Borderline-Gesellschaft

Mmmmh…nennt man das so? Oder doch eher nicht? In was für einer Gesellschaft leben wir mittlerweile eigentlich?

Borderline – auch wenn dieser Begriff in der Psychologie schon ein bisschen ausgelutscht ist und nicht mehr gerne gehört wird, so passt er doch, wie ich finde, in vielerlei Hinsicht auf unsere Gesellschaft. Es gibt so viele Bereiche, in denen sich Menschen völlig sinnfreier Weise dafür entscheiden etwas nur supertoll oder eben grottenschlecht zu finden. Es gibt für sehr viele Menschen nur einen Weg das Leben richtig zu leben. Nichts wird neu gedacht, nur schlecht gemacht oder eben einfach akzeptiert und für gut befunden.

Warum ist das so und wieso ist es schlimm, wenn man da ausbrechen möchte? Wer leidet unter diesen Umständen?

In meinem aktuellem Umfeld und den damit verbunden, gleich folgenden Beispielen muss ich ganz klar sagen, dass es die Kinder sind, die leiden.

Hier einige Beispiele:

Mütter die arbeiten gehen: ganz klar Rabenmütter!

Mütter die zu Hause bleiben: ganz klar Mütter, die ihren Kindern vorleben, dass Abhängigkeit völlig ok ist, oder noch schlimmer: das Frauen nichts wert sind!

Schulsystem bei guten Noten: einfach toll!

Schulsystem bei schlechten Noten: einfach völlig überfordernd!

Im Umkehrschluss! Aussage: Ich finde das Schulsystem toll/doof = dein Kind ist gut/schlecht!

Networkmarketing: total unseriös und alles Pyramidensysteme

Kindergärten mit starkem Projektangebot: Völliger Drill schon von Anfang an!

Kindergarten mit kleinem Projektangebot: Kinder lernen nichts fürs Leben!

Ich könnte diese Liste ewig fortsetzen, aber im Grunde geht es darum, dass ich es satt habe! Ich meine, warum kann man sich nicht einfach mal hinsetzen und sich eine eigene Meinung bilden. Voller Vertrauen in die eigenen geistigen Fähigkeiten, in die eigenen Erfahrungen und mit Fokus auf dem, was einem wirklich wichtig ist.

Klar, im Beispiel Schule bin ich auch radikal positioniert. Ich denke, dass wir in einer Gesellschaft leben, die es versäumt hat, das Bildungsangebot und den Aufbau dessen der aktuellen Situation anzupassen. Unsere Kinder haben sich verändert, denn auch wenn der Mensch immer noch auf zwei Beinen geht, so ist doch auch bei ihm evolutionstechnisch einiges geschehen. Kinder müssen nicht in Schubladen gesteckt werden, Kinder dürfen ihre eigene Zeit und ihre eigene Entwicklungsgeschichte schreiben. Einfach laufen lassen ist da aber auch zu viel. Das Problem ist ja, dass wir in Umstrukturierungen denken. Keiner traut sich heute mehr NEU zu denken. Warum muss ein Schulsystem verändert werden und in welchen kleinen Teilbereichen wollen wir damit starten? Nobler Ansatz, der aber nicht allumfassend zielorientiert ist. Viel besser wäre es doch, Schule neu zu denken, und dann zu schauen: Wie kommen wir da hin? Und darauf aufbauend dann die Veränderungen einleiten. Im Kindergarten ist es ähnlich. Flexibilität und den Mut etwas zu verändern und nicht abzustumpfen: Das ist es was wir brauchen!

Niemandem ist damit geholfen, wenn man einfach alles so hin nimmt, nichts hinterfragt und alles toll findet und auch keinem hilft es, wenn man alles einfach doof findet und sich selbst nicht die Stimme zugesteht etwas ändern zu können.

Warum fangen wir nicht an endlich umzudenken! Mütter dürfen arbeiten gehen und Männer können Elternzeit nehmen, einfach weil es so für ihre Familie am Besten ist. Frauen können trotz erstklassiger Ausbildung die Hausfrauenrolle 100% übernehmen, ohne ihren Mädchen damit für immer in Hinsicht auf emanzipierte Erziehung einen irreparablen Schaden zuzufügen. Es können auch beide Eltern arbeiten gehen und trotzdem gute Eltern sein!

Warum verteufeln wir neue Ansätze? Networkmarketing zum Beispiel? Hallo? Es geht da nicht um ein Hausfrauengeschäft und selbst wenn? Wäre das so schlimm?

