen, auch wenn einen das Knie fast umbringt.

Ebenfalls einen echten Wohlfühlcharakter vermittelt die tolle verwendete Wolle: Das Schnellstrickgarn Sempione Grün von Lang Yarns besticht durch eine angenehme Kombination von 55% Wolle, 35% Polyacryl und 10% Alpaka.

Verarbeitet habe ich diese Wolle mit Nadelstärke Nummer 6 nach einer Anleitung aus der Simply Häkeln 02/2016 in einer abgewandelten Form.

Gerade jetzt im Oktober fällt es mir noch schwer mich von meinen leichten Sommer- und Frühlingsteilen zu verabschieden. Von daher liegt ein Pullunder, der diesen Teilen noch ein bisschen Zeit im Kleiderschrank vergönnt, voll im Trend, denn diesen kann man einfach drüberziehen und mit dem tollen gehäkelten Stehkragen bleibt auch bei etwas weiter ausgeschnittenen Rundhalsshirts der Hals schön warm.

Außerdem passt ein Pullunder schlicht zu allem und zu jeder Gelegenheit. Ich habe mich heute für eine Casual Combination zum Langarmshirt, Jeans und braunen Schnürstiefeletten entschieden. Dazu noch das passende #ready Parfum von Pippa&Jean und es braucht nur noch den passenden Schmuck.

Super, dass der sich natürlich auch bei Pippa&Jean nach den neuesten Fashion-Trends richtet und ich von daher im eigenen Sortiment super schnell fündig wurde. Die rosévergoldeten Celia-Ohrringe im aufregenden Artsy-Style mit zwei seperaten Dornen die einmal vor und einmal hinter dem Ohr getragen werden, passen einfach von Farbe und Stil perfekt und bilden mit dem ebenfalls rosé-farbenen Ring und dem mit schwarzen Steinen besetzten Haarreif ein rundes Bild. Und davon habe ich euch einige Fotos mitgebracht.

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Nachdem Matthes fleißig geknipst hatte, ging es übrigens zum Arzt mit der wenig erfreulichen Nachricht, dass es wohl doch in einer Operation und damit einer langen Krückenzeit enden wird. Also mal fleißig die Daumen drücken, dass es nihct so kommt.

Morgen werde ich euch die ersten Bücher auf meiner Challenge – Liste zeigen und ansonsten den Tag bei der oben erwähnten Geburtstagsfeier verbringen. Euch anderen wünsche ich allen einen wunderbaren Feiertag. Lasst es euch gut gehen und auf bald!

Eure Christine

 

Outfit :

Pullunder – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einer Anleitung von Simply Häkeln

Jeans – ähnliche hier

Langarmshirt – ähnliches hier

Ohrringe  – Celia – Pippa&Jean

Ring – Jupiter – Pippa&Jean

Schwarzer Haarreif – ähnlicher hier

Schnürstiefeletten – Gibts hier

Parfum – I am #Ready

 

 

Eine kleine Prinzessin

Hallo Ihr Lieben.

Alles schick bei Euch? Ich hoffe ihr übersteht das launenhafte Wetter gut. Ich persönlich mag es ja, wenn der Herbst vor der Tür steht. Aber wenn es dann so ein herrlicher Tag mit Sonnenschein und bunten Blättern ist, sag ich auch nicht nein.

Gut am Herbst ist jedenfalls, dass es ganz viele tolle neue Dekoideen, Brotrezepte und warme Eintöpfe hervorbringt. Ihr dürft gespannt sein. Ich habe ein buntes Potpourri an Ideen zusammengestellt und brenne darauf sie euch zu zeigen.

