5 Bücher, die ich mit nach Hogwarts nehmen würde!

Hogwarts! Dieses Wort, dieser Ort, ist für mich heute noch aufs Schönste mit tollen Erinnerungen und Gedanken verbunden. Als der erste Band damals in unserer Stadtbibliothek ankam, sprang er mir sofort ins Auge. Seid der 5. Klasse ging ich täglich in der Bibliothek ein uns aus und beschaffte mir so immer das neuste Lesefutter.

Das Buchcover schlug mich also gleich in seinen Bann und der Klappentext tat sein übriges. Ich wusste direkt, dass Harry Potter und ich einfach eine gute Kombination waren – und so kam es dann auch. Ich liebe diese Reihe, die zusätzlichen Bücher wie „Magische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und auch die tollen Fan-Merch, die es in rauen Mengen zu kaufen gibt. Auf meiner Wunschliste stehen derzeit ganz oben einige traumhafte Dinge von Elbenwald:

Ich bin also ein Potterhead der ersten Stunde und habe mir mehr als nur einmal vorgestellt, wie es wohl wäre einen Brief von Hogwarts zu bekommen, selbst an Gleis 9 3/4 zu stehen und all die tollen Dinge zu lernen. Ich konnte mich immer so sehr mit Hermine Granger identifizieren und ich schaue auch heute noch unheimlich gerne die Filme oder genieße Bücher oder Hörbücher.

Gerade die Schmuckbände vom Carlsen-Verlag, die im Moment jährlich erscheinen, lassen mein Herz höher schlagen.

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Als nun bei der #liesdichnachhogwarts-Challenge die Sonderaufgabe lautete: „Liste die 5 Bücher auf die du mit nach Hogwarts nehmen würdest“ fing ich sofort an fieberhaft zu überlegen und präsentiere euch nun hier das Ergebnis!

  1. J.K.Rowling: Die Märchen von Beedle dem Barden (Muss ich dazu noch irgendwas schreiben? Ich lese sie einfach sehr gerne und ich finde in Hogwarts MUSS man sie einfach dabei haben!)
  2. Joél Dicker: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (Ich löse gerne Rätsel und ich mag es, wenn Bücher einfach sehr schwer zu durchschauen sind. Und dieses Buch ist ein Rätsel zum Immer-Wieder-Lesen, denn es ist einfach spannend und toll zu lesen – jedes Mal. Ich kann mir richtig vorstellen, wie ich es am Kamin des Gryffindor-Gemeinschaftssaales lesen würde.)
  3. James Patterson: Tagebuch für Nicholas (Was soll ich sagen: Es ist immer noch eins meiner Lieblingsbücher und ich MUSS es einfach mitnehmen. Ein Ort, an dem ich es nicht sofort wieder lesen kann, geht für mich gar nicht. Wie gut, dass ich es für die Challenge mal wieder lesen werde und dann kommt auch endlich mal eine Rezension – versprochen)
  4. Guillaume Musso: Nacht im Central Park(Manchmal braucht es ein Buch, dass einen packt, einen in fremde Geschichten entführt und nicht mehr loslässt, bis die Geschichte zu Ende ist und man einfach völlig erholt neue Abenteuer angehen kann – genau das, was ich in Hogwarts brauchen würde)DSC_4798
  5. Mechthild Gläser: Die Buchspringer (Ich kann doch meine aktuelle Lektüre nicht unterbrechen. Und bis jetzt gefällt mir schonmal, was ich lese.)

Es ist mir unglaublich schwer gefallen, mich festzulegen, aber ich bin dennoch mit meinem Ergebnis sehr zufrieden. (Auch wenn sicher mehr als 5 Bücher in meinem Koffer landen werden 😉

Nun freue ich mich darauf zu lesen, was bei anderen so im Koffer landet und wünsche euch einen wunderschönen Abend.

Eure Christine

Gefühlschaos!

Guten Morgen Ihr Lieben!

Ich bin heute mal von der frühen Truppe was diesen Blogpost angeht und das hat nichts mit gesetzten Blogposts zu tun, sondern mit der Tatsache, das ich heute morgen alleine bin.

Meine Eltern hatten sich am gestrigen Abend spontan dazu entschlossen unseren Großen für einen verlängerten OmPa-Tag zu sich zu holen. Also mit Übernachtung und allem drum und dran. Und Fynn freute sich riesig darauf. Er liebt es bei Oma und Opa, seinem Pat und Tante Elke zu sein. Und auch Leni hat sich schon daran gewöhnt jeden Dienstag ein paar Stunden in meinem Elternhaus zu verbringen. Aber meine Eltern wohnen auch einfach nur traumhaft und es ist mir eine große Freude, dass meine Kinder die Gelegenheit haben, all die tollen Orte zu entdecken, an denen ich als Kind gerne spielte, mich zum Lesen verkroch oder mich zum Lernen zurückzog.