Jemand macht einen Laden in der City auf. Es kostet Geld den Laden zu mieten, die Ausstattung zu kaufen und auch die Werbung und die Positionierung zu erdenken. Dann kauft man im Normalfall Produkte von Dritten. Man geht in Vorkasse, hat die Sachen im Laden stehen und hofft darauf, dass sie jemand kauft. Man ist Stunde um Stunde beschäftigt und hat vielleicht selbst und ständig wenig Zeit für die Familie. Und bevor Geld in der eigenen Tasche landet verdienen erstmal andere Menschen: Diejenigen, die den Ladenraum zur Verfügung stellen, die Ausstattungsgegenstände und die Verkaufsgegenstände. Die Menschen, die die Werbung kreiren und die Menschen, die sie drucken usw….

Bei Arbeitnehmern ist das Prinzip ähnlich nur mit weniger Risiko. Das trägt jemand anderes.

Beim Networkmarketing ist es genauso eine seriöse Arbeit. Nur, dass du die Produkte nicht selbst vorher alle ankaufen musst. Du brauchst auch nicht zwangsläufig Ladenfläche und du bist nicht an Öffnungszeiten und lokale Erlaubnisse gebunden. Und die Produkte sind nicht schlechter. Somit haben Menschen eine echte Chance und neue Perspektive Geld zu verdienen und trotzdem für die Familie da zu sein oder Zeit zu haben für Dinge die einem einfach wichtig sind.

Bei der Kinderentwicklung ist es das Gleiche! Es gibt neue Ansätze, Mittelwege, eigene Parameter. Wir können so viel bewegen. Unseren Kinder Möglichkeiten an die Hand geben und sie darin bestärken sich in ihrer eigenen Schnelligkeit zu entwickeln und bestimmte Fähigkeiten zu entwickeln. Und wenn wir alle ein bisschen weniger in Extremen denken, uns gegenseitig unterstützen, Mut zu sprechen den eigenen Weg zu gehen, eigene Meinungen zu bilden und sie auch zu vertreten, dann wird diese Welt zu einem besseren Ort für unsere Kinder!

Wir können diesen großen Spielplatz WELT, den uns Gott zum entdecken und erfahren geschenkt hat, mitformen, mitgestalten, mitverändern.

Jeder hat eine Stimme. Man muss sich nur erstmal an ihren Klank für sich selbst gewöhnen.

Emeli Sandé hat dazu ein schönes Lies gesungen. Der deutsche Text lautet in Auszügen wie folgt:

READ ALL ABOUT IT (PART III) (Quelle)

Du hast die Worte dazu, eine Nation zu verändern
Aber du beißt dir auf die Zunge.Du hast dein Leben lang in der Stille festgesteckt
In Angst, dass du etwas Falsches sagen könntest.Wenn niemand es jemals hören wird,
wie sollen wir dann deinen Song lernen?
Also komm schon, komm schon

Du hast ein Herz, das so laut ist wie ein Löwe
Also warum zähmst du deine Stimme?

Vielleicht sind wir alle ein wenig unterschiedlich
Es gibt keinen Grund, sich zu schämen.

Du hast das Licht, das die Schatten besiegen könnte
Also höre auf, es zu verstecken
Komm schon, komm schon

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Ich habe keine Angst
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

Nachts wecken wir die Nachbarn auf
Während wir die trüben Gedanken wegsingen.

Gehen sicher, dass wir uns daran erinnern, ja
Weil es für uns alle von Bedeutung ist.

Wenn die Wahrheit verboten wurde
Dann brechen wir eben alle Regeln
Also komm schon, komm schon
Komm schon, komm schon.

Lass uns das Fernsehen und das Radio dazu bringen
Unsere Melodie wieder zu spielen
Es ist an der Zeit, dass wir ein AirPlay
unserer Version der Ereignisse bekommen.

Du musst keine Angst haben
Ich werde mit dir singen, mein Freund
Komm schon, komm schon

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Ich habe keine Angst
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

Ja, wir sind alle wundervolle, wundervolle Menschen
Also warum wurden wir alle so ängstlich?

Jetzt finden wir endlich unsere Stimmen
Also riskiere es, komm und hilf mir, das hier zu singen.

Ja, wir sind alle wundervolle, wundervolle Menschen
Also warum wurden wir alle so ängstlich?

Jetzt finden wir endlich unsere Stimmen
Also riskiere es, komm und hilf mir, das hier zu singen.