Für Leni ist es der erste Herbst, den sie so richtig entdecken kann. Sie läuft liebend gerne draußen durch den Wald mit den Hunden an der Leine und dem großen Bruder auf ihren Fersen. Es werden bunte Blätter gesammelt, Lieder gesungen und die Dreiräder durch Matschepfützen gejagt. Ein bisschen neidisch wird sie nur, wenn Fynn dann das Fahrrad auspackt, denn so eins hätte sie auch sehr gerne, aber wir vermuten, dass Leni tatsächlich ganz im Gegensatz zu unserem jungen Mann ein Laufradkind wird 😉

Wir werden sehen, was die Zeit bringt. Am Sonntag jedenfalls war jetzt für dieses Jahr die letzte Taufe zu der wir eingeladen waren und es war einfach herrlichstes Wetter, sodass Leni nochmal ihre Geburtstagsmabel ausführen durfte und ich gleich die Gelegenheit genutzt habe die Maus beim Spielen ein bisschen zu knipsen. Sie sieht aber auch zu süß in diesem Kleidchen aus. Mittlerweile haben wir auch nach dem Klimperklein Buch -das hier schonmal vorgestellt wurde- ein passendes Lamgarmshirt für untendrunter genäht. Das ist dann nochmal das i-Tüpfelchen und was soll ich sagen: Ich liebe diesen Schnitt Mabel von FeeFee 🙂 Das ist das perfekte Kleid für kleine Entdeckermädchen. Es lässt ganz viel Platz und engt nicht ein, kann aus tollen Baumwollstoffen gemacht werden und sieht einfach immer niedlich und passend aus. Über die Farben kann man obendrein so viel steuern…hach es folgen noch mehr.

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Immerhin habe ich diesen Schnitt schon gekauft, als klar war, dass ich eine Mädchenmama werde – auch wenn ich lange warten musste, bis Größe 80 endlich passte.

Falls ihr ihn schon gebrauchen könnt, bekommt man den Schnitt unter dem folgenden Link und ich finde wirklich, dass man das Kleid mit dem passenden Untendrunter auch im Herbst oder Winter anziehen kann. Überdies habe ich gesehen, dass es auch eine Ärmelerweiterung gibt, also nichts wie ran. Und da ich im örtlichen Stoffladen fündig geworden bin, habe ich euch noch ähnlich Stoffe verlinkt – aber die perfekte Kombination für DEIN Kleid zu finden, macht fast genauso viel Spaß wie das Nähen selbst.

Schnitt Mabel von FeeFee

Ärmel Erweiterung für die Mabel

Baumwoll-Seiden-Batist (ähnlich)

Baumwollstoff mit Blumen (ähnlich)

Taupefarbene Baumwolle (ähnlich)

Der Holzknopf in Herzchenform war übrigens mal eine Beigabe bei einer Wollbestellung, man findet unter dem Suchbegriff Holzknopf Langes Herz allerdings wunderschöne Exemplare.

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Outfit :

Kleid – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von FeeFee

Langatmshirt – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von Klimperklein

Strumpfhose: Ernstings Family

Rosenspange: Ernstings Family

Schuhe: Ricosta Pepino Pink

Ein grandioser Geburtstag!

Hallo Ihr Lieben,

im Moment müsst ihr ja ein bisschen warten, aber das Ausmisten hat uns noch voll im Griff und das Leben 1.0 hatte im August schon einige tolle Events für uns im Gepäck.

Matthes und Ich feierten unsere 5. Hochzeitstage, wenige Tage danach feierte unsere Maus ihren allerersten Geburtstag und in der gleichen Woche gab es noch einen weiteren Kindergeburtstag, eine Hochzeit und die Taufe meines Patenkindes. Und es folgen noch das Geburtstagsjubiläum meiner Oma und eine weitere Taufe.

Da ist mal ordentlich was los.

Heute möchte ich euch aber erstmal über das wunderbare Ereignis berichten, als wir am 08.08.2017 den allerersten Geburtstag unserer Leni Marie feierten.

Unsere kleine, kesse Motte, unser Marlenchen, unser Helenchen, unsere Maus, Mäusi, Prinzessin …. unser ganzer Mädchenstolz.

War das ein aufregender Tag. Wir starteten mit einem Geburtstagsständchen von Mama, Papa und Fynn noch direkt zum Aufstehen…

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DSC_3422.JPGund dann dem Kindergeburtstag für die Allerkleinsten, als Fynn im Kindergarten war.

Man war das toll. In Gold und Pink war alles dekoriert, es gab eine kleine Geburtstagstafel mit Butter, Sahne, Marmeladen und einem leckeren Hefezopf.

