Der Frühling hält langsam Einzug

Hach, was für ein Sonntag. Erst haben wir alle zusammen im Familienbett ausgeschlafen, eine Kleinigkeit ganz nach dem Geschmack unseres Sohnemanns gegessen und sind danach bin ich mit den Kindern in die Kirche gefahren. Nach einer tollen Predigt gab es noch gute Gespräche beim anschließenden Kirchkaffee und wir genossen mit meiner Oma einen gemeinsamen Spaziergang durch den Wald.

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Am frühen Nachmittag machten wir uns bei angenehmen 14 Grad und strahlendem Sonnenschein auf den Heimweg. Während ich kochte, spielte das Babymädchen im Wintergarten, der Junior draußen im Garten..

Ergo waren alle beim anschließenden Mittagessen sehr gut gelaunt. Neben Vorbereitungen für die Kinderkleiderbörse war im Anschluss dann noch ganz viel freie Zeit und jeder konnte die schön füllen mit allem was er so gerne macht.

Leni schaukelte und Fynn musste wieder seine ganzen Vehikel reparieren. Ich weiß zwar nicht genau, was da immer dran kaputt ist, aber er macht das sehr gewissenhaft.

Unsere jährliche Karnevalsdosis hatten wir uns schon Freitag und Samstag abgeholt. Wir sind da nicht so die Jecken und von daher waren wir mit der Karnevalsfeier im Kindergarten bedient. Für Leni war es ja das erste Mal, aber sie hatte sehr viel Spaß mit uns 🙂

Leni war als Häschen, Fynn als Grüffelo und ich seit Jahren wenig abwechslungsreich als Robin Hood verkleidet.

 

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Heute können wir also dann entspannt zuhause das tolle Wetter genießen. Und außerdem habe ich so die Gelegenheit euch noch etwas Kleines zu zeigen, das wir für Leni genäht haben und das ihr in Kürze bei uns im Handmade – Flohmarkt kaufen könnt.

Auf dieser tollen RAS von Nähfrosch in der tollen Farbkombi Lila – Türkis hält mit einem schönen Plott, der mal in einem Adventskalender von Naddelline enthalten war,  ebenfalls der Frühling Einzug.

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Entdeckt ihr den kleinen Vogel im Geäst? Ich jedenfalls liebe diese Hose und hoffe sie findet bald einen neuen Besitzer der sich an ihr erfreut 🙂

Wir genießen jetzt noch ein bisschen den Tag.

Liebe Grüße

Christine

 

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Vergebung!

Vergebung! Verzeihen! Gnade walten lassen!

Was für Worte, welche Kraft. Die Fähigkeit vergeben zu können ist eine der schwersten, aber auch der dankbarsten Fähigkeiten. Wenn wir lernen zu vergeben, erfahren wir Größe, Macht und Freiheit.

Aus Vergebung entstehen neue Chancen und neue Möglichkeiten! Aber Vergebung ist etwas, dass ganz und gar geschehen muss.

Bald ist Ostern und damit das größte christliche Fest im Zusammenhang mit Vergebung der Sünden. Zeit, also mal über dieses Thema nachzudenken. Vergebung ist das Überthema meiner Fastenzeit 2017. Ich freue mich richtig darauf ab Aschermittwoch diese Zeit der Ruhe und des Nachdenkens darauf zu verwenden und mich neben dem Thema der Achtsamkeit ganz und gar auf „Vergebung“ zu konzentrieren.

Vergebung kann die Vergangenheit nicht verändern,

aber Vergebung kann die Zukunft verändern.

Zitat von: Elizabeth Keen (Megan Boone) aus “The Blacklist”

Vergeben ist vielschichtig. Wer nicht vergeben kann, der steckt voller Zorn, Leid und Schmerz. Man kann anderen Menschen vergeben, sich selbst, und auch mit der Vergangenheit abschließen.

Wer jetzt aber denkt, dass das Vergeben einfach ein christliche Tugend ist und gute Christen einfach alles und jedem vergeben sollen, der hat sich grundlegend geirrt! Vergebung ist kein Akt der Schwäche, kein -sich aus der Affäre ziehen- oder -einfaches Entkommen vor Konflikten. Um Vergebung zu schenken, muss man stark sein!