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Ich habe keine Angst
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

Ich will singen, ich will rufen
Ich will schreien, bis mir die Worte ausbleiben
Also schreibt es in all die Zeitungen
Sie können alle darüber lesen,
Alle darüber lesen

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MACHT EUCH DIE WELT ZU EIGEN!
Ehrlich jetzt mal: wir können zu Malern werden für unsere Kinder und wir werden belohnt! Reich belohnt. Mit Kinder, die Tugenden kennen.
Kindern die freundlich, glücklich, lachend, kugelnd und voller Energie durchs Leben hüpfen und wissen:
ICH BIN GROSSARTIG!
ICH KANN ALLES ERREICHEN!
Das sind zwei Mantras, die ich meinen Kindern jeden Tag sage. Sie sollen es verinnerlichen, sie sollen diese Worte kennen und noch wichtiger: Sie sollen sie aus tiefstem Herzen glauben.
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Fynn trägt einen BasicPulli von TraumTeil nach dem Schnittmuster von Lotte&Ludwig.
Diesen Schnitt habe ich euch hier und hier schon vorgestellt.
Die Hose ist von LEVI´s (ähnliche hier)
Die Schuhe von Pepino by Ricosta (ähnliche hier)
Ihr könnt euren BasicPulli unter www.traumteil.com bei uns bestellen oder selbst nähen. Ihr bekommt die Materialien dafür unter den folgenden Links:
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Eine kleine Prinzessin

Hallo Ihr Lieben.

Alles schick bei Euch? Ich hoffe ihr übersteht das launenhafte Wetter gut. Ich persönlich mag es ja, wenn der Herbst vor der Tür steht. Aber wenn es dann so ein herrlicher Tag mit Sonnenschein und bunten Blättern ist, sag ich auch nicht nein.

Gut am Herbst ist jedenfalls, dass es ganz viele tolle neue Dekoideen, Brotrezepte und warme Eintöpfe hervorbringt. Ihr dürft gespannt sein. Ich habe ein buntes Potpourri an Ideen zusammengestellt und brenne darauf sie euch zu zeigen.

Für Leni ist es der erste Herbst, den sie so richtig entdecken kann. Sie läuft liebend gerne draußen durch den Wald mit den Hunden an der Leine und dem großen Bruder auf ihren Fersen. Es werden bunte Blätter gesammelt, Lieder gesungen und die Dreiräder durch Matschepfützen gejagt. Ein bisschen neidisch wird sie nur, wenn Fynn dann das Fahrrad auspackt, denn so eins hätte sie auch sehr gerne, aber wir vermuten, dass Leni tatsächlich ganz im Gegensatz zu unserem jungen Mann ein Laufradkind wird 😉

Wir werden sehen, was die Zeit bringt. Am Sonntag jedenfalls war jetzt für dieses Jahr die letzte Taufe zu der wir eingeladen waren und es war einfach herrlichstes Wetter, sodass Leni nochmal ihre Geburtstagsmabel ausführen durfte und ich gleich die Gelegenheit genutzt habe die Maus beim Spielen ein bisschen zu knipsen. Sie sieht aber auch zu süß in diesem Kleidchen aus. Mittlerweile haben wir auch nach dem Klimperklein Buch -das hier schonmal vorgestellt wurde- ein passendes Lamgarmshirt für untendrunter genäht. Das ist dann nochmal das i-Tüpfelchen und was soll ich sagen: Ich liebe diesen Schnitt Mabel von FeeFee 🙂 Das ist das perfekte Kleid für kleine Entdeckermädchen. Es lässt ganz viel Platz und engt nicht ein, kann aus tollen Baumwollstoffen gemacht werden und sieht einfach immer niedlich und passend aus. Über die Farben kann man obendrein so viel steuern…hach es folgen noch mehr.

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Immerhin habe ich diesen Schnitt schon gekauft, als klar war, dass ich eine Mädchenmama werde – auch wenn ich lange warten musste, bis Größe 80 endlich passte.

Falls ihr ihn schon gebrauchen könnt, bekommt man den Schnitt unter dem folgenden Link und ich finde wirklich, dass man das Kleid mit dem passenden Untendrunter auch im Herbst oder Winter anziehen kann. Überdies habe ich gesehen, dass es auch eine Ärmelerweiterung gibt, also nichts wie ran. Und da ich im örtlichen Stoffladen fündig geworden bin, habe ich euch noch ähnlich Stoffe verlinkt – aber die perfekte Kombination für DEIN Kleid zu finden, macht fast genauso viel Spaß wie das Nähen selbst.

Schnitt Mabel von FeeFee

Ärmel Erweiterung für die Mabel

Baumwoll-Seiden-Batist (ähnlich)

Baumwollstoff mit Blumen (ähnlich)

Taupefarbene Baumwolle (ähnlich)

Der Holzknopf in Herzchenform war übrigens mal eine Beigabe bei einer Wollbestellung, man findet unter dem Suchbegriff Holzknopf Langes Herz allerdings wunderschöne Exemplare.

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Outfit :

Kleid – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von FeeFee

Langatmshirt – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil) nach einem Schnittmuster von Klimperklein

Strumpfhose: Ernstings Family

Rosenspange: Ernstings Family

Schuhe: Ricosta Pepino Pink

Ein grandioser Geburtstag!