Wie wir, haben auch meine Eltern immer Tiere und auch auf die freuen sich meine Kids. Während wir es bei Leni bis jetzt noch nicht geschafft haben es auszuprobieren, schläft Fynn auch für sein Leben gerne bei meinen Eltern. Es gibt dann leckeres Opabrot (mit Salami belegtes Brot in einer ganz speziellen Art und Weise, die nur Fynn ausmachen kann und das für ihn auch nur der Opa zubereiten kann), jede Menge Wackelpudding, Uromapudding (meine Oma besorgt immer einen ganz bestimmten Vanillepudding, der auch nur von der Uroma kommen kann – ich würde jetzt gerne ein achselzuckendes Emoji machen, kann es aber nicht) und Elkemarmelade (ich erspare euch jetzt mal die Definition – ihr könnt sie euch ja denken). Oma und Tante Elke machen lauter lustige Sachen mit den Mäusen, während der Pat sich Zeit nimmt und mit Fynn Männergespräche führt. Jedenfalls antwortet mein 3!!!!!-jähriger Sohn auf die Frage, was er denn mit dem Pat gesprochen hat, immer: „Du bist ein Mädchen. Du verstehst das nicht, wie die Leni!“ Ähm ja…mehr weiß ich da jetzt also auch nicht 😉 Außerdem hat Opa einen Traktor (muss ich da jetzt noch mehr schreiben?)

Jedenfalls erwuchs dann gestern ziemlich schnell die Idee, Leni nun auch das allererste Mal über Nacht mitzunehmen und da wir das Gefühl hatten, dass Leni dafür bereit war, packten meine Kinder also überaus begeistert ihren Koffer und warteten auf Oma und Opa, die sie bei uns abholen wollten. Das war für Fynn die Krönung eines grandiosen Tages. Denn nicht nur, dass ich ihn noch früher als sonst aus dem Kindergarten abgeholt hatte, wir haben auch nachmittags tolle Brettspiele gespielt und mit Freunden gemeinsam versucht eine Herbstschale zu basteln ( wir sind gescheitert ), Matthes hatte auch nach Tagen endlich Fynnibär wiedergefunden: den großen Steiffteddy und Allzeit-Wegbegleiter von Fynn, den Mama und Papa doch tatsächlich in eine Tüte gesteckt hatten, die dann im Jackenschrank vergessen wurde.

So kam es jedenfalls, dass mein Mann und ich nach über 14 Monaten abends das allererste Mal wieder allein in unserer Wohnung standen, nachdem die Kids freudestrahlend mit Oma und Opa davon gebraust waren. Naja besser gesagt: Wir standen auf der Straße vor dem Haus und Matthes musste das schluchzende Häufchen Elend zu dem ich mutierte, gleich nachdem die Kinder um die Ecke gebogen waren, irgendwie die Treppe zum Eingang raufbugsieren.

Da standen wir nun um 7 Uhr abends und überlegten was wir mit der Zeit anfangen sollten. Eigentlich wollten wir an diesem Abend an unseren Aufträgen arbeiten, aber eine falsch gelieferte Stoffcharge machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also gaben wir uns einem ausgiebigem Raclette-Fressgelage hin, schauten eine Folge Masterchef und gleich darauf noch die neue Folge Outlander, die es tatsächlich schaffte mich 70 min lang davon abzuhalten meinen Eltern eine nervige WhatsApp nach der anderen zu schicken ( ich verrate euch jetzt mal nicht, dass ich währenddessen trotzdem ständig nah am Wasser gebaut war ) Als es endlich ins Bett ging, lasen wir noch seitenweise Silber-das zweite Buch der Träume, den ich konnte einfach nicht schlafen. Gegen zwei fiel ich dann in einen kurzen Schlaf, aus dem ich immer wieder aufwachte und nach meinen Mäusen suchte. Um kurz vor 5 war die Nacht dann rum und ich konnte absolut nicht mehr einschlafen. Als Matthes dann auf die Arbeit entschwand, überlegte ich fieberhaft, was ich machen könnte, das mit Kindern nicht geht. Denn so viele sagen immer, man muss als Eltern auf so vieles verzichten und das kommt mir bei meinen Kindern gar nicht so vor. Aber schlussendlich viel mir dann doch noch etwas ein. Ich lies mir ein richtig heißes Schaumbad bis zum Rand ein, mit wohligem Duft. Klaute meiner Tochter kurzzeitig ihren tragbaren CD-Spieler, legte mir ein Hörbuch ein, lieh mir von Fynn seine Sternenhimmel – Schildkröte und badete im nur von dieser erleuchteten Badezimmer eine Stunde lang völlig allein. Und jetzt schreibe ich ohne Unterbrechungen diesen Blogbeitrag, erfreue mich an den Videos von den Kids, die meine Eltern schicken und kriege stündlich auch nur noch kurz einen kleinen Heulanfall, während ich die Stunden zähle, bis meine Mäuse wieder da sind.