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Leni hat sich total über die schönen Geschenke gefreut und konnte es kaum erwarten mit dem Essen anzufangen 🙂

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Für die Mamas gab es Melonensmoothies. Und auch wenn ich normalerweise immer vor einem Kindergeburtstag immer Pinterest durchforste und ganz viele Bilder in eine extra dafür angelegte Pinnwand stelle, habe ich es mir diesmal etwas einfach gemacht.

Ich habe die Ideen einem wunderbaren Buch der Edition Michael Fischer entnommen. Ich werde euch morgen dazu einen weiteren Beitrag schreiben.

Am Nachmittag kamen dann die Uromas, der Uropa, Oma und Opa, der Onkel, die Tante und eine Patentante, weil die andere schon morgens da war 🙂 Und Oma und Opa brachten sogar noch das neue Familienmitglied mit!

DSC_3493.JPG Es gab so viele Geschenke auszupacken – auch für den großen Bruder, der fleißig zeigte, wie es geht – es war ein Gedicht.

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Es gab ein bisschen Lego, tolle Bücher, dieses zauberhafte Kleidchen (eine Mabel nach dem SM von FeeFee), einen Helm, eine Gitarre, eine Püppi von LottasPuppen und ein Puky S6.

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Zu den einzelnen Sachen kommen auch noch Beiträge, denn viele haben nach den Rezepten, der Tauglichkeit des Dreirads und der Puppe generell gefragt.

Heute möchte ich aber einfach nur mal die Erinnerung an diesen großartigen Tag festhalten, als unser kleines Mädchen schon 1 Jahr alt wurde.

Die Zeit vergeht viel zu schnell.

Eure Christine

 

Und heute bin ich … CHAOS!

Guten Abend an Euch.

Der Countdown bis zum Urlaub läuft, und ist im Gegensatz zu den langen To-Do-Listen bis dahin auch nur noch recht kurz.

Dazu kommt, dass es derzeit ja echt warm ist und ich für alles oberhalb der 25 Grad nicht so recht kompatibel bin. Ich mag das zwar, aber nur, wenn ich dann nicht so viel machen muss XD. Wenn man dann den Kindern hinterherhechtet, mit den Hunden Kilometer um Kilometer abklappert, dann wird es halt schonmal chaotisch. Und da wo ich eben sonst tiefenentspannt bin, funkt mir dann die Wärme so gemütstechnisch dazuwischen, denn das erhitzt sich eben auch schneller.

Als ich vor einigen Tagen für Annas – Country die Kleid-Variante des Muttis-Shirts, dass ich euch hier und hier schon in der Langarm – und Kurzarm Stillvariante gezeigt habe, probenähen durfte, wurden die Kids beide (leider mal wieder für dieses Jahr) krank.

Ich hatte meine schlichte Variante mit Kellerfalte aus French Terry von den Stoff-Agenten in Melange Blau schon fertig, aber jeden Tag verschob ich die Fotosession nach hinten, da es absolut nicht sein sollte. Zwar hatten Matthes und Ich ein paar Indoor – Fotos geschossen, aber eigentlich wollte ich gerne auch Fotos draußen machen. Da ich jetzt keine Stillvariante mehr brauchte, wollte ich gerne einen tiefen Rundhalsausschnitt  und auch ansosnten einfach ein ganz einfaches Kleid für den im Moment so warmen Mami – Alltag haben und ich war von dem Endergebnis sehr angetan. Der Stoff ist angenehm tragbar, schön einlagig funktionierend und hat genau die richtige Dehnbarkeit: So das es gut passt aber dennoch fest genug ist, als das es labberig werden würde.

Als es dann mal wieder so warm war und ich überlegte was ich anziehen wollen würde, fiel meine Wahl auf das neue Mutti-Kleid. Ich dachte mir: Es passt jetzt perfekt, weil es einfach alles mitmacht und ich habe ja schon Fotos, also kann es ruhig dreckig werden im Notfall. UND: Bestenfalls hat Matthes ja Lust für einen neuerlichen Fotoversuch. Und das hatte er dann auch, wobei es einfach nur in Schnappschnüssen endete.