Hallo Ihr Lieben,

im Moment müsst ihr ja ein bisschen warten, aber das Ausmisten hat uns noch voll im Griff und das Leben 1.0 hatte im August schon einige tolle Events für uns im Gepäck.

Matthes und Ich feierten unsere 5. Hochzeitstage, wenige Tage danach feierte unsere Maus ihren allerersten Geburtstag und in der gleichen Woche gab es noch einen weiteren Kindergeburtstag, eine Hochzeit und die Taufe meines Patenkindes. Und es folgen noch das Geburtstagsjubiläum meiner Oma und eine weitere Taufe.

Da ist mal ordentlich was los.

Heute möchte ich euch aber erstmal über das wunderbare Ereignis berichten, als wir am 08.08.2017 den allerersten Geburtstag unserer Leni Marie feierten.

Unsere kleine, kesse Motte, unser Marlenchen, unser Helenchen, unsere Maus, Mäusi, Prinzessin …. unser ganzer Mädchenstolz.

War das ein aufregender Tag. Wir starteten mit einem Geburtstagsständchen von Mama, Papa und Fynn noch direkt zum Aufstehen…

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DSC_3422.JPGund dann dem Kindergeburtstag für die Allerkleinsten, als Fynn im Kindergarten war.

Man war das toll. In Gold und Pink war alles dekoriert, es gab eine kleine Geburtstagstafel mit Butter, Sahne, Marmeladen und einem leckeren Hefezopf.

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Leni hat sich total über die schönen Geschenke gefreut und konnte es kaum erwarten mit dem Essen anzufangen 🙂

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Für die Mamas gab es Melonensmoothies. Und auch wenn ich normalerweise immer vor einem Kindergeburtstag immer Pinterest durchforste und ganz viele Bilder in eine extra dafür angelegte Pinnwand stelle, habe ich es mir diesmal etwas einfach gemacht.

Ich habe die Ideen einem wunderbaren Buch der Edition Michael Fischer entnommen. Ich werde euch morgen dazu einen weiteren Beitrag schreiben.

Am Nachmittag kamen dann die Uromas, der Uropa, Oma und Opa, der Onkel, die Tante und eine Patentante, weil die andere schon morgens da war 🙂 Und Oma und Opa brachten sogar noch das neue Familienmitglied mit!

DSC_3493.JPG Es gab so viele Geschenke auszupacken – auch für den großen Bruder, der fleißig zeigte, wie es geht – es war ein Gedicht.

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Es gab ein bisschen Lego, tolle Bücher, dieses zauberhafte Kleidchen (eine Mabel nach dem SM von FeeFee), einen Helm, eine Gitarre, eine Püppi von LottasPuppen und ein Puky S6.

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Zu den einzelnen Sachen kommen auch noch Beiträge, denn viele haben nach den Rezepten, der Tauglichkeit des Dreirads und der Puppe generell gefragt.

Heute möchte ich aber einfach nur mal die Erinnerung an diesen großartigen Tag festhalten, als unser kleines Mädchen schon 1 Jahr alt wurde.

Die Zeit vergeht viel zu schnell.

Eure Christine

 

Platzmangel und Sentimentalität

Einen wunderschönen Tag an Euch!

Hier gibt es gerade ganz schön viel zu tun. Lenis allererster Geburtstag steht an, die Taufe des Patenkindes rückt in greifbare Nähe und auch sonst gibt es im August viel zu feiern, wie zum Beispiel direkt am Anfang des Monats, wo Matthes und Ich unseren 5. Hochzeitstag feiern. Wir freuen uns schon sehr darauf, denn wir wollen etwas Besonderes machen. Und wie immer wenn familiär und beruflich sehr viel ansteht konzentriere ich mich noch mehr auf mein Mind-Set und auf die Frage: „Was ist wichtig für mich und uns?“, „Was brauchen wir wirklich?“

Ein Buch, dass mir dabei unglaublich wertvolle Ratschläge gibt, ist mittlerweile wirklich ein Klassiker: Simplify your Life.

Und damit meine ich wirklich die ursrpüngliche Gesamtversion. Zu den anderen Ergänzungen werde ich in Zukunft nochmal etwas schreiben. Aber der Grundansatz dieser Vorgehensweise liegt in der Lebenspyramide, die einfach, klar und nachvollziehbar ist:

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Lebenspyramide nach Küstenmacher

Wie ihr unschwer erkennen könnt, ist der erste Bereich, den man ab und zu aussortieren sollte grob unter „Sachen“ zusammengefasst. Dazu zäheln wirklich alle materiellen Dinge. Egal ob Kleidung, Schuhe, Autos, Büroartikel etc. Denn zu viele Sachen zu haben ist wie ein Teufelskreis. Und unterbewusst belastet Krempel unsere Seele, unser Freiheitsgefühl und unsere Möglichkeit uns frei zu entfalten.