Manchmal darf es eben auch ein bisschen Gefühlchaos sein. Eine Mischung aus Stolz und Wehmut und Vermissen die mein Herz erfüllt und doch überlagert wird mit einem noch viel größerem Gefühl: GLÜCK! Den wie glücklich kann ich mich schätzen eine Familie zu haben, die ich in jeder Sekunde und mit jeder Faser meines Herzens so vermisse und gleichzeitig Freude zu fühlen, dass jeder den Mut und die Kraft hat seine eigenen Wege innerhalb dieser Familie zu gehen. Und die Gewissheit, dass egal wo wer von uns auch gerade ist, dass wir doch im Herzen auf ewig miteinander verbunden sein werden. (Und ja: Ich weiß wie mega sentimental das jetzt klingt, angesichts der Tatsache, das meine Kinder nur für ein paar Stunden wenige Kilometer entfernt bei meinen Eltern sind 😉 )

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Tag. Die Bilder zeigen übrigens ein Geburtstagsgeschenk für besagten Pat. Ein echtes Männerkissen für lange Filmabende mit Platz fürs Bier, Snacks und dem richtigen Film. Bestickt habe ich es mit einer On-Board-Schrift meiner V2 und als Stoff nahm ich robuste Canvas-Baumwolle in dunkelgrün und einen flauschigen Stoff mit Arrows, den ich aus dem Naddeline-Adventskalender vom letzten Jahr hatte:Flanell Gewebe aus der Happy Camper Reihe von Allison Cole.

Die Beiträge verlinke ich euch nochmal, falls jemand noch auf der Suche nach einem echt tollen Näh-Kalender für die Adventszeit ist.

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/06/24-x-grosse-freude-teil-14/

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/13/24-x-grosse-freude-teil-24/

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/20/24-x-grosse-freude-teil34/

https://fullestlifesite.wordpress.com/2015/12/29/24-x-grosse-freude-teil-44/

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Alles Liebe

Christine

[REZENSION] BELGRAVIA – JULIAN FELLOWS

„Es war, als warte eine Handgranate auf ihre Explosion.[…] Allem, was er erarbeitet, ja erkämpft hatte, drohte die Vernichtung. Und das ausgerechnet durch seine eigene Frau.“ 

[Seite 141/143]

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Titel: Belgravia
Originaltitel: Belgravia
Autor: Julian Fellowes
Übersetzerin: Maria Andreas
Genre: Sonstige Belletristik
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
ISBN-13: 978-3570103241
Format: Gebunden
Seitenanzahl: 448 Seiten
Preis: 19,99 €
Erschienen: November 2016

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Die Rezension zu diesem Buch zu schreiben ist mir gar nicht so leicht gefallen. Und ich habe lange vor einem leeren Bildschirm gesessen. Grund dafür war, dass ich zunächst einmal extrem hohe Erwartungen an dieses Werk hatte. Das lag zum einen daran, dass ich ein sehr großer Downton  Abbey Fan bin, zum anderen aber auch daran, dass es mir historische Romane im Allgemeinen und die Zeit Viktorias I. im Besonderen einfach angetan haben.

Das Cover selbst ist wunderschön passend gestaltet. Wir sehen ein in rauchigen Blautönen gehaltenen Umschlag mit menschlichen Silhouetten und einer typischen Belgravia – Häuserfront. An den Ecken ist das Cover mit Ornamenten verziert und ich finde eine bessere Verpackung für diese Geschichte hätte es nicht geben können, wobei auch die neue Taschenbuchausgabe mit einer stimmungsvollen Gestaltung aufwartet.

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Belgravia spielt – mal abgesehen von einer kurzen Anfangssequenz am Vorabend der Schlacht von Waterloo 1815 – im Jahre 1841.

Auf der Verlagsseite lesen wir:

„Belgravia beginnt am Vorabend der Schlacht von Waterloo, dem 15. Juni 1815, als in Brüssel die Herzogin von Richmond einen prächtigen Ball für den Herzog von Wellington gibt. Kurz nach Mitternacht kommt die Nachricht, dass Napoleon unerwartet die Grenze überschritten hat. Wellington und seine Truppen müssen umgehend in die Schlacht ziehen. Eingeladen zum Ball sind auch die Trenchards, die durch Geschäfte mit der Armee reich geworden sind. Auf ihre schöne Tochter Sophia hat Edmund Bellasis, der Sohn und Erbe einer der prominentesten Familien des Landes, ein Auge geworfen. Nach diesem Abend wird nichts mehr so sein wie zuvor. Fünfundzwanzig Jahre später werden die beiden Familien noch immer von dem dunklen Geheimnis verfolgt, das am Vorabend der Schlacht von Waterloo seinen Anfang nahm.“

Im Mittelpunkt des Geschehens ab 1841 stehen die Familien Trenchard und Brockenhurst. Während letztere alter Adel ist, sind die Trenchards Emporkömmlinge, die sich ihr Vermögen fleißig erarbeitet haben und James Trenchard, das Familienoberhaupt, war in der Zeit nach Napoleon maßgeblich an der baulichen Gestaltung von Belgravia beteiligt.