Als ich das Ergebnis abends sichtete, dachte ich mir: Es bleibt bei den Indoor-Fotos, die anderen gehen ja gar nicht. Ungestylt, ohne Schuhe und einfach so zwischendrin mal abgedrückt. Als ich meine Bilder abschließend an Anna-Lena schicken wollte, wurde es dann doch eine Mischung aus den Indoor – Fotos und Outdoor – Fotos, denn eigentlich ist für mich genau das eben manchmal Mama-Sein:  Mit den Kindern toben, albern sein, kuscheln, in Bewegung bleiben und nicht darüber nachdenken müssen, ob die Kleidung grade sitzt. Sie sollte es einfach tun und an manchen Tagen einfach für alles zu haben sein.

Von daher ist das Mutti-Kleid eine glatte 1, ein MUST-HAVE, denn es ist wirklich perfekt für Muttis: Es sitzt, es sieht gut aus, macht alles mit, der Schnitt ist wandelbar und es ist dabei noch herrlich bequem. Und jetzt folgt ebenfalls eine Mischung meiner Fotos und eine kleine Bilderflut.

Ich wünsche euch herrliche weitere Juni-Tage und schaue mal, wie ich online kommen kann im Urlaub 🙂

Den Schnitt bekommt ihr unter dem folgenden Link:

https://de.dawanda.com/product/116014015-e-bookanleitung-mutti-kleid-basic-kleid-xs-xxl

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Habt es fein meine Lieben und auf Bald!

Outfit :

Kleid – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von Annas-Country

Kette – Pippa&Jean (ähnliche noch im Shop)

Ohrringe – Pippa&Jean (ähnliche noch im Shop)

 

 

Und ich zog aus, und ward NEU! – Ein hoch auf die Weiterentwicklung!

Guten Morgen Ihr Lieben! – Seid ihr noch da?

Ich bin es und ich freue mich heute auf diesen Post wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Fast 2 Monate, die ich euch habe warten lassen. Fast 2 Monate, in denen einfach kein Wort niedergeschrieben werden wollte. 2 Monate, in denen so unglaublich viel passiert ist, dass ich es selbst kaum glauben kann. 2 Monate, an denen ich euch nun teilhaben lassen will.

Es wird ein langer Text und ich hoffe, ihr lest ihn bis zum Ende und lasst mit vielleicht sogar einen Kommentar da ❤

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Einfach mal die Füße hochlegen und das Leben genießen!

Wer meinen Blog schon länger liest, der hat sicherlich gemerkt: die letzten Jahre für mich und mein Selbst waren eine Reise. Eine Reise hin von der Studentin, zur Angestellten, zur Mutter.

Immer wieder habe ich sehr stark an mir gearbeitet, den Willen gehabt mich zu entwickeln, nicht stehen zu bleiben und vorallem auch GLÜCKLICH zu sein. Nun ist man ja als Lebensberaterin in einer tollen Situation. Menschen fragen einen um Rat, man weiß (meistens) einen, und da ist es ja nur logisch und klar, dass es Dir im eigenen Leben auch so geht.

Für alles gibt es eine Lösung und einen Weg und der liegt meistens auf der Hand – NICHT! 🙂

Ich verglich das immer ganz gerne mit der Eheberatung. Diese mache ich ja auch für entfernter lebende Paare via Skype. Wenn man nun also zuhause sitzt und ein Ehepaar berät, während der eigene Mann mal durchs Büro huscht und die Augenbraue hochzieht, weil man den eigenen, tollen Rat am Vorabend vielleicht so gar nicht beherzigt hat, dann weiß man: Auch bei Lebensberatern ist nicht immer alles perfekt.

Als mein Sohn sich ankündigte, arbeitete ich gerade an einem Gymnasium. Die Arbeit machte mir Spaß, ich liebte meine Schüler und fühlte mich im Kollegium und meinem absoluten Traumberuf total wohl! Ganz klar, dass ich nach 8 Wochen Mutterschutz wieder einsteigen wollte. Meinen bei der Ankündigung milde lächelnden Vorgesetzten (ein älterer Herr und 5-fach Papi), ignorierte ich einfach mal (der hat ja keine Ahnung – ich schaffe das schon).

