The Magic-Challenge Tag 6 +7

Da gestern Sonntag war und ich diesen mit meiner Familie genossen habe, heute gleich zwei Tage auf einmal. Zumindest der Eintrag dazu, denn die Aufgaben habe ich natürlich dennoch fristgerecht erledigt.

Gestern ging es um Erfolg und Erfüllung durch den Beruf, die Arbeit und die Rolle als Mutter. Über den Tag verteilt übte man Dankbarkeit für jeden Moment innerhalb dieser Bereiche, die nennenswert waren. Ganz genau sollte man sich auf die eigenen Tätigkeiten besinnen, sich vor Augen halten, was so nützlich, erfüllend und glückspendend daran ist und sich dieses Gefühl verinnerlichen. Es ging um das Führen einer inneren Liste mit all diesen kleinen Dingen im Alltag für die man dankbar sein kann.

Ich für meinen Teil übte Dankbarkeit für die Zeit, die ich meiner Familie schenken kann, für die vielen kleinen „ersten Male“ die ich dank meiner beruflichen Pause mit meinem Sohn genießen kann, die Zeit die nur für mich und meinen Mann ist, die Zeit die ich nur mit meinem besten Freund verbringen kann, die Zeit, die ich habe, um mich meinen Hobbies und der Weiterbildung zu widmen. Für soooo Vieles. Meine Liste wurde endlos lang.

Natürlich hat alles seine Grenzen und so auch bei mir. Logischerweise ist trotz aller positiven Momenten in meinem Leben nicht immer alles perfekt. Es gibt Situationen, Tage, Beziehungen und Gegebenheiten die einfach nicht so laufen, wie man sich das vorstellt.

Daher empfand ich den heutigen 7. Tag als sehr wertvoll und nützlich, denn es ging um den magischen Weg aus der Negativität. Grundansatz war der Folgende: Wenn ich mich immerzu auf das Negative konzentriere, wird mein Leben auch scheinbar von immer mehr Negativem erfüllt.

Rhonda Byrne startet dazu mit einem wunderschönen Zitat des Buddha:

„Lasst uns aufstehen und dankbar sein. Denn wenn wir heute auch nicht viel gelernt haben, so doch wenigstens etwas; und wenn wir überhaupt nichts gelernt haben, sind wir wenigstens gesund geblieben; und wenn wir krank geworden sind, so sind wir wenigstens nicht gestorben. Also lasst uns dankbar sein!“

In diesem Sinne stand auch die heutige Aufgabe: Zunächst visualisierte man eine Negativsituation die einen belastet. Das war bei mir derzeit schnell gefunden. Und dann war die Aufgabe 10 Punkte zu finden, wofür man in dieser blöden und sehr schmerzhaften Situation trotzdem noch dankbar sein kann, um sich auf das Positive zu konzentrieren und somit vielleicht auch eine generelle Wandlung der Situation zum Besseren herbeiführen kann.

Das fand ich am Anfang furchtbar schwierig und ich habe diese Liste den ganzen Tag vor mir hergeschoben. Andere 10 Punkte auf die zu erweiternde Dankbarkeitsliste gesetzt, ab und an für das Geld und meine Gesundheit gedankt und den Tag genossen, aber schlussendlich habe ich auch meine 10 positiven Gedanken zu „meiner“ Negativsituation“ gefunden und kann heute abend sicherlich beruhigter einschlafen.

Somit bis jetzt in dieser Challenge eine der produktivsten und besten Tage dieses Experiments.

Liebe Grüße

Christine

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