Es trägt sich aber zu, dass beide Familien, so unterschiedlich sie auch sind, in ein gemeinsames Geheimnis verwickelt werden, in dessen Zentrum der Jungunternehmer Charles Pope steht.

Während dieser mit seiner eigenen Gefühlswelt und der großen, unerreichbaren Liebe beschäftigt ist, werden um ihn herum die Heimlichtuereien, Spitzeleien und Geheimnisse immer größer und nicht alle Beteiligten sind im wohlgesonnen.

Mehr möchte ich euch eigentlich gar nicht verraten und wenn ihr das Buch lesen wollt, lege ich euch nahe, den Klappentext zu meiden, den ich hier auch extra nicht mit aufgenommen habe, da er, wie ich finde, einfach schon zu viel verrät.

Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen. Ich fand die Szenerie schön und ich mag ja Liebesgeschichten generell sehr gerne und Charles Pope ist ein Meister der romantischen Worte.

„Lady Maria, ich würde gegen Drachen kämpfen, ich würde über glühende Kohlen laufen, ich würde das Tal des Todes durchqueren, wenn ich glaubte, ich hätte damit eine Chance, Ihr Herz zu gewinnen.“

[Seite 254]

Allerdings fand ich zunächst den anfänglichen Zeitsprung etwas verwirrend und konnte mich dann nur holprig auf den Umschwung einstellen, da ich mich bereits auf andere Protagonisten fokussiert hatte. Ich glaube einfach das ist auch ein bisschen der Tatsache geschuldet, das „Belgravia“ ursprünglich als Fortsetzungsroman in 11 Teilen erschienen ist.

Die Geschichte und die einzelnen Charaktere in ihr fand ich gut gedacht, allerdings zu schwarz/weiß gezeichnet. Während in Downton Abbey es leicht fiel sich mit den einzelnen Personen zu identifizieren, ihre Beweggründe nachzuvollziehen und Lieblinge auszumachen, so fand ich die Figuren bei Belgravia einfach blass und zu viel nur gut oder nur schlecht. Das Hauspersonal der Protagonisten war hauptsächlich dumm gezeichnet, wenig integer und absolut nicht charmant. Die Zusammenhänge selbst fand ich interessant, aber leider schon sehr früh durchschaubar. Ich denke als Film, wären diese Aspekte einfach gar nicht so ins Gewicht gefallen.

Aber auch wenn es nach diesem Absatz nicht so klingt, hat mir das Buch gefallen. Ich wollte es zumindest nicht aus der Hand legen. Es war flüssig geschrieben, die Szenerie hat mich – wie gesagt – abgeholt und ich mochte die einzelnen Entwicklungsstränge. Außerdem war ich gleichermaßen traurig, als das Buch zu Ende war.

Mein Fazit ist daher: Das Buch ist durchaus LESBAR! Für Liebhaber der Zeit und von Downton Abbey vermag es wirklich über das Ende dieser grandiosen Serie hinwegzutrösten. Ja, es kommt bei weitem nicht an dieses epische Werk ran, aber diese Vergleiche sind ja auch nicht immer toll.

Man wird zwar nicht bei jeder Seite aufs Neue überrascht und die Entwicklungen sind auch nicht unvorhersehbar, aber es ist auf jeden Fall ein Buch für angenehme Wohlfühl-Lesestunden!

Ich gebe diesem Buch: 

3 punkte

Liebe Grüße

Eure Christine

Borderline-Gesellschaft

Mmmmh…nennt man das so? Oder doch eher nicht? In was für einer Gesellschaft leben wir mittlerweile eigentlich?

Borderline – auch wenn dieser Begriff in der Psychologie schon ein bisschen ausgelutscht ist und nicht mehr gerne gehört wird, so passt er doch, wie ich finde, in vielerlei Hinsicht auf unsere Gesellschaft. Es gibt so viele Bereiche, in denen sich Menschen völlig sinnfreier Weise dafür entscheiden etwas nur supertoll oder eben grottenschlecht zu finden. Es gibt für sehr viele Menschen nur einen Weg das Leben richtig zu leben. Nichts wird neu gedacht, nur schlecht gemacht oder eben einfach akzeptiert und für gut befunden.

Warum ist das so und wieso ist es schlimm, wenn man da ausbrechen möchte? Wer leidet unter diesen Umständen?

In meinem aktuellem Umfeld und den damit verbunden, gleich folgenden Beispielen muss ich ganz klar sagen, dass es die Kinder sind, die leiden.

Hier einige Beispiele:

Mütter die arbeiten gehen: ganz klar Rabenmütter!