Ja ja, ich kam nach 8 Wochen (mein Mann hatte 6 Monate Elternzeit genommen), hatte vorher schon heftige Bedenken, mein Mann fuhr mich zur Arbeit, ging mit dem Kleinen draußen spazieren und ich rannte in jeder 5 Min. Pause raus. Ca. 3 Wochen ging das so, bis unser Fynn krank und somit stationär ins Krankenhaus aufgenommen wurde – natürlich zusammen mit der stillenden Mami. Also war nix mit Arbeiten.

Ich rief meinen Chef an, der sogleich anbot, dass ich von meiner Elternzeit immer noch gebrauch machen könnte. „Diese Zeit wollen Sie nicht verpassen! Glauben Sie mir!“

Ich glaubte ihm und blieb fortan zuhause. Das hat mir so unglaublich gut getan. Ich war durch diese Episode so sicher in meiner Entscheidung, wie ich es vorher sonst nie gewesen wäre. Ich fing an nebenbei Psychologie zu studieren und verschiedenen Kurse zu belegen und mich voll und ganz auf unsere Familienplanung einzurichten.

Mein Wunsch wurde erfüllt und ich wurde nochmal Mutter – diesmal von einer Tochter!

Ich hatte zwei entspannte Geburten trotz widriger Umstände, einfach weil ich in mir selber ruhte. Das ist sehr viel Wert.

Ich habe mich in tollen Bereichen selbständig gemacht und zuletzt, weil es einfach super zu meinem Konzept passte, Pippa&Jean mit ins Boot geholt.

Ein Designer-Schmucklabel, das im Direktvertrieb angeboten wird. Alle Vorurteile, die auch ich im Vorfeld gegen solche Strategien hatte (Warum eigentlich?) wurden ausgeräumt – gibt es bei Pippa nicht. Und ich startete – obwohl ich anfangs eigentlich nur den Schmuck aus dem Starterset für die Blogfotos haben wollte.

Dazu aber an anderer Stelle mal mehr. Fakt ist jedenfalls: Mir macht das Ganze unglaublichen Spaß! Ich fühlte mich toll. Was war doch alles schön und was passte doch alles super zusammen.

Und dann kam der Diamond Day in Berlin! Die große Jahres-Gala der Firma und irgendetwas sagte mir: DA MUSST DU HIN!

Gesagt, getan. Ich, bzw. wir, waren da. Und neben einem wirklich tollen Wochenende von dem ich auch noch berichten werde, hörte ich Sonntags einen Vortrag von Michael Strachowitz.

Ein Satz dieses Direktvertriebs-Meisters traf mich dabei wie ein Schlag: „Hören Sie auf, anderen gefallen zu wollen, oder um Anerkennung zu buhlen!“

Etwas, dass mir schon längst hätte klar sein müssen, hatte ich bei mir einfach übersehen. Ich hatte gemerkt, dass ich immer unglücklicher wurde in meiner Situation, die sich irgendwie in Stillstand begeben hatte, da ich ganz entgegen meinem sonstigen Bestreben in ein Hamster-Rad geriet aus einem einzigen, doofen Satz heraus.

Als Mama, die zuhause bleibt und nicht arbeiten geht, muss man sich ja eine ganze Menge anhören: „Du bist ein schlechtes Vorbild?“, „Du bist ja faul!“, „Du begibst dich in eine totale Abhängigkeit!“, „Wofür hast du eigentlich studiert?“, „Wann willst du denn mal wieder was tun?“ usw.

Ich fühlte mich degradiert. Denn das stimmte ja nicht (Ich arbeite für euch gerade an einem spannenden Artikel zu diesem Thema): Ich bin Mama, kümmere mich um die 2 Kinder, koche, putze und versorge auch unsere beiden Hunde. Ich halte das Haus in Ordnung, erledige die Einkäufe, helfe immer, wo meine Hilfe beötigt wird, gebe Nachhilfe, bin selbständig im Schmuckvertrieb, mit diesem Blog, mit der Herstellung und dem Vertrieb unserer Handmade – Produkte und ich habe einen Beratungsbetrieb! Das ist mehr als ein Hauptjob! Nur, dass das eben keiner so sieht, weil man ja nicht einfach morgens um 8 Uhr in irgendein Büro fährt.

