The Magic-Challenge 8+9

Dankbarkeit in allen Bereichen. Das ist es, was Rhonda Byrne all jene lehren möchte, die sich mit „The Magic“ beschäftigen.

Die Grundaufgaben dieser 28 Tage – das tägliche Finden von 10 Dingen für die man dankbar sein kann und das abendliche verknüpfen des persönlichen Tageshighlights mit dem Stein der Weisen – sind da gute Säulen, auf denen man die weiteren Übungen und Erkenntnisse errichten kann.

Ich befinde mich nun in der zweiten Woche des Experiments und ich fühle allmählich, dass viele Bereiche neu durchdrungen sind von dieser Dankbarkeit. Ich denke intensiver über Beziehungen nach, bin sensibler für die unterschiedlichen Anforderungen des Tages und kann mich auch besser auf unsere Tochter vorbereiten, da ich trotz der Hektik des Alltags genug Momente der Ruhe und Besinnlichkeit schaffen kann, nicht zuletzt während ich meine Tagesliste schreibe.

Tag 8 war in seinen Aufgaben jetzt nicht so effektiv für mich persönlich. Es ging um die magische Zutat. Also die Dankbarkeit für Essen und Trinken. Da ich einen kleinen zweijährigen Sohn habe, mit dem wir vor jeder Mahlzeit zuhause beten und der dies auch im Kindergarten thematisiert, ist die Dankbarkeit für Essen und Trinken bei uns eh schon oft im Fokus. Ich bin auch dankbar, wenn es meinem Mann schmeckt und wenn ich meine Familie mit selbstgebackenen Leckereien erfreuen kann.

Hinzu kommt, dass Matthes und Ich Genuss-Esser sind. Wir probieren in der Küche sehr gerne neues aus und zaubern auch mal aufwendigere Rezepte für uns – lieber als das wir essen gehen. Denn zu Hause können wir Kerzen anzünden, alles so arrangieren wie wir es wollen und uns ganz nach unserer freien Zeit richten, ohne das wir einen Babysitter benötigen oder meilenweit fahren müssen. Solche Momente zelebrieren wir dann auch ganz bewusst und dankbar. Zudem können wir sie häufig genießen, da wir das wohl pflegeleichteste Kind der Welt haben.

Tag 9 hingegen, „Der Geldmagnet“ mit Überthema, war eine kleine Herausforderung. Wie schon an Tag 5 ging es um das Geld. Konkreter noch: Wie man es am effektivsten vermehrt. Aufgabe war es, dankbar für Rechnungen zu sein. Das sollte man auch schriftlich fixieren und dann bei jeder Rechnung visualisieren, wofür man diese erhalten hat und ganz gezielt dankbar für das Gut oder die Dienstleistung sein. Dankbar sein, dass man diese bald bezahlen kann, oder schon bezahlt hat.

Nun gut, ich habe die Übung ausgeführt, fand sie währenddessen zeitweilig etwas albern und fühlte mich am Ende doch besser. Also war Tag 9 im Fazit schon als erfolgreich einzustufen. 🙂

Liebe Grüße

Christine

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