Mütter die zu Hause bleiben: ganz klar Mütter, die ihren Kindern vorleben, dass Abhängigkeit völlig ok ist, oder noch schlimmer: das Frauen nichts wert sind!

Schulsystem bei guten Noten: einfach toll!

Schulsystem bei schlechten Noten: einfach völlig überfordernd!

Im Umkehrschluss! Aussage: Ich finde das Schulsystem toll/doof = dein Kind ist gut/schlecht!

Networkmarketing: total unseriös und alles Pyramidensysteme

Kindergärten mit starkem Projektangebot: Völliger Drill schon von Anfang an!

Kindergarten mit kleinem Projektangebot: Kinder lernen nichts fürs Leben!

Ich könnte diese Liste ewig fortsetzen, aber im Grunde geht es darum, dass ich es satt habe! Ich meine, warum kann man sich nicht einfach mal hinsetzen und sich eine eigene Meinung bilden. Voller Vertrauen in die eigenen geistigen Fähigkeiten, in die eigenen Erfahrungen und mit Fokus auf dem, was einem wirklich wichtig ist.

Klar, im Beispiel Schule bin ich auch radikal positioniert. Ich denke, dass wir in einer Gesellschaft leben, die es versäumt hat, das Bildungsangebot und den Aufbau dessen der aktuellen Situation anzupassen. Unsere Kinder haben sich verändert, denn auch wenn der Mensch immer noch auf zwei Beinen geht, so ist doch auch bei ihm evolutionstechnisch einiges geschehen. Kinder müssen nicht in Schubladen gesteckt werden, Kinder dürfen ihre eigene Zeit und ihre eigene Entwicklungsgeschichte schreiben. Einfach laufen lassen ist da aber auch zu viel. Das Problem ist ja, dass wir in Umstrukturierungen denken. Keiner traut sich heute mehr NEU zu denken. Warum muss ein Schulsystem verändert werden und in welchen kleinen Teilbereichen wollen wir damit starten? Nobler Ansatz, der aber nicht allumfassend zielorientiert ist. Viel besser wäre es doch, Schule neu zu denken, und dann zu schauen: Wie kommen wir da hin? Und darauf aufbauend dann die Veränderungen einleiten. Im Kindergarten ist es ähnlich. Flexibilität und den Mut etwas zu verändern und nicht abzustumpfen: Das ist es was wir brauchen!

Niemandem ist damit geholfen, wenn man einfach alles so hin nimmt, nichts hinterfragt und alles toll findet und auch keinem hilft es, wenn man alles einfach doof findet und sich selbst nicht die Stimme zugesteht etwas ändern zu können.

Warum fangen wir nicht an endlich umzudenken! Mütter dürfen arbeiten gehen und Männer können Elternzeit nehmen, einfach weil es so für ihre Familie am Besten ist. Frauen können trotz erstklassiger Ausbildung die Hausfrauenrolle 100% übernehmen, ohne ihren Mädchen damit für immer in Hinsicht auf emanzipierte Erziehung einen irreparablen Schaden zuzufügen. Es können auch beide Eltern arbeiten gehen und trotzdem gute Eltern sein!

Warum verteufeln wir neue Ansätze? Networkmarketing zum Beispiel? Hallo? Es geht da nicht um ein Hausfrauengeschäft und selbst wenn? Wäre das so schlimm?

Jemand macht einen Laden in der City auf. Es kostet Geld den Laden zu mieten, die Ausstattung zu kaufen und auch die Werbung und die Positionierung zu erdenken. Dann kauft man im Normalfall Produkte von Dritten. Man geht in Vorkasse, hat die Sachen im Laden stehen und hofft darauf, dass sie jemand kauft. Man ist Stunde um Stunde beschäftigt und hat vielleicht selbst und ständig wenig Zeit für die Familie. Und bevor Geld in der eigenen Tasche landet verdienen erstmal andere Menschen: Diejenigen, die den Ladenraum zur Verfügung stellen, die Ausstattungsgegenstände und die Verkaufsgegenstände. Die Menschen, die die Werbung kreiren und die Menschen, die sie drucken usw….

Bei Arbeitnehmern ist das Prinzip ähnlich nur mit weniger Risiko. Das trägt jemand anderes.

Beim Networkmarketing ist es genauso eine seriöse Arbeit. Nur, dass du die Produkte nicht selbst vorher alle ankaufen musst. Du brauchst auch nicht zwangsläufig Ladenfläche und du bist nicht an Öffnungszeiten und lokale Erlaubnisse gebunden. Und die Produkte sind nicht schlechter. Somit haben Menschen eine echte Chance und neue Perspektive Geld zu verdienen und trotzdem für die Familie da zu sein oder Zeit zu haben für Dinge die einem einfach wichtig sind.