Der Satz, der mir dann aber irgendwie das Genick brach, kam von meinem Vater. Mein Vater ist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und ich konnte sehen, wie es ihn ärgerte, dass ich nicht wirklich arbeitete.

Als ich dann mit dem Schmuck anfing, dachte er ich habe mich da in irgendwas verannt und dann kam plötzlich: „Wofür hast du studiert, wenn du jetzt Handtaschen verkaufen willst?“

Er meinte es nicht böse und es war eigentlich eine harmlose Situation und ist jetzt aus dem Zusammenhang gerissen, aber für mich hat dieser Satz unterbewusst etwas ausgelöst.

Ich ging nach Hause, bewarb mich bei einer handvoll Stellen für Vollzeitjobs auf Führungsebene, fuhr zu Bewerbungsgesprächen, kaufte mir zwei neue Businesskleider, die ich auf dem Spielplatz und sonst so in der freien Wildbahn absolut nicht gebrauchen kann, grub die Highheels wieder aus und stürzte mich auf den Arbeitsmarkt. Bekam von allen eine Zusage, hatte die Qual der Wahl, entschied mich, hatte Einstellungsgespräche und den Termin für den ersten Arbeitstag, extra so, dass ich genau dann anfangen konnte, wenn mein Mann Feierabend hatte. Die Tage vergingen mit der Suche nach Möglichkeiten, dass zusätzliche Geld ausgeben und investieren zu können.

Am Abend zuvor fiel mein Auto aus. Am Morgen des Tages X war der Große krank und die Kleine fing auch schon an. Es half nichts, duschen und fertig machen und die Kinder anziehen. Dabei versuchen, dass das Outfit nicht kurz vorher noch Reste vom Fruchtzwerg oder ähnlichem abbekommt, die Strumpfhose nicht reist und die Hunde den Tag überstehen. Dann fuhr ich los und brachte die Kinder zu meinem Mann auf die Arbeit, damit wir uns abklatschen konnten. Und ich fuhr weiter. Mit Bauchschmerzen. Das war nicht ich! Meine sonst so entpannten Kinder fanden es total doof, den Familiennachmittag auf den wir immer Wert gelegt hatten, dahinschwinden zu sehen.

Ich war genau 2 Stunden auf der Arbeit, hatte gefühlte 100 WhatsApp Nachrichten, Emails und Kundenanfragen auf dem Handy und wollte einfach nur raus!

Ich bin auch raus, nachdem ich das Pensum erledigt hatte, aber ich gehe bestimmt nicht wieder hin! Ich werde schön weiter nach meinem und dem Tagesplan der Kinder meiner Selbständigkeit nachgehen und diese nun genauso priorisiert gegenüber anderen kommunizieren wie diesen einen blöden Arbeitstag im Büro!

Ich darf arbeiten! Und zwar so wie ich will! Und mein Handy ist jetzt mal aus wenn ich arbeite, denn im Büro würde ich auch nicht ständig rangehen wenn es privat ist! Und so gefalle ich mir! Und so darf es bleiben.

Und ich habe viel gelernt!

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LEUTE, ICH BIN WIEDER EIN STÜCK WEITER GEKOMMEN IM LEBEN!

Und nun wars das erstmal von mir, aber ich werde noch ein bisschen weiter von den zwei Monaten berichten.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende :-*

Outfit 1:

Kleid – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von Annas-Country

Kette – Pippa&Jean (ähnliche noch im Shop)

Ohrringe – Soleil Earrings Silver Pippa&Jean (gibt es hier)

Outfit 2:

Kleid – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil)

Kette (Gürtel  – Live Tree Circle Necklace Pippa&Jean (gibt es hier)

 

 

Grün, grün, grün…

Oh der April macht seinem Ruf alle Ehre und überrascht uns neben warmen Tagen auch mit lausig kalten Morgen und Schnee, sowie Hagel. Was ist denn da bei Frau Holle mal wieder los? Oder warum ist das so? Warum ist Gott ein Kind? Um mal Fynns Fragen wiederzugeben, denn wir sind im Warum-Land angekommen.