Deswegen haben wir uns mal wieder Zeit genommen, jetzt wo die Kinder wieder den nächsten Kleider- und Schuhgrößenschritt getan haben, und sortieren Unmengen an Kleidungsstücken und Kinderspielzeug aus. Bei zwei Kindern stapelt sich hier einfach ein Karton über den anderen und bei Stauraum müssen wir leider passen. Außerdem habe ich es gerne, wenn auch Ecken und Kämmerchen übersichtlich befüllt sind, mit Dingen, die wir wirklich noch brauchen. Man findet Dinge wieder, die man gar nicht vermisst hat und manchmal aber genau jetzt richtig gut gebrauchen kann. Man findet Sachen, über die andere sich mit Sicherheit riesig freuen würden und die wirklich gerne ausziehen dürfen und man findet Sachen, die nun wirklich weggeworfen oder recycelt werden können: So ergibt das zu klein gewordenen Herrenhemd wirklich tollen Stoff für ein kleines Sommerkleidchen für Leni und aus dem Sweatkleid, das an den Armen abgewetzt ist, wird bequem noch ein toller Hoodie für Fynn.

Dieses Aussortieren ist imer befreiend. Man hat danach wirklich das Gefühl 1. enorm etwas getan zu haben, 2. sich wirklich dankbar zu fühlen, weil man so viele tolle Sachen hat, 3. kleine Schätze gefunden zu haben und 4. anderen mit den aussortierten Sachen eine Freude gemacht zu haben.

ABER: Bei zwei Kindern bzw. Kindern generell kann das aussortieren schonmal ganz sentimental machen, denn: es ist klar, dass man nicht alles aufheben kann und das gilt eben auch für Selbstgemachtes, aber den Pullover in der Hand zu halten, in dem Leni ihre ersten Schritte machte, oder den allersten Body…da kommen Erinnerungen hoch. Gestern zum Beispiel hatten wir Fynns weinroten Anzug in der Hand, den er an seinem ersten Weihnachten an hatte und den er über und über mit Schokolade beschmierte, weil wir mit meinen Eltern zusammen am heiligen Abend noch Schokoladenfondue gegessen hatten. Da wurden gleich mal die Bilder wieder hervorgekramt. Diese Zeit und diese Erinnerungen sind unglaublich wertvoll für mich und bedeuten mir einfach sehr sehr viel. Aber auch ich muss mich dann manchmal daran erinnern, dass diese Erinnerungen stark in meinem Herzen sind und ich deswegen nicht jedes Teil aufheben kann.

Die Teile die ich dann behalte, haben somit noch einen größeren Wert. Wie mein Hochzeitskleid zum Beispiel oder einen ganz besonderer Mickey, den ich euch heute noch vorstellen möchte:

Das ich das Schnittmuster Mickey von LeKimi sehr mag, ist ja spätestens seit dieser Tigerlily-Version kein Geheimnis mehr, aber ein Strampler den wir für Lenis erste Tage bei uns machten ist dennoch mein absolutes Lieblingsteil.

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Ursprünglich war er nur gedacht um noch ein paar Stoffreste zu verarbeiten, aber mit den Herzchen-KamSnaps, den tollen Farben und einem ganz besonderen Plot, schaffte dieser Mickey es dann doch auf die Rangliste der Sachen, die wir auf jeden Fall aufheben. Aber seht selbst:

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Wir überlegten was wir neben den gängigen maritimen Themen mit Ankern noch verbanden. Und dann kamen natürlich Assoziationen mit verankert sein, irgendwo seinen Anker werfen, wo man sich wohl fühlt und das war es, was für uns passte.

Deswegen kamen wir auf die Idee unsere Koordinaten als Plott das Bein herunterlaufen zu lassen und ich liebe diesen Look. Das ist einfach ein ganz individuelles Stück und total süß. Gerne machen wir euch natürlich euren Plott individuell mit eure Koordinaten und auch auf Shirts oder so.

Wie findet ihr es?

Ich freue mich von euch zu hören.

Ganz liebe Grüße

Christine

 

Anatomie eines Herzenswunschs

Hallo 🙂

„Wer sein Ziel weit steckt, hat Raum zu wachsen.“ (Silvia Schubert)

Es ist ein paar Tage her, seid ich euch mein Strickkleid vorgstellt habe. Und obwohl ich noch einige ungezeigte Projekte hier liegen habe, die ich gerne nutze, um die Zeit bis zur Fertigstellung des nächsten Werkes zu überbrücken, und ebenfalls noch ganz viele psychologische Themen für euch bereit halte, konnte ich einfach keinen Eintrag schreiben.

Der Grund dafür ist simpel: Jede freie Minute, jeder Moment, der ganz mir gehörte, galt nur einem Ziel: Mein Herzensprojekt weiterführen!

Wie ich ja schon an früherer Stelle berichtet habe, erwarten wir im Sommer unser zweites Wunderwunschkind. Wir freuen uns unbändig darauf.

Nun sind wir sehr verbunden mit christlichen Traditionen und es ist uns ein großes Anliegen, unsere Kinder mit der christlichen Glaubensweise aufwachsen zu sehen, bzw. diese ihnen näher zu bringen. Die Taufe spielt dabei eine große Rolle für uns.

Uns ist bewusst, dass jedes Kind, jeder Mensch, seine eigene, ganz persönliche Geschichte schreibt. Keine Geschichte verläuft gleich, jede Geschichte hat ihre eigenen ganz besonderen Facetten. Und natürlich wünschen alle Eltern ihren Kindern, dass diese eine lange, glückliche Geschichte schreiben, die voller persönlicher Wunder ist.

Was wir Eltern dem Kind mitgeben können, das ist das Papier auf dem sie ihre Geschichte schreiben. Die Basis. Uns ist es wichtig, dass diese Basis ihnen den Glauben gezeigt hat, denn Gott liebt jeden von uns mit solcher Hingabe, dass man glauben könnte, man sei der einzige Mensch dem er diese Liebe schenken könne.

Die Taufe ist also wichtig. Daher planen wir sie mit Liebe und ins Detail, denn es ist gleichzeitig ein Kennenlernen mit unserer Familie.

Unser Schatz soll dieses Jahr im Oktober getauft werden. Das ist schon etwas kühler als zu Pfingsten, wie damals bei Fynn. Da das Taufkleid aber ebenfalls traditionsreich auch von unserem zweiten Wunder getragen wird, brauchten wir einen warmen Taufschal zum Einschlagen.

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Dieses wunderschöne Überkleid hat 1983 noch meine Uroma gekauft. Seitdem trugen es neben mir meine 3 Geschwister und eben Fynn zu den jeweiligen Taufen. Für unsere bevorstehende Oktobertaufe, entschieden wie uns für einen smaragdgrünen Lace-Schal nach dem original Taufschal von 1939, welches ich in einem Lace-Werk von Margaret Stove fand. Die Künstlerin hat das Muster nach einer Fotografie von ihrem eigenem Taufschal und einer alten traditionellen englischen Anleitung entworfen.

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Das Heft selber ist eine Sonderausgabe von SimplyStricken, die ich bereits im Februar 2015 kaufte. Nun ist es so, dass ich immer direkt nach Kauf diese Hefte durchschaue und mir an jedem interessanten Muster oder bei Anleitungen, die ich nacharbeiten möchte, eine Markierung setze. Dann sortiere ich sie nach Art der Handarbeit (Nähen, Stricken, Häkeln etc.) und weiß dann genau wo ich nach einem neuem Projekt suchen muss. Und dieser Taufschal war ganz fest verankert in meinem Gedächtnis.

Nachdem Matthes und Ich uns also für dieses Muster entscheiden hatten, leistete ich die Vorarbeit.

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Ich vergrößerte mir jede einzelne Strickschrift die ich benötigen würde, markierte mir die wichtigsten Stellen farbig und zählte größere Maschenabstände, um ein flüssiges Arbeiten zu gewährleisten. Dann kläre ich die Legende und schaue, ob es Anforderungen gibt, die mir so noch nicht bekannt waren. Hier waren dies die Abkürzung ssk und der provisorische Maschenanschlag. Diese Dinge lese ich dann nach und entscheide mich für die passende Wolle.

Sehr gerne arbeite ich mit dem angegebenen Original. Nachdem ich aber die Originalwolle nirgends bekam und sich auch der Hersteller trotz mehrfacher Email-Anfragen nicht bei mir meldete, entschied ich mich für einen Gang zu LanaGrossa und für die CoolWoolBaby in einem wunderschönen dunklem Lila. Aber bereits nach etwa 100 Reihen brach ich das Projekt ab. Obwohl wir auch im Laden anhand der Anleitung fachsimpelten und dieses Garn mit viel Sorgfalt ausgesucht hatten, war das Endergebnis zu steif und fest, auch trotz größerer Nadeln und lockerster Strickweise. Also nochmal hin und schlussendlich die Lace Merino Wolle von LanaGrossa gewählt. Näheres dazu werde ich euch berichten, wenn das Werk fertig ist.

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Dann strickte ich drauf los. 150x 30cm Bordüre, dazu geschräkte Ecken und neu angesetzte Rundungen. Alles mit diesem wunderbaren Lace-Muster und in GLATT-RECHTS!!!!! Die Anleitung gabs her. Als ich mit dem Mittelteil beginnen wollte, war ich dennoch trotz der ganzen Arbeit und einem schönen Muster nicht zufrieden. An manchen Stellen wollte es einfach nicht so recht aufgehen. Und da! fiel es mir auf. Der gemeine Punkt in der Rückrunde konnte mehrere Bedeutungen haben und dieser Schal müsse kraus rechts gestrickt werden.

Also fing ich nach fast 700 Laufmetern Wolle nochmal neu an (Matthes ribbelt jetzt noch). Nachdem ich also in kraus recht die erste geschräkte Ecke und einen Teil der Bordüre fertig hatte, wurde ich wieder unsicher. War das wirklich schöner? Also Fotos gemacht von glatt rechts und kraus rechts und der Mama geschickt, der Oma gezeigt, die beste Freundin gefragt und zu guter Letzt auch noch die Schwarmintelligenz einer Facebook-Gruppe genutzt…..

Das Ergebnis war nicht 100%ig aber eindeutig: Glatt rechts ist besser! ZACK! Aber irgendwie war ich nicht überzeugt. Die Anleitung jedenfalls ergab kraus recht wesentlich mehr Sinn.

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Und dann, als Matthes abends unseren Schatz zu Bett brachte und ich so auf dem Sofa rumsaß und wartete, das wir unsere momentane Serie starten können, las ich das Vorwort und die Anekdoten in dem Heft mit der Anleitung. Margaret Stove berichtet darin von ihrer Leidenschaft für die Lace-Strickerei und über den Entstehungsweg der Muster, sowie ihre ersten Versuche mit kraus rechts und glatt rechts gestricktem!!!!

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Ja und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die ganze Fragerei hätte ich mir sparen können, denn auf fast 6 Seiten schwärmt Stove von kraus rechts gestrickten Schals, ihren Eigenschaften, die sie durch dieses Strickmuster erlangen und die langfristigen Vorteile des fertigen Stücks.

AHHHHHHJAAAA!

Ich also mit Matthes mal vorsichtig das bereits gestickte kraus rechte Stück gespannt…und siehe da…es wird ein Traum! Nicht mehr lange und ich kann diesen euch hier vorstellen 🙂

Und dann ists auch nicht mehr lang, bis ich ihn dieses Zuaberwerk unser kleines Wunder einwicklen kann und wer weiß, vllt werden in 25-30 Jahren meine Enkel damit zugedeckt. Da lohnen sich doch die Mühen, oder?

Euch die liebsten Grüße und den Rat: BLEIBT DRAN. Es lohnt sich.

Eure Christine

Immer GENAU richtig <3

Einen wunderschönen Creadienstag wünsche ich Euch.

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Ich möchte heute ein bisschen in Erinnerungen schwelgen, denn nicht mehr lange und am 16.März 2016 wird unser kleiner großer Fynnibär schon 2 Jahre alt. Ist das zu fassen?

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Und bei der Auswahl des heutigen Projektes habe ich so viele Bilder gesehen, von den tollen Ereignissen und Erlebnissen, die seit seiner Geburt unser Leben bereichert haben. So viele ERSTE MALE, die wir mit diesem kleinen Wunder erleben durften 🙂 Da wurde ich ganz sentimental und hätte ihn am liebsten bis zum Abwinken geknuddelt. Aber wir müssen uns derzeit etwas zurückhalten. Nachdem Fynn jetzt echt lange mal krank war, ist er nun wieder fit und verbringt den Tag bei Omi und Opi, weil er das Dienstags immer tut und Mama und Papa sich dermaßen angesteckt haben, dass ein bissl Ruhe wirklich gut tut 😦

ABER, dennoch möchte ich heute eine Arbeit vorstellen, die mir riesigen Spaß gemacht hat und die Fynn seit über einem Jahr nun schon so oft tragen konnte, dass es eine reine Freude ist. Auch heute ist er wieder in diesem zauberhaften Kleidungsstück unterwegs und ich freue mich sehr darüber, dass es eine solche Mitwachsgröße ist. Die Bilder die nun folgen haben wir im Januar 2015 geschossen. 🙂

Die Rede ist von seinem zauberhaften Cape im Zopfmuster.

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Ich finde ja Fynn sieht damit immer aus wie ein kleiner Hobbit, nur dass er nicht in einem Loch im Boden wohnen muss, wobei wir gegen Beutelsend nun wirklich nichts einzuwenden hätten 😉

Die Wolle für dieses Projekt war sündhaft teuer, aber bei einer so langen Zeitspanne, die sich dieses Cape tragen lässt und bei den wunderbaren Eigenschaften der gewählten Naturfasern habe ich nicht lange gezögert.

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Gestrickt wird das Cape mit 5er und 5.5er Nadeln. Verwendet wurde das Garn Cascade Eco Cloud in der Farbe Nr. 4 (Bunny). Dieses Garn besteht zu 30% aus ungefärbter Baby-Alpaka Wolle und zu 70% aus ungefärbter Merinowolle. Sie ist zauberhaft weich und strapazierfähig und einfach klasse (ich schwärme nur ein ganz bisschen).

Mein Pulli ist übrigens nach einer Anleitung von Wolle Rödel. Ich werde ihn bei Gelegenheit nochmal extra vorstellen.

Das Cape hat einen Kapuzenumfang von 42 cm, einen geknöpften Halsausschnitt mit 42,5 cm und eine Länge von 37cm bis zur Kapuze. Und passt unserem Sohnemann mit knapp zwei Jahren immer noch supi, obwohl er verhältnismäßig sehr groß ist 🙂

Die Anleitung zu diesem Schmuckstück findet ihr in dem Buch Geschenke aus dem Wollkorb. Dieses Werk für nur 7,99€ !!!! kann ich jedem der für die ganz Kleinen strickt nur wärmstens empfehlen. Es enthät wirklich tolle, gut verständliche Anleitungen.

Das wars von uns an diesem Dienstag. Wie gefällt euch das Cape? Habt ihr es vllt. schon in einer anderen Wolle gestrickt? Dann her mit Bildern.

Liebe Grüße

Christine

Made4Boys, Kiddikram, Crealopee

Füchse sind die neuen Eulen, oder meine Fuchsjungs

Halli Hallo Hallöle 🙂

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Es ist Dienstag und damit auch Creadienstag-Zeit.

Heute möchte ich euch einen Pullover vorstellen, der sich bei uns großer Beliebtheit erfreut. Unser MiniMister von Melian´s kreativem Stoffchaos im Fuchs-Design.

Da meine Männer zuhause ja so auf Füchschen stehen, wollte ich unbedingt einen Pulli machen, auf dem zwar Füchse zu finden sind, der aber nicht überladen wirkt. Mit dem Mini-Mister in dieser Stoffkombi bin ich sehr zufrieden. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Wie findet ihr das Ergebnis?

Einen kleinen Vorgeschmack auf dieses Schmuckstück und den Beitrag zu dem auf dem oberen Bild zu sehenden Häkelpulli findet ihr nochmal hier.

Die Bilder muten alle so herbstlich an, da sie schon vor etwas längerer Zeit geschossen wurden, als der MiniMann gerade 17 Monate alt war. (Wie die Zeit rennt, bald wird er 2!!!!!!)

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Normalerweise bin ich ja resistent gegen viele Schnittmuster, die das Netz geradezu überfluten wie das mit der Missy, der MiniMissy und dem MiniMister (wenn auch abgespeckt) der Fall war, ach finde, dass dieser Schnitt Fynn sehr gut steht, und so könnt ihr euch hier und hier weitere Versionen dieses Schnittmusters für Fynn ansehen.

Mittlerweile habe ich bei dieser Version auch die Bändel noch arg gekürzt. Das gefiehl mir dann doch besser, auch wenn sie bei Fynn nur der Optik dienen und nicht wirklich die Kapuze raffen. Mein kleiner Strahlemann jedenfalls liebt diesen Pulli abgöttisch, wie man auf den Fotos ja unschwer erkennen kann.

Den Fuchs-Ornament-Stoff gibt es hier, der grüne Jersey ist vom Stoffhändler meines Vertrauens und das Ringelbündchen könnt ihr hier erwerben.

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Die niedliche Fuchsapplikation spukte von Anfang des Projekts an in meinem Kopf herum und Matthes hatte schon begonnen sich an einen eigenen Entwurf zu setzen. Doch dann fanden wir dieses süße Freebie und da war klar: Das ist es! Und es passt perfekt.

Wird bestimmt noch öfter appliziert werden, dieses niedliche Tierchen. Unbedingt sichern!!!!

Noch mehr freue ich mich darauf euch bald hier den Mama-Partnerlook zu diesem Pulli zu zeigen. Matthes und mir gefiel er nämlich so gut, dass es den gleich nur ohne die Applikation nochmal in Groß für die Mama gab. Und in weiser Voraussicht auf einen Babybauch, kann ich ihn nun auch noch schön lange tragen. Also seid mal gespannt 🙂

Das Schnittmuster bekommt ihr hier.

Made4Boys, Kiddikram, Pamelopee