Bei der Kinderentwicklung ist es das Gleiche! Es gibt neue Ansätze, Mittelwege, eigene Parameter. Wir können so viel bewegen. Unseren Kinder Möglichkeiten an die Hand geben und sie darin bestärken sich in ihrer eigenen Schnelligkeit zu entwickeln und bestimmte Fähigkeiten zu entwickeln. Und wenn wir alle ein bisschen weniger in Extremen denken, uns gegenseitig unterstützen, Mut zu sprechen den eigenen Weg zu gehen, eigene Meinungen zu bilden und sie auch zu vertreten, dann wird diese Welt zu einem besseren Ort für unsere Kinder!

Wir können diesen großen Spielplatz WELT, den uns Gott zum entdecken und erfahren geschenkt hat, mitformen, mitgestalten, mitverändern.

Jeder hat eine Stimme. Man muss sich nur erstmal an ihren Klank für sich selbst gewöhnen.

Emeli Sandé hat dazu ein schönes Lies gesungen. Der deutsche Text lautet in Auszügen wie folgt:

READ ALL ABOUT IT (PART III) (Quelle)

Du hast die Worte dazu, eine Nation zu verändern
Aber du beißt dir auf die Zunge.Du hast dein Leben lang in der Stille festgesteckt
In Angst, dass du etwas Falsches sagen könntest.Wenn niemand es jemals hören wird,
wie sollen wir dann deinen Song lernen?
Also komm schon, komm schon

Du hast ein Herz, das so laut ist wie ein Löwe
Also warum zähmst du deine Stimme?

Vielleicht sind wir alle ein wenig unterschiedlich
Es gibt keinen Grund, sich zu schämen.

Du hast das Licht, das die Schatten besiegen könnte
Also höre auf, es zu verstecken
Komm schon, komm schon

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Ich habe keine Angst
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

Nachts wecken wir die Nachbarn auf
Während wir die trüben Gedanken wegsingen.

Gehen sicher, dass wir uns daran erinnern, ja
Weil es für uns alle von Bedeutung ist.

Wenn die Wahrheit verboten wurde
Dann brechen wir eben alle Regeln
Also komm schon, komm schon
Komm schon, komm schon.

Lass uns das Fernsehen und das Radio dazu bringen
Unsere Melodie wieder zu spielen
Es ist an der Zeit, dass wir ein AirPlay
unserer Version der Ereignisse bekommen.

Du musst keine Angst haben
Ich werde mit dir singen, mein Freund
Komm schon, komm schon

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Ich habe keine Angst
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

Ja, wir sind alle wundervolle, wundervolle Menschen
Also warum wurden wir alle so ängstlich?

Jetzt finden wir endlich unsere Stimmen
Also riskiere es, komm und hilf mir, das hier zu singen.

Ja, wir sind alle wundervolle, wundervolle Menschen
Also warum wurden wir alle so ängstlich?

Jetzt finden wir endlich unsere Stimmen
Also riskiere es, komm und hilf mir, das hier zu singen.

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Ich habe keine Angst
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

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MACHT EUCH DIE WELT ZU EIGEN!
Ehrlich jetzt mal: wir können zu Malern werden für unsere Kinder und wir werden belohnt! Reich belohnt. Mit Kinder, die Tugenden kennen.
Kindern die freundlich, glücklich, lachend, kugelnd und voller Energie durchs Leben hüpfen und wissen:
ICH BIN GROSSARTIG!
ICH KANN ALLES ERREICHEN!
Das sind zwei Mantras, die ich meinen Kindern jeden Tag sage. Sie sollen es verinnerlichen, sie sollen diese Worte kennen und noch wichtiger: Sie sollen sie aus tiefstem Herzen glauben.
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Fynn trägt einen BasicPulli von TraumTeil nach dem Schnittmuster von Lotte&Ludwig.
Diesen Schnitt habe ich euch hier und hier schon vorgestellt.
Die Hose ist von LEVI´s (ähnliche hier)
Die Schuhe von Pepino by Ricosta (ähnliche hier)
Ihr könnt euren BasicPulli unter www.traumteil.com bei uns bestellen oder selbst nähen. Ihr bekommt die Materialien dafür unter den folgenden Links:

[REZENSION] Harry Potter and the Cursed Child – JACK THORNE

Hallo Ihr Lieben.

Ein Vorteil daran, wenn man nicht wirklich laufen kann, ist es, dass man dann mehr Zeit zum Lesen hat und somit kann ich euch das erste Buch vorstellen, dass ich seit dem 01.10.2017 angefangen habe zu lesen, um es in die Bewertung für die #LiesDichNachHogwarts – Challenge einfließen zu lassen: Harry Potter an the Cursed Child bzw. Harry Potter und das verwunschene Kind.

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Eigentlich wollte ich es ja gar nicht lesen, da die Meinungen ja meisthin nicht sehr gnädig waren und ich auchh von der Idee der Skriptform nicht so angetan war. Als jetzt aber die Challenge startete und gleich die erste Aufgabe lautete „Lies ein Buch, das in einer Schule (egal ob Highschool, College, Zauberschule etc) spielt.“, war dieser Titel gleich wieder auf dem Schirm und ich dachte mir: Jetzt oder nie!