Ja, alles wird hinterfragt, eine endlos lange Warum-Kette kann schonmal den Nachmittag andauern und man entdeckt die Welt neu und nicht selten google ich jetzt die lustigsten Sachen, denn Mama weiß eben noch lange nicht alles.

Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin die Welt zu erklären, oder draußen die Natur zu entdecken, dann singen und musizieren wir hier zu Hause. Leni liebt Musik ebenso wie Fynn.

Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Tagen mit Xylophon und Flöte, Klavier und Trommel „Die Vogelhochzeit“ gesungen habe. Am liebsten mag Fynn dabei den Auerhahn und singt die Strophe manchmal in einer Endlos-Schleife, bis er dann ruft: „Mama, sing nochmal!“

„Nochmal!“ ist eh so sein Wort, dass im Wortschatz meiner Kinder einen festen Platz hat, denn auch unsere Babymaus fängt an begeistert zu jauchzen und auf Bücher zu klopfen, die wir gerade gelesen haben.

Ein Buch, dass wir im Moment häufig lesen, und dann auch bestimmt nicht nur einmal pro Durchgang, weil „Nochmal, bitte!“, möchte ich euch heute mal wieder wärmstens empfehlen.

Ein Hardcover – Bilderbuch von Emily Gravett, erschienen bei den S. Fischer Verlagen mit dem Titel „Nochmal!“

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Es geht dabei um einen kleinen Drachen, der von einem seiner Eltern gerne seine liebste Gute-Nacht-Geschichte immer und immer wieder vorgelesen haben möchte, unabhängig davon, wie müde man ist und wenn das mal nicht so klappt wie gewünscht, dann kann der kleine Drache auch ganz schön wütend werden.

Ihr könnt es unter dem folgenden Link direkt bestellen und auch noch ein paar Infos über die Autorin erfahren:

http://www.fischerverlage.de/buch/noch_mal/9783737351737

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Es lässt viel Raum zum freien Erzählen und beschreiben und die Kids haben große Freude daran die Texte mitzusprechen. Außerdem werden hier gleich mehrere Themen aufgezeigt!

Auf manchen Blogfotos konntet ihr ja schon einen Blick in die Kinderzimmer unserer Mäuse werfen. Ich werde sie bald auch nochmal einzeln vorstellen. In Lenis Zimmer jedenfalls, haben wir eine Lesehöhle eingebaut.

Dort kuscheln wir uns bei schlechtem Wetter draußen ein und lesen und lesen und erzählen Geschichten und haben einfach eine tolle Zeit zusammen.

Und auch wenn wir es uns warm in der Wohnung machen, so darf kuschelige Kleidung nicht fehlen. Eines meiner liebsten All-Time-Favourites für Leni ist dabei ein Zopfmuster-Strickkleid in Grün- und Brauntönen aus 100 % Schurwolle.

Ich habe es Leni gleich in zwei Größen gestrickt und zeige euch hier mal ein paar Bilder von der kleinen Maus, die jetzt tatsächlich schon fast ein halbes Jahr alt sind 🙂

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Sieht das nicht zuckersüß aus? DSC_0003DSC_0005DSC_0012DSC_0016DSC_0018

Gearbeitet habe ich mit Rundstricknadeln in Größe 3 und 3,5 und einem 3er Nadelspiel, sowie einer Häkelnadel in Stärke 3.

Die Anleitung findet ihr in einem Sabrina Special „Stricken fürs Baby“ aus dem Jahr 2015 mit der Nummer S2431. Erwerben könnt ihr es unter dem folgenden Link:

https://www.amazon.de/Sabrina-Special-Stricken-f%C3%BCrs-S2431/dp/B018I4OBA4

Das Kleid ist durch die vielen Zöpfe schön dehnbar und dadurch auch sehr bequem. Der Farbverlauf kommt aus dem Knäuel und es gibt ihn in der Qualität „Mille Colori Baby“ von Lang Yarns in 4 Varianten.

Wir haben uns hier für die Hersteller Farbe 16 „Grün-Braun-Türkis“ entschieden und finden das Ergebnis einfach toll. Den Messingfarbenen Knopf habe ich von einer Trachtenjacke meiner Großmutter, denn er passte einfach perfekt 🙂

Wie gefällt es euch?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Christine