Vergebung heißt nicht Vertrauen! Nur weil ich einer anderen Person etwas vergebe, heißt das noch lange nicht, dass das Vertrauen auch wieder da ist.

Damit sind wir schon bei Punkt 1 der Gedanken angekommen:

  1. Wie wir anderen Vergebung schenken!

Anderen Menschen zu vergeben ist kein Akt, der von uns jederzeit ausgehen kann. In der Apostelgeschichte Kapitel 5, Vers 30f. lesen wir:

30 Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ermordet habt, indem ihr ihn ans Holz hängtet.
31 Diesen hat Gott durch seine Rechte zum Führer und Retter erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.
Wir können feststellen, das Gott Buße und Vergebung untrennbar miteinander verbunden hat. Vergebung kann also nur geschehen, wenn Buße getan wurde. Man kann das Böse nicht dadurch bestärken, indem man es immer und immer wieder verzeiht. Wenn der Sünder seine Fehler nicht einsieht – oder schlimmer noch – sich rechtfertigt und immer weiter ausufern lässt, so kann dies nicht verziehen werden! Wenn man das aufrichtige Bereuen als Voraussetzung für ehrliche Vergebung ausblendet, so kommt es zu einer Trennung von Buße und Vergebung und das kann nicht gehen. Denn so wird der Sünder seine Taten leicht nehmen, immer weiter fortführen und sogar noch angestachelt. Er kann sich nehmen, was er möchte, wie er es möchte und arglistig, denn er weiß, er hat einen Platz bei jemandem, der ihm alles vergibt, ohne das des Sünders Herz auch nur bewegt ist.
Ich möchte das einmal an verschiedenen Beispielen darlegen:
a) In einer Ehe kann man diese Ansätze gut beobachten. Macht ein Ehepartner einen Fehler und bereut ihn aufrichtig, so ist es am anderen Ehepartner diesen ebenso aufrichtig zu verzeihen und gemeinsam die Probleme hinter sich zu lassen. Wird der Fehltritt aber nicht bereut, so kann keine Vergebung erfolgen und die Ehe geht in die Brüche. Wird doch Vergebung ohne Buße gewährt, ist das ein Freifahrtsschein den gleichen Fehler wieder und wieder zu tun.
b) In der Familie ist dieser Ansatz besonders wichtig! Eine Familie ist durch Geburt miteinander verbunden. Man sollte bereit sein füreinander einzustehen und aneinander zu wachsen. Eine Familie kann einen herausfordern und fördern aber auch im gleichen Maße zu Grunde richten! Wenn man immer wieder innerhalb der Familie verzeiht, weil es ja eben die Mutter, der Vater, die Schwester, der Bruder, der Sohn, die Tochter usw. ist, befindet man sich in einem Teufelskreis. Der Sünder geht davon aus, dass es egal ist welche Abwege er auch beschreitet, welche Lügen er auch verbreitet – ja – das egal was er auch macht, er mit offenen Armen wieder aufgenommen wird und überdies alle tollerieren, wenn weiter belogen und betrogen wird. Nur weil wir mit jemandem verwandt sind, heißt das nicht, das wir unendlich Opfer verlangen oder erbringen müssen.
Jeder Mensch hat seinen Wert. Jeder Mensch hat ein Recht darauf fair behandelt zu werden. Wenn man lügt und Menschen seelisch oder körperlich verletzt, dann muss man diese Sünde einsehen, eingestehen und bereuen, um dann aufrichtig um Vergebung bitten und diese dann auch Erfahren zu können. Nur die Verwandtschaft alleine, ohne die Buße, darf kein Garant für die Vergebung sein. Der Sünder ändert sich dann nie.
Dabei muss man auch Bedenken, dass manche ihre Fehler gar nicht sehen. Wenn man als erwachsener Mensch beispielsweise unter Vergangenem leidet, Dinge, die einem aus der Kindheit nachhängen, Wunden, die noch offen sind, so soll man darüber sprechen. Dem Menschen gegenüber seine Trauer ausdrücken, der diese verursacht hat.
Vergebung und Loslassen ist möglich, aber die Buße kommt zuerst.
Dabei ist eben der Faktor „Zeit“ wichtig. Derjenige der Vergebung schenken möchte, sollte auch Zeit zur Buße geben.
2. Wie wir uns selbst Vergebung schenken!
Während die Vergebung gegenüber anderen Menschen oftmals eine klare Aussprache nötig hat, kann die Vergebung uns selbst gegenüber einer leiser Prozess sein. In den nächsten Tagen werde ich immer wieder Bücher und Impulse für diesen Leitgedanken vorstellen.
Wenn wir uns dazu entschließen uns selbst zu vergeben, ist dies ein überaus wichtiger Schritt. Ein guter Zeitpunkt dazu ist übrigens die Fastenzeit, oder wenn man in Erwartung eines Kindes ist, ob Vater oder Mutter. Dann ist es oft hilfreich mit sich selbst Frieden zu schließen.
Das sind jetzt natürlich nur grobe Abrisse, aber in den nächsten Wochen werde ich euch mit in die Fastenzeit nehmen und euch einige Impulse zu eurem persönlichen Frühjahrsputz nehmen. Denn es ist auch eine Anleitung dazu mit Beziehungen aufzuräumen. Auszuloten, was im Leben wirklich wichtig ist und welche Beziehungen wirklich zählen und erhaltenswert sind.
Warum dieses Thema so wichtig für mich ist? Ich persönlich bin ein Mensch, wie ich ihn oben kurz angedeutet habe: jemand der immer jeden versteht, der es versteht, wenn ich irgendwie hintendran stehe oder sogar hinten runter falle. Ich hänge an Beziehungen und suche den Fehler immer zuerst bei mir. Ich verzeihe unheimlich schnell und lasse mich dabei oft belügen. Ich bin nicht nachtragend und immer verständnisvoll.
Vor einem Jahr sagte mir mein bester Freund unverblümt ins Gesicht:“ Du lässt dich immer verarschen!“ Keine schöne Ausdrucksweise, aber das traf den Nagel auf den Kopf. Hatte mich jemand verletzt, mir wehgetan oder mich belogen und es kam zur Sprache hörte ich mir stundenlang fadenscheinige Ausreden an und war dann doch wieder für jeden da und half. Es war immer das Selbe.
Das Thema kam zur Sprache, als ich merkte wie mein Freund einen Schlußstrich nach dem anderen zog und ich erschüttert reagierte. Ich war enttäuscht, warf ihm vor vorschnell zu urteilen und aufbrausend zu sein und versuchte ihm meine Art des „nicht nachtragend sein und auf die guten Seiten zu schauen“ näher zu bringen. Ich fragte ihn, ob er bei meinen Fehlern dann auch mal so nachtragend sein würde? Die Antwort war ein langer Blick und ein bestimmtes „Nein!“ Denn so lange dir etwas an der Person liegt, die du verletzt hast, so lange bereust du es aufrichtig, wenn du diese Person verletzt.
Ich habe seitdem mit unserem Pfarrer oft dieses Thema der Vergebung diskutiert und die Grundlage ist und bleibt:
Was Gott der Herr zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen und das gilt auch für Buße und Vergebung, die uns Gott aus der Hand Jesu Christi als Einheit übersandt hat.
In diesem Sinne
einen schönen Abend
Christine

 

Ich hänge an dir – Eine Liebeserklärung

Der heutige Blogbeitrag ist etwas anders, denn er berichtet von einer ganz besonderen Liebe:

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Im August vergangenen Jahres bin ich Mama einer kleinen Tochter geworden. Nach unserem Fynnibär ist Leni unser zweites Kind und meine erste Tochter. Das habe ich mir immer gewünscht. Ich hätte mich über jedes gesunde Kind gefreut, aber wenn ich hätte wählen dürfen, wollte ich zuerst einen Jungen und dann ein Mädchen. Und nun ist unser zweites Wunder schon ein halbes Jahr alt. Wie schnell die Zeit verfliegt.

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Sie ist einfach großartig! Was sie alles macht und wie sie lacht – das ist unglaublich. Sie bereichert unser Leben und macht jeden Tag einfach noch perfekter. Fynn und Leni verstehen sich prima. Egal was unser Mäuschen macht – Fynn ist sofort zur Stelle. Er küsst, herzt und scherzt mit ihr. Das ist einfach so toll und macht mich als Mama richtig stolz. Ich hoffe einfach, dass sie sich diese Liebe zueinander immer bewahren, denn ich bin der festen Überzeugung, dass Geschwister unsere guten Freunde sein können.

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Wir sind seit einigen Tagen hier echt krank. Immer ist es etwas Neues. Meine Beiden haben echt im Moment eine Sache nach der anderen und auch Mama und Papa bleiben da nicht verschont 😦 Trotzdem sind beide einfach absolut nicht unleidlich und immer für ein Lachen zu haben. Einfach zauberhaft !

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Als Matthes und Ich beim Blitzprobeplotten für Katiela und ihre Valentinsplotts dabei waren, wollte ich also unbedingt was für meine kleine Maus machen.

Die erste Variante – Die Kirschen und den Schriftzug „Ich hänge an Dir“, zeige ich euch heute. Man kann die Kirschen auch farbig plotten, ich habe mich aber diesmal für ganz schlicht weiß entschieden und sie auf Leni´s Jeanskleid geplottet. Ich liebe die vielseitigen Kombimöglichkeiten, die das mir lässt.

Ihr bekommt die Dateien bei Makerist:

https://www.makerist.de/patterns/plottervorlage-ich-haenge-an-dir

Oder bei Dawanda:

https://de.dawanda.com/product/111922559-plotterdatei-ich-haenge-an-dir

Und nun folgen noch ein paar Bilder von meiner Variante:

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Mama´s Outfit:

Chiffonkleid – H&M (ähnliches hier)

Jeans – H&M (ähnliche hier und hier)

Schwarze Stiefel –  Deichmann (ähnliche hier und hier)

Ohrringe – Solitaire Earrings Silver Pippa&Jean (gibt es hier)

Ring – Eternal Clover Ring Pippa&Jean (gibt es hier)

Kette – Eternal Clover Necklace (gibt es hier)

Leni´s Outfit:

Strumpfhose – Ernsting´s (ähnliche gibt es hier)

Body – Jako-O (gibt es hier)

Langarm-Shirt –  TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil)

Jeanskleid – H&M (ähnliches hier) -> Plott nach Katiela (s. Links) gearbeitet von TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil)

PS: Achtet mal auf die zauberhafte Häkeldecke. Das ist auch eine ganz besondere Geschichte, die ihr bald auch mal zu lesen bekommt. ❤

Wenn die ganze Familie krank ist, hilft nur eins….

…und zwar eine super leckere, von Mami selbst gekochte, Nudelsuppe. Wie gut, dass der örtliche Geflügelhof schlachtfrische Suppenhühner diese Woche im Sortiment hatte.

Das folgende Suppenrezept liebe ich einfach, denn seit ich mein eigenes Essen koche, habe ich dieses Rezept perfektioniert und gerade am zweiten Tag schmeckt sie einfach nochmal so super lecker und meine Männer lieben sie.

Hier also mein Rezept mit Gelinggarantie 🙂

Ihr braucht:

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  • 1 Bund Suppengrün
  • 2 Zwiebeln
  • 3 große Tomaten
  • 1 Suppenhuhn (1,5 kg)
  • 3 Lorbeerblätter
  • 3 Gewürznelken
  • 4 Wacholderbeeren
  • 1/2 TL rosa Pfefferbeeren
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL Instant Gemüsebrühe
  • 4 Möhren
  • 200g kleine Buchstabennudeln
  • 450 g TK – Erbsen
  • 1/2 Bund Petersilie

Das war´s auch schon 😉

Nun geht´s ans Messer: Ihr schnippelt das Suppengemüse, die Zwiebeln und die Tomaten klein und schmeißt alles zusammen mit dem gewaschenen Suppenhuhn in einen großen Topf und begießt alles mit 3 Litern kaltem Wasser und gebt 2 EL Salz hinzu. Dies lasst ihr nun ca 1,5 Stunden lang köcheln.

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Unterdessen schält ihr die 4 Möhren und schneidet sie in dünne Scheiben. Wenn die 1,5 Std. rum sind, wir die Brühe durch ein Sieb in einen neuen Topg gegossen und zusammen mit den 3 EL Gemüsebrühe aufgekocht. (Manchmal ist das Suppengemüse aber schon alleine genug Geschmacksträger, daher vorher am Besten mal probieren).

Kocht das Ganze gebt ihr die Möhren und die Nudeln hinzu und lasst es etwas 10 bis 15 Minuten köcheln.

Das Fleisch unterdessen von Haut und Knochen lösen und klein zupfen. Im Anschluss gebt ihr es zusammen mit den Erbsen zu der Suppe dazu und erhitzt alles nochmal.

Jetzt noch mit Salz und Pfeffer würzen, klein gehackte Petersilie drüberstreuen und genießen!

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Dauert etwas aber es lohnt sich und man hat unter Umständen auch zwei Tage etwas davon.

Schreibt mir doch, wenn ihr´s ausprobiert habt…

Liebe Grüße

Christine

Mal auf Linie

Guten Tag an Euch!

Ich melde mich zurück mit vermutlich den vorerst letzten Schneefotos von uns. Ich freue mich sehr darauf, das ich euch heute meine erste VERO aus der Designstube von Katiela zeigen darf.

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Ein super wandelbarer Schnitt, den die liebe Katie sich da hat einfallen lassen. Du kannst zwischen einem sehr figurbetonten oder etwas legererem Schnitt wählen. Es gibt ihn mit engen oder legeren Armen und du hast die Möglichkeit Ärmel mit Falte zu nähen. Egal ob Pulli, Tunika oder Kleid, die Ärmel passen zu allen drei Varianten und auch die Ausschnittvarianten sind der Hammer: Etwas tiefer, halsnah oder hoch? Welcher darfs für dich sein? Oder lieber passend zu der Jahreszeit mit Rollkragen?

Das Ebook kommt mit Anleitung, einer A4 Datei des Schnittmusters und einer Großformatdatei (ein A0 und ein A1) für den CopyShop daher.

Erhältlich ist es bei Makerist und DaWanda!

Bei mir wurde die erste Variante eine ganz schlichteVersion aus diesem pastelligem Rosa, dass ich so zum ersten Mal für mich entdeckt habe. Eigentlich hatte ich den Stoff auf dem Stoffmarkt in Frankfurt für unsere kleine Maus entdeckt, aber dann dachte ich: Warum nicht? Ähnlichen bekommt ihr hier.

Genäht habe ich die figurbetonte Variante mit engen Ärmeln und hohem Auschnitt. An den Armen und am Hals wurden es „faule Bündchen“ und am Abschluss haben wir einfach gesäumt, da das dem leichtem Stoff gerecht wurde und so der tolle Hemdsaum noch besser zu Geltung kommt.

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Überhaupt finde ich diesen total klasse. Hinten ist der Abschluss lnger als vorne und das ist sehr schmeichelhaft. Da ich noch die letzten Schwangerschaftspfunde mit mir herumtrage kommt mir das sehr gelegen 😉

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Für mein Glam Maxi Silver Medaillon habe ich einen neuen Coin erstanden, der mein Sternzeichen und das passende Himmelsbild zeigt.

Da die Eigenschaften eines Widdders auf mich in vielerlei Hinsicht oft zutreffen, fand ich das ganz schön passend. 🙂

Als Widder bin ich nämlich ganz schön zielstrebig, diszipliniert, selbstbewusst, mutig, leidenschaftlich, abenteuerlustig, belastbar, durchsetzungsfähig aber auch Ungeduldig und impulsiv.

Impulsiv war auch die Idee, dieses tolle Stück im Schnee zu fotografieren. Aber bis wir mit zwei Kindern startklar waren und eine passende Stelle gefunden hatten, schmolz der Schnee schon wieder dahin und die Sonne verließ uns auch. Tapfer war ich trotzdem bei der Eiseskälte. Und ich finde die Fotos sind dennoch ganz schön geworden, auch wenn man vom Schneepusten in einer strahlendweißen Schneepracht weit entfernt ist 😉

Aber seht selbst:

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Outfit:

Shirt – TraumTeil (Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil)

Jeans – H&M (ähnliche hier und hier)

Schwarze Stiefel –  Deichmann (ähnliche hier und hier)

Loop – TraumTeil (nähere Info hier, Kontaktaufnahme: www.traumteil.com oder www.facebook.com/traumteil)

Uhr – Pippa&Jean (andere Farben hier und hier)

Medaillon – Pippa& Jean (andere Ausführungen hier und hier, Coins gibt es hier)

Ohrringe – Claire Earrings Silver Pippa&Jean (gibt es hier)

Liebe Grüße Christine