Gelesen habe ich die Special Rehearsal Edition von 2016. Ein Hardcover Buch mit einer Umschlaggestaltung die an vergilbtes Pergament erinnern lässt und auch mit dem großen Titelbild sehr von der Gestaltung der Harry Potter Romane abweicht. Aber man muss sich eben auch immer vor Augen führen, dass es zwar die 8. Geschichte über Harry Potter ist, aber doch nicht gänzlich aus der Feder von J.K.Rowling, sondern auch von Jack Thorne und John Tiffany

Auf insgesamt 336 Seiten finden wir ja auch stilistisch etwas völlig anderes vor, denn dieser Roman ist das Skript des gleichnamigen Theaterstückes, welches in London uraufgeführt wurde. Von daher habe ich es versucht losgelöst von der Harry Potter Reihe getrennt zu sehen.

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Nun aber zur Handlung:

Die Geschichte spielt 2017 und wir haben die Gelegenheit Harry, Ron und Hermine ein weiteres Mal zu begegnen. Freilich sind sie gealtert, haben sich ein Leben aufgebaut und Kinder bekommen. Eines dieser Kinder ist der jüngste Sohn von Harry Potter und Ginny Weasley – Albus Severus Potter, den wir ja schon kurz in „Die Heiligtümer des Todes Teil 2“ kennen gelernt haben. An eben jene Bahnhofsszene von damals knüpft die neue Geschichte an.

Wir erleben die Ängste des jungen Albus, die er angesichts der Aufnahme in Hogwarts verspürt und den Druck der mit dem großen Vermächtnis seines Vaters auf ihm lastet. Immer will er sich dem entziehen, schließt eine innige Freundschaft mit Scorpius Malfoy und versucht mit aller Kraft sich selbst zu beweisen, während schnell 3 weniger glückliche Jahre in Hogwarts verstreichen.

Als er ein Gespräch zwischen Amos Diggory, dem Vater des beim trimagischen Tuniers verstorbenen Cedric Diggory, mit anhört, sieht er seine Chance gekommen und will dem alten Mann zusammen mit Scorpius helfen, nachdem Harry Potter keine Hilfe zusichern konnte. Daher kehren die beiden Jungen nicht nach Hogwarts zurüc, sondern machen sich auf den Weg, um zu helfen.

Währenddessen ist im Ministerium, dem mittlerweile Hermine Granger als Zaubereiministerin vorsteht, ein großes Chaos ausgebrochen, da die beiden Schüler in Hogwarts vermisst werden, als sie nicht mit dem Zug anreisen.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf und mit Hilfe eines Zeitumkehrers stiften die beiden Jungen große Probleme. Um alles wieder in den Griff zu bekommen, müssen die beiden Freunde zusammen halten und auch Harry Potter und sein Sohn müssen sich aufeinander besinnen und endlich lernen zu verstehen, wie der andere denkt und fühlt, um Voldemort und seine Schergen erneut in die Schranken weisen zu können.

Ich muss gestehen: Ich fand das Buch gut. Zunächst einmal schon nur, weil ich mich sehr gefreut habe, wieder einmal in die Welt von Hogwarts einzutauchen, aber auch die Charaktere wiederzutreffen, die einem eingefleischten Potter-Fan wie mir einfach ans Herz gewachsen sind. Die Skriptform war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber nachdem man sich daran gewöhnt hatte, sehr kurzweilig zu lesen. Da war es auch nicht so schlimm, dass ich die Story streckenweise als sehr konstruiert und in der Logik nicht ganz schlüssig empfunden habe.

Alles in allem würde ich dieses Werk auf jeden Fall empfehlen an alle, die mit Harry Potter aufgewachsen sind, die Harry Potter lieben und einfach mal wissen wollen, was aus den großen Hauptfiguren geworden ist. 🙂

Eure Christine

 

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Bad Hair Day

An manchen Tagen wollen Haare eben einfach nicht so, wie man das selbst gerne hätte. Schon gar nicht, wenn man am Vorabend gemütlich baden war und dann mit nassen Haaren und zwei Kindern in einem Bett die Nacht verbracht hat.

Aber der heutige Tag war eh nicht sooo vielversprechend und von daher war es mir dann auch ziemlich egal, auch wenn er nachher echt schön wurde. Mein Plan war es, den Brückentag zu nutzen, um zum Arzt zu fahren und mein Knie untersuchen zu lassen, da ich seit Freitag nachmittag diesbezüglich völlig ausgebremst war. Es wollte absolut nicht mehr mitmachen. Ständig knickte es einfach weg, tat höllisch weh und lies mich humpeln wie einen alten Kriegsveteran. Echt uncool. Scheinbar hatten heute im Hunsrück aber viele die Idee und so hatte der Arzt erst um halb vier einen Termin für mich frei.

Also nutzen wir den Morgen und frühstückten gemeinsam mit meinen Freundinnen und deren Kindern bei uns zu Hause. So konnte Fynn seine Freundin nochmal sehen, bevor es für sie ab in den Urlaub geht und ich hatte auch die Gelegenheit meinem Patenkind, dass heute schon seinen allerersten Geburtstag feiert, gratulieren zu können… wie schnell die Zeit vergeht. Richtig feiern werden wir morgen noch.

Es war ein toller, vergnüglicher Vormitag mit 4 Erwachsenen und 6 Kindern. Und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Danach habe ich fleißig Romane für die „LiesDichNachHogwarts – Challenge herausgesucht und wir haben einen kurzen Abstecher in die Bücherei gemacht, um die ersten Bücher anlesen zu können 🙂

Auf dem Rückweg blieb dann noch Zeit aus dem Auto zu humpeln und kurz ein paar Fotos von meinem Pullunder zu schießen, den ich bereits im vergangenen Jahr gehäkelt habe, der es aber noch nicht vor die Linse geschafft hat und das ist auch gut so 🙂

Nun kann ich euch den Pullunder dieses Jahr zeigen und das passt perfekt, denn die Pantone Farbe 2017 lautet „Greenery“ und legt besonders im Herbst den Farbfokus auf schöne Grüntöne und damit in Relation stehend Neuanfang, Vitalität und Frische. In der Vogue lesen wir dazu, dass „Grün die Farbe der Mitte ist: Die Farbe wirkt harmonisierend, beruhigend, ohne dabei zu ermüden. In der medizinischen Farbtherapie gilt Grün als die Farbe, die den Rhythmus von Herz und Nieren ausbalanciert. Tief einatmen, Sauerstoff und Kraft tanken – in der Natur, umgeben von Grün funktioniert das am besten. Und je mehr wir in einer digitalisierten, schnelllebigen Welt leben, sehnen wir uns genau nach diesem Ausgleich.“

Also quasi die perfekte Farbe um rauszugehen, die Natur zu genießen und einfach mal durchzuatmen, auch wenn einen das Knie fast umbringt.

Ebenfalls einen echten Wohlfühlcharakter vermittelt die tolle verwendete Wolle: Das Schnellstrickgarn Sempione Grün von Lang Yarns besticht durch eine angenehme Kombination von 55% Wolle, 35% Polyacryl und 10% Alpaka.

Verarbeitet habe ich diese Wolle mit Nadelstärke Nummer 6 nach einer Anleitung aus der Simply Häkeln 02/2016 in einer abgewandelten Form.

Gerade jetzt im Oktober fällt es mir noch schwer mich von meinen leichten Sommer- und Frühlingsteilen zu verabschieden. Von daher liegt ein Pullunder, der diesen Teilen noch ein bisschen Zeit im Kleiderschrank vergönnt, voll im Trend, denn diesen kann man einfach drüberziehen und mit dem tollen gehäkelten Stehkragen bleibt auch bei etwas weiter ausgeschnittenen Rundhalsshirts der Hals schön warm.

Außerdem passt ein Pullunder schlicht zu allem und zu jeder Gelegenheit. Ich habe mich heute für eine Casual Combination zum Langarmshirt, Jeans und braunen Schnürstiefeletten entschieden. Dazu noch das passende #ready Parfum von Pippa&Jean und es braucht nur noch den passenden Schmuck.

Super, dass der sich natürlich auch bei Pippa&Jean nach den neuesten Fashion-Trends richtet und ich von daher im eigenen Sortiment super schnell fündig wurde. Die rosévergoldeten Celia-Ohrringe im aufregenden Artsy-Style mit zwei seperaten Dornen die einmal vor und einmal hinter dem Ohr getragen werden, passen einfach von Farbe und Stil perfekt und bilden mit dem ebenfalls rosé-farbenen Ring und dem mit schwarzen Steinen besetzten Haarreif ein rundes Bild. Und davon habe ich euch einige Fotos mitgebracht.

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Nachdem Matthes fleißig geknipst hatte, ging es übrigens zum Arzt mit der wenig erfreulichen Nachricht, dass es wohl doch in einer Operation und damit einer langen Krückenzeit enden wird. Also mal fleißig die Daumen drücken, dass es nihct so kommt.

Morgen werde ich euch die ersten Bücher auf meiner Challenge – Liste zeigen und ansonsten den Tag bei der oben erwähnten Geburtstagsfeier verbringen. Euch anderen wünsche ich allen einen wunderbaren Feiertag. Lasst es euch gut gehen und auf bald!

Eure Christine

 

Outfit :

Pullunder – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einer Anleitung von Simply Häkeln

Jeans – ähnliche hier

Langarmshirt – ähnliches hier

Ohrringe  – Celia – Pippa&Jean

Ring – Jupiter – Pippa&Jean

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Parfum – I